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	<title>Madiba.de - African Inspiration - Blog</title>
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	<description>Ihr Spezialist für Reisen ins südliche Afrika</description>
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		<title>Der Ort des Klangs – Die Legende vom „Hole in the Wall“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Hole in the Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Legende]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Coast]]></category>
		<category><![CDATA[Xhosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den markanten Felsen mit dem großen Loch in der Mitte rankt sich eine Legende von einer romantischen Liebe zwischen einem Xhosa-Mädchen und einem Meeresmann. An der Wild Coast am Östlichen Kap Südafrikas, ungefähr acht Kilometer von Coffee Bay entfernt,  liegt das berühmte „Hole in the Wall“. Der Name beschreibt einen beeindruckenden Felsblock, der aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um  den markanten Felsen mit dem großen Loch in der Mitte rankt sich eine  Legende von einer romantischen Liebe zwischen einem Xhosa-Mädchen und  einem Meeresmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-2609 alignnone" title="Wild Coast - Hole in the Wall" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/08-hole-in-the-wall-wild-coast.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">An  der Wild Coast am Östlichen Kap <a title="Südafrika Rundreisen" href="http://www.madiba.de/suedafrika-rundreisen.html" target="_blank">Südafrikas</a>, ungefähr acht Kilometer von  Coffee Bay entfernt,  liegt das berühmte „Hole in the Wall“. Der Name  beschreibt einen beeindruckenden Felsblock, der aus dem Meer herausragt  und dessen steile Wände in der Mitte einen großen Durchbruch haben.  Dieses Loch wurde in Jahrtausenden von den Wellen geschaffen und bei  stürmischen Wetter schlagen sie so laut hindurch, dass der Nachhall im  ganzen Tal zu hören ist. Darum heißt der Ort bei den ortsansässigen  Xhosa auch „esiKhaleni“, was „Ort des Klanges“ bzw. „Ort des Donners“  bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">1823  wurde der legendenumwobene Felsen während der Vermessung der <a title="südafrikanische Küste" href="http://www.madiba.de/suedafrika-reisen.html" target="_blank"> südafrikanischen Küste</a> vom britischen Schiff Barracouta entdeckt. Der  Xhosa-Legende nach, wurde der Felsen jedoch vom Gott der Meeresmenschen  geschaffen, welcher sich in ein hübsches Mädchen vom Xhosa-Volk verliebt  hatte.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Der  Legende nach war sie groß, schlank und mit einer Haut, die wie Wasser  auf dunkelbraunen Steinen glänzte. Sie saß, eingewickelt in einen rostig  braunen Umhang auf den Klippen und schaute in die Lagune. Diese war  durch einen großen gekrümmten Felsen vom Meer getrennt und dem Wasser  des Flusses gefüllt.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Die  Bewohner ihres Dorfes fühlen sich sicher hinter diesem mauerartigen  Felsen. Sie waren ein Landvolk, welches vom Fischfang im Fluss und dem  Bestellen der Feld und Graslandschaften lebten. Vor dem Meer nahmen sie  sich in acht, da sie es für grausam und gefährlich hielten. Die tosenden  Wellen und die zischende Gischt machte ihnen Angst und sie wussten,  dass das schäumende Wasser über die Felsen schwappen und sie mitreißen  konnte. Auch von den Bewohnern des Meeres hielten sie sich fern. Die  Wesen mit den fischartigen Gliedmaßen waren ihnen unheimlich und ihren  Kindern schärften sie ein: „Hütet euch vor dem Seevolk. Sie sind im  Salzwasser geboren und genauso grausam wie das Meer. Sie beneiden uns,  weil wir die Regeln der Erde beherrschen und sonniges Weideland  besitzen. Wenn sie euch auf den Klippen sehen, werden sie euch schnappen  und mitnehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Aber  das hübsche Xhosa-Mädchen liebte das Meer und den Klang der Wellen  gegen den Felsen. Jede Welle mit ihrer einzigartigen Bewegung  faszinierte sie. Eines Tages saß sie auf der Klippe dem Felsen  gegenüber, als plötzlich einer der Meeresbewohner aus Fluten auftauchte.  Er hatte seidenes Haar, das ihm wie Wellen von den Schultern fiel. Die  Augen waren blau wie das Meer und die Knochen schimmerten durch die  weiße Haut hindurch. Der Mann sprach mit ihr und sagte, wie sehr er ihre  dunkle Haut bewundere. Er hat sie schon oft auf den Klippen sitzen sehen  und beobachtet. Jetzt sei er gekommen, um bei ihrem Vater um ihre Hand  anzuhalten. Als sie jedoch ihrem Vater davon berichtete, wurde dieser  sehr wütend und verbot ihr den Meeresmenschen wiederzusehen. „Wir   handeln nicht mit dem Seevolk und verschachern unsere Töchter“, rief  er. „Wie willst du im Meer Söhne gebären, die im Alter für mich jagen  gehen? Diese Heirat ist undenkbar.“</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Doch  das Mädchen widersetzte sich den Wünschen des Vaters und schlich sich  nachts aus dem Haus, um ihren Geliebten zu treffen. „Mein Vater erlaubt  die Heirat nicht“, erzählte sie ihm. Das betrübte den Meeresmann zu  tiefst und er begann einen Plan zu schmieden, wie er mit seiner  Angebeteten dennoch zusammen sein könnte. Er sagte ihr, dass sie bei der  nächsten Flut wiederkommen, sich aber in sicherer Entfernung zum Felsen  aufhalten solle.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr"><img class="alignnone size-full wp-image-2610" title="Wild Caost - Hole in the Wall" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/09-hole-in-the-wall-wild-coast.jpg" alt="Wild Caost - Hole in the Wall" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Als  die Sonne langsam im Meer versank, stand sie erneut auf den Klippen und  wartete. Plötzlich konnte sie auf dem Felsen einige Personen des  Meeresvolks erkennen, die eine gewaltige, grüne Seeschlange mit einem  riesigen Kopf trugen. Als sie in der Lagune angekommen waren, ließen sie  die Schlange ins Wasser gleiten und begannen mit ihrem Kopf auf den  Felsen einzuschlagen. Die Gischt spritzte auf und einzelne Steinbrocken  lösten sich vom Felsen. Das Seevolk versuchte mit Hilfe des  Schlangenwesens ein Loch in den Felsen zu schlagen, um die Lagune mit  dem Meer zu verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Aufgeregt  lief das Xhosa-Mädchen hinunter in die Lagune. Hinter ihr schrien die  Dorfbewohner, die dem flüchtenden Mädchen gefolgt waren, sie solle  zurückkommen.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Nun beobachteten alle ehrfürchtig, wie das Loch immer größer wurde und  plötzlich ein gewaltig tosender Wasserstrahl durch das Loch brach und  Hunderte der Meeresbewohner auf seinem Rücken trug. An vorderster Front  stand der Mann, der sich in das hübsche Landmädchen verliebt hatte. Er  rollte mit der Welle direkt auf sie zu, streckte ihr seine Arme entgegen  und sie fasst seine Hand. Als die Welle sich wieder ins Meer zurückzog,  segelte sie gemeinsam durch das Loch ins offene Meer zurück.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Von  den Dorfbewohnern wurde sie danach nie wieder gesehen und sie haben geträumt, ihre  Tochter sei im Meer glücklich geworden. Der Meermann, welcher sich in sie  verliebt hatte, sei ein Prinz und sie habe somit ein gutes Leben bei  seinem Volk. Aber die Dorfbewohner trauten diesen Traumbotschaften  nicht. „Natürlich ist das Seevolk ein grausames Volk. Schau dir doch an,  wie sie unser wundervolles Mädchen gestohlen haben und uns dafür noch  nicht einmal Vieh angeboten haben.“</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Und sie  erzählten auch, dass man nachts, wenn die Flut kam, das Seevolk auch  heute noch auf den Wellen reiten hören kann, auf der Suche nach einer  neuen Braut.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Legende nacherzählt nach:<br />
Hausberg,  Klaus-Peter: Mythos Südafrika. Literarischer Reiseführer Südafrika.  Mythen, Volksmärchen, Legenden und Geschichten. Edition Grimmland  im  J.P. Bachem Verlag, Köln 2009, S. 198ff.</p>
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		<title>Gelbfieber Impfung für Zambia ab 01. Oktober 2011</title>
		<link>http://www.madiba.de/blog/gelbfieber-impfung-fuer-zambia-ab-01-oktober-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Safaris]]></category>
		<category><![CDATA[Sambia]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns erreichte heute beigefügte Nachricht vom Health Department in Johannesburg, Reisende nach Zambia benötigen ab 01. Oktober 2011 eine Gelbfieber Impfung für Zambia. Das hat zur Folge, dass Reisende aus Zambia für die Einreise nach Südafrika ab 01.Oktober 2011 diese Gelbfieber Impfung benötigen. Dies gilt auch für  Reisende, die sich (in JNB) im Transit befinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Uns erreichte heute beigefügte Nachricht vom Health Department in Johannesburg, Reisende nach Zambia benötigen ab 01. Oktober 2011 eine Gelbfieber Impfung für Zambia. Das hat zur Folge, dass Reisende aus Zambia für die <strong>Einreise nach Südafrika</strong> ab 01.Oktober 2011 diese Gelbfieber Impfung benötigen. Dies gilt <strong>auch für  Reisende, die sich (in JNB) im Transit befinden</strong>. Bitte beachten Sie diese wichtige Information bei allen <a title="Sambia Reisen" href="http://www.madiba.de/sambia-reisen.html" target="_blank">Sambia Reisen</a>, damit unnötige Komplikationen vermieden werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aktuelle Hinweise</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch  ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land wird der  Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Eine Liste der  Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter  http://www.who.int/ith/chapters/ith2011annexs.pdf.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Auskunft der südafrikanischen Behörden wird Sambia ebenfalls neu  auf die Liste der Gelbfieberendemiegebiete gesetzt, so dass ab 1.  Oktober 2011 eine Impfung nach Aufenthalt dort bei der Einreise nach  Südafrika verlangt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Da einige Fluggesellschaften (z.B. Zambesi Airlines) diese Regelung  bereits jetzt umsetzen und Passagiere ohne Gelbfieberimpfung nicht an  Bord lassen, sollte das besonders bei Reiseplänen von Südafrika aus nach  Sambia z.B. zu den Victoriafällen berücksichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grenzbehörden wurden angehalten, diese Regelungen konsequent  umzusetzen und Reisende mit entsprechendem Reiseprofil aber ohne  Impfnachweis entweder direkt zurückzuschicken oder für 6 Tage auf eigene  Kosten abzusondern (Quarantäne).</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/sid_38A5CDD087CDCDF09B45C64BC58B38BE/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SuedafrikaSicherheit_node.html" target="_blank">Auswärtiges Amt</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Prevention of yellow fever in South Africa</strong><br />
Yellow fever is an infectious vector-borne disease that is caused by a virus transmitted by the bite of an infected mosquito vector such as Aëdes aegypti. South Africa has a risk of introduction of the disease as the mosquito vector exists in the country.</p>
<p style="text-align: justify;">The <strong>South African Department of Health</strong> would like to inform you of the amendments to the yellow fever vaccination policy for travellers coming from yellow fever risk countries. Travellers from countries with low risk of yellow fever transmission still pose a risk of yellow fever importation into South Africa. Therefore South Africa has reviewed its yellow fever vaccination requirements policy, which will be effective from 1 October 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">As of 1 October 2011, all travellers from and to Zambia, in addition to the list of yellow fever risk countries below, will be required to show proof of yellow fever vaccination (unless in possession of a valid waiver certificate). South Africa requires a valid yellow fever certificate from all citizens and non-citizens over one year of age:<br />
• travelling from a yellow fever risk country (including low risk countries such as Sao Tome and Principe, Somalia, United Republic of Tanzania and Zambia); or<br />
• having been in transit through a yellow fever risk country.</p>
<p style="text-align: justify;">The above requirements are in line with the International Health Regulations (IHR, 2005). The IHR requires countries at risk of yellow fever introduction to employ the following measures:<br />
1.1 To obtain vaccination certificates from individuals travelling from areas determined by the WHO to be at risk of yellow fever transmission. As a result, South Africa will exercise the following measures for all travellers from yellow fever risk countries, who are unable to produce a valid yellow fever vaccination certificate at the port of entry:<br />
• refuse entry; or<br />
• quarantine until their certificate becomes valid, for a period of not more than six days; or<br />
• those with an exemption certificate due to medical reasons will be :<br />
- allowed entry<br />
- required to report any fever or other symptoms to the health authorities<br />
- be placed under surveillance.</p>
<p style="text-align: justify;">NB: Definition of a valid yellow fever vaccination certificate &#8211; vaccination should be approved by the World Health Organisation (WHO), and administered at a Yellow fever-approved vaccination centres at least 10 days before departure to South Africa. The vaccine offers protection 10 days after administration. If vaccination is administered less than 10 days before departure, the above-mentioned measures will be applied.</p>
<p style="text-align: justify;">1.2 Disinfection of aircraft, ships, tyre casing consignments and other modes of transportation coming from yellow fever risk countries.</p>
<p style="text-align: justify;">List of countries for which a yellow fever vaccination certificate is required for entry into South Africa:<br />
Angola<br />
Argentina<br />
Benin<br />
Bolivia<br />
Brazil<br />
Burkina Faso<br />
Burundi<br />
Cameroon<br />
Central African Republic<br />
Chad<br />
Colombia<br />
Guinea-Bissau<br />
Congo<br />
Côte d’Ivoire<br />
Democratic Republic<br />
of the Congo<br />
Ecuador<br />
Equatorial Guinea<br />
Ethiopia<br />
French Guyana<br />
Gabon<br />
Gambia<br />
Ghana<br />
Guinea<br />
Kenya<br />
Liberia<br />
Mali<br />
Mauritania<br />
Niger<br />
Nigeria<br />
Panama<br />
Paraguay<br />
Peru<br />
Rwanda<br />
Sao Tome and<br />
Principe<br />
Senegal<br />
Sierra Leone<br />
Somalia<br />
Sudan<br />
Suriname<br />
Togo<br />
Trinidad and Tobago<br />
Uganda<br />
United Republic of Tanzania<br />
Venezuela<br />
<strong>Zambia</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.doh.gov.za/" target="_blank">National Department of Health</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Austern-Wettessen in Südafrika</title>
		<link>http://www.madiba.de/blog/austern-wettessen-in-suedafrika/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garden Route]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Austernfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Knysna]]></category>

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		<description><![CDATA[Im südafrikanischen Knysna finden sich 65.000 Sportfans und Feinschmecker zum jährlichen Austern-Festival zusammen und feiern den afrikanischen Lebensstil. Jedes Jahr im Juli findet in Knysna das ‘Pick n Pay Knysna Oyster Festival‘ statt. Dabei wird die südafrikanische Stadt an der Garten Route zum Schauplatz eines der größten und beliebtesten Festivals der Gegend. Tausende Sportliebhaber, Feinschmecker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="internal-source-marker_0.8896434722315063" style="text-align: justify;" dir="ltr">Im  südafrikanischen Knysna finden sich 65.000 Sportfans und  Feinschmecker  zum jährlichen Austern-Festival zusammen und feiern den  afrikanischen  Lebensstil.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2588  alignnone" title="Austernfestival Knysna" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/07-austernfestival-knysna1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Jedes  Jahr im Juli findet in Knysna das ‘Pick n Pay Knysna Oyster Festival‘  statt. Dabei wird die südafrikanische Stadt an der <a title="Garden Route" href="http://www.madiba.de/mietwagenreisen/suedafrika.html" target="_blank">Garten Route</a> zum  Schauplatz eines der größten und beliebtesten Festivals der Gegend.  Tausende Sportliebhaber, Feinschmecker und Partyfreunde in dieser Zeit  die Stadt an der großen Lagune.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Während  des zehntägigen Festes finden mehr als 100 Events statt, wobei neben  den sportlichen Veranstaltungen mit dem ‘Pick n Pay Oyster &amp; Wine  Mardi Gras‘ auch ein Gala-Abend mit Wein- und Wiskeyproben auf dem  Programm steht. Seinen Namen hat das Oyster Festival den Austern zu  verdanken, die bei Austern-Wettkochen, -Wettschälen  &amp; -Wettessen  sowie den zahlreichen Austernproben in großen Mengen verzehrt werden.  Über 200.000 Austern sind es während des Pick n Pay jährlich.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">1983  wurde das Austern-Fest von Dick Ginsberg, einem ortsansässigen  Geschäftsmann, ins Leben gerufen. Er entwickelte zusammen mit der  Marketingexpertin Rose Smith diese Idee, um Knysna auch während der  Winterzeit für Besucher interessant zu machen. Von Anfang an wurden  verschiedene Sportevents geplant, die inzwischen so alt wie das Festival  selbst sind.</p>
<p style="text-align: justify;" dir="ltr">Heute  ist es der Traum eines jeden Läufers den ‘Pick n Pay Cape Times Forest  Marathon‘ oder den Halb-Marathon mitzulaufen. Sie gehören zu den größten  ihrer Art in Südafrika. Auch die ’Pick n Pay Weekend Argus Rotary  Knysna Cycle Tour‘ hat sich inzwischen zu einem der bekanntesten  Fahrradtour entwickelt. Sie dauert zwei Tage und verläuft dabei durch  die Berge und sehr alte einheimische Wälder im Umland von Knysna. Damit  bietet die Teilnahme an den Wettkämpfen neben dem sportlichen Erfolg  auch die Möglichkeit die Schönheit der Garten Route zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem  nicht der Sinn nach Extrem-Sport steht, der findet beim Oyster Festival  auch genügend Zerstreuung mit geselligen Familiensportarten wie  Paddeln, Fußball, Golf und Angeln. Für  Kinder gibt es außerdem noch das  spezielle „Pick n Pay Young Oyster Festival“ mit Puppentheater und  Koch-Workshops.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein  weiterer großer Bestandteil der Veranstaltung ist der Auftritt der  südafrikanischen Navy. Diese Tradition geht zurück auf den Besuch des  Navy-Chefs, Vice Admiral AP Putter, der 1984 während des Oyster  Festivals mit seiner Crew und einem Minensuchboot im Hafen anlegte.  Heute ist der Festumzug der Navy durch Knysna und das anschließende  Konzert der Militärkapelle ein Höhepunkt und lockt zusätzliche Besucher  an.</p>
<p>Ein  <a title="Urlaub in Knysna" href="http://www.madiba.de/mietwagenreisen/garden-route.html" target="_blank">Urlaub in Knysna</a> lohnt sich also nicht nur wegen seiner  landschaftlichen Schönheit, sondern wer auch Spaß an sportlicher  Betätigung hat und den Genuss von Austern schätzt, sollte für die  nächste <a title="Südafrikareise" href="http://www.madiba.de/suedafrika-reisen.html" target="_blank">Südafrikareise </a>Knysna und das Oyster Festival mit  berücksichtigen.</p>
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		<title>Madiba´s Special Birthday Song</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Madiba]]></category>
		<category><![CDATA[Nelson Mandela]]></category>
		<category><![CDATA[Tata]]></category>

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		<description><![CDATA[Happy Birthday to you Happy Birthday to you Happy Birthday dear Tata Happy Birthday to you We love you Tata We love you Tata We love you dear Tata Happy birthday to you. Nelson Mandela Nelson Mandela. Nelson Mandela. Ha hona ya tshwanang le wena. x2 Ha hona ya tshwanang le wena, ha hona ya [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WCvOAAYXjyU&amp;feature=BFp&amp;list=WLA27B1A9433FD6A67&amp;index=1"></a><object style="width: 500px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WCvOAAYXjyU&amp;feature" /><embed style="width: 500px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.youtube.com/v/WCvOAAYXjyU&amp;feature"></embed></object></p>
<div>
<p>Happy Birthday to you<br />
Happy Birthday to you<br />
Happy Birthday dear Tata<br />
Happy Birthday to you<br />
We love you Tata<br />
We love you Tata<br />
We love you dear Tata<br />
Happy birthday to you.</p>
<p>Nelson Mandela<br />
Nelson Mandela. Nelson Mandela. Ha hona ya tshwanang le wena. x2<br />
Ha hona ya tshwanang le wena, ha hona ya tshwanang le wena. X2<br />
Happy birthday Madiba. Happy birthday Madiba. Ha hona ya tshwanang le wena. X2<br />
Ha hona ya tshwanang le wena, ha hona ya tshwanang le wena. X2<br />
Nelson Mandela. Nelson Mandela. Ha hona ya tshwanang le wena.<br />
Ha hona ya tshwanang le wena, ha hona ya tshwanang le wena. X2</p>
<p>Nelson Mandela thina siyakuthanda unguTata wethu. UTata wethu.<br />
Nelson Mandela thina siyakuthanda. UnguTata wethu. UTata wethu.<br />
Nelson Mandela thina siyakuthanda unguTata wethu. UTata wethu.<br />
Nelson Mandela thina siyakuthanda. UnguTata wethu. UTata wethu.</p>
<p>Happy birthday Nelson Mandela unguTata wethu. UTata wethu.<br />
Happy birthday Nelson Mandela unguTata wethu. UTata wethu.<br />
Happy birthday Nelson Mandela unguTata wethu. UTata wethu.<br />
Happy birthday Nelson Mandela unguTata wethu. UTata wethu.</p>
<p>Nelson Mandela thina siyakuthanda unguTata wethu. UTata wethu.<br />
Nelson Mandela thina siyakuthanda. UnguTata wethu. UTata wethu.<br />
HIP HIP… HOORAY!!!</p>
<p><a title="Nelson Mandela Day" href="http://www.mandeladay.com/" target="_blank">Nelson Mandela Day</a></p>
</div>
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		<title>Neue EC-Karte nicht für Südafrikareise geeignet</title>
		<link>http://www.madiba.de/blog/neue-ec-karte-nicht-fuer-suedafrikareise-geeignet/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EC-Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Geld in Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Visa]]></category>
		<category><![CDATA[VPay]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Zukunft vor hat, auch während seines Südafrikaaufenthaltes Geld am Automaten abzuheben oder mit seiner EC-Karte zu bezahlen, sollte die Karte vorher genauer untersuchen. Viele Banken wechseln im Moment vom Bezahlsystem Maestro auf VPay des Anbieters VISA. Erkennbar sind die neuen Karten an einem großen blauen V auf weißem Hintergrund mit dem Wort Pay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer in Zukunft vor hat, auch während seines Südafrikaaufenthaltes Geld am Automaten abzuheben oder mit seiner EC-Karte zu bezahlen, sollte die Karte vorher genauer untersuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Banken wechseln im Moment vom Bezahlsystem Maestro auf <strong>VPay</strong> des Anbieters VISA. Erkennbar sind die neuen Karten an einem großen blauen V auf weißem Hintergrund mit dem Wort Pay auf blauem Grund darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Begründet wird der Systemwechsel mit einer höheren Sicherheit für Kunden und Banken, da es in Deutschland inzwischen immer häufiger vorkommt, dass Betrüger Geldautomaten manipulieren und die Daten von EC-Karten abfragen. Im Ausland heben sie damit dann illegal Geld ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Karten sind stattdessen mit einem besonderen Chip ausgerüstet, der das Kopieren oder Verfälschen von Kartendaten verhindern soll.  Allerdings nehmen die Banken damit in Kauf, dass die Karte von ihren Kunden im Ausland nicht mehr benutzt werden kann, wie die steigende Anzahl von Beschwerden durch Reisende beweist.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb der EU sowie weiteren europäischen Ländern und Anrainerstaaten werden sowohl die alten als auch alle neuen EC-Karten weiterhin akzeptiert. Aber außerhalb Europas sind die  VPay-Karten völlig nutzlos. Auf dem gesamten Afrikanischen, Amerikanischen, Asiatischen und Australischen Kontinent kann mit der VPay-Karte weder bezahlt noch Geld abgehoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Terminals an den Kassen und Geldautomaten sind auf die neue Technik noch nicht eingestellt und melden einen Systemfehler, sobald man versucht die Karte zu benutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Antritt Ihrer <a title="Südafrika Reise" href="http://www.madiba.de/suedafrika-reisen.html" target="_blank">Südafrika Reise</a> ist es daher sinnvoll mit der eigenen Bank Rücksprache zu halten und sich nach dem aktuellen Bezahlsystem zu erkundigen. Am sichersten ist es jedoch zwei verschiedene Kreditkarten mitzunehmen.</p>
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		<title>Gelbfieberimpfung bei Einreise aus Sambia</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sambia]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Einreisebestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbfieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlauber, die zum Beispiel bei einer Rundreise über Sambia nach Südafrika einreisen, müssen voraussichtlich vom 30. Juni an eine Impfung gegen Gelbfieber nachweisen. Das meldet das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf und beruft sich dabei auf Angaben des Gesundheitsministeriums von Südafrika und der South African Society of Travel Medicine. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, rät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlauber, die zum Beispiel bei einer <a title="Sambia Rundreisen" href="http://www.madiba.de/sambia-rundreisen.html" target="_blank">Rundreise über Sambia</a> nach Südafrika einreisen, müssen voraussichtlich vom 30. Juni an eine Impfung gegen Gelbfieber nachweisen. Das meldet das <a href="http://www.crm.de/laender/laender.asp?Domain=CRM&amp;Sprache=de&amp;Bereich=laender&amp;Klientel=laie&amp;Auspraegung=kurz&amp;HTMLfragmente=no&amp;Auswahl=A-Z" target="_blank">Centrum für Reisemedizin</a> (CRM) in Düsseldorf und beruft sich dabei auf Angaben des Gesundheitsministeriums von Südafrika und der South African Society of Travel Medicine. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, rät das CRM, bei der Einreise aus Sambia bereits jetzt einen gültigen Impfnachweis vorweisen zu können. Südafrika verlangt bei der Einreise aus weltweit mehr als 40 Ländern eine Gelbfieberimpfung. Dazu gehören viele afrikanische Länder wie Kenia, Tansania und Uganda.</p>
<p style="text-align: justify;">Therefore please take note of the below statement released this week:<br />
“The World Health Organisation (WHO) has revised the Yellow Fever vaccination recommendations for Africa. The South African Department of Health has issued the following information regarding the requirements for travellers from and to South Africa:<strong> Zambia:</strong> Returning travellers from South Africa to Zambia and those travelling from Zambia to South Africa will now require proof of Yellow Fever vaccination. Previously, proof of Yellow Fever vaccination was not required. All <strong>in-transit passengers</strong> between the two destinations, irrespective of the time period in transit, will also require proof of Yellow Fever vaccination.”<br />
Source: South African Society of Travel Medicine (SASTM)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht &#8220;Kreuz des Südens&#8221; Rundreise</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botswana]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Safaris]]></category>
		<category><![CDATA[Sambia]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz des Südens]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[südliches Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückblickend wirkt es fast ein wenig unfassbar, wie viele Eindrücke ich in diesen drei Wochen auf unserer Tour durch das südliche Afrika gesammelt habe, wie viele verschiedene Landschaften wir durchquert haben und wie viele interessante Menschen ich kennenlernen durfte. Natürlich war das alles kein Honiglecken, und für jemanden der auf der Suche nach einem erholsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-2536" title="Kreuz des Südens Rundreise" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/04_kreuz_des-suedens.jpg" alt="" width="500" height="334" /><br />
Rückblickend wirkt es fast ein wenig unfassbar, wie viele Eindrücke ich in diesen drei Wochen auf unserer <a title="Gruppenreisen durch das südliche Afrika" href="http://www.madiba.de/gruppenreisen-suedafrika-namibia-botswana.html" target="_blank">Tour durch das südliche Afrika</a> gesammelt habe, wie viele verschiedene Landschaften wir durchquert haben und wie viele interessante Menschen ich kennenlernen durfte. Natürlich war das alles kein Honiglecken, und für jemanden der auf der Suche nach einem erholsamen Urlaub ist, ist diese Tour sicherlich ungeeignet. Für jemanden jedoch, der das Abenteuer nicht scheut und in kurzer Zeit die unvergleichbare und vielfältige Schönheit Afrikas in Gemeinschaft mit einer Gruppe Gleichgesinnter erkunden möchte, ist es genau das Richtige. Um allen Interessierten einen Einblick in mein unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen, habe ich unsere Reise auf den folgenden Seiten zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben in diesen drei Wochen sehr viele verschiedene Dinge gesehen und erlebt, ganze Länder durchquert und verschiedene Kulturen kennengelernt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die herausstechendsten Highlights der Tour waren folgende:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Kapstadt</strong></li>
<li><strong>Sanddünen bei Sossusvlei in der Namib Wüste</strong></li>
<li><strong>Etoscha Nationalpark</strong></li>
<li><strong>Okavango Fluss</strong></li>
<li><strong>Caprivi Strip und der Chobe Fluss</strong></li>
<li><strong>Victoria Fälle</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 1: Kapstadt</strong><br />
Wir starteten den Tag mit einem köstlichen Frühstück in der Umoya Lodge in Table View und fuhren dann  zeitig um 9:00 Richtung <em>Tafelberg.</em> Dort fuhren wir mit der Gondel hoch. Oben angekommen machten wir einen kleinen Spaziergang und genossen den herrlichen Ausblick über das wunder schöne Kapstadt. Gegen 13:00 waren wir wieder am Fuß des Berges wo uns Stefan abholte und zum <em>Botanischen Garten in Kirstenbosch</em> brachte. Dies ist der älteste und einer der schönsten botanischen Gärten Afrikas. Dort nahmen wir eine kleine Stärkung zu uns und wanderten durch die schöne Anlage. Abschließend fuhren wir dann noch an die <em>Waterfront</em>, wo wir durch die Viktoria Mall bummelten und ein erfrischendes Bier im Paulaner Biergarten tranken. Um 18:00 holte uns Stefan ab und wir waren rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Strand in <em>Table View</em>, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf den <em>Tafelberg</em> hat und den Sonnenuntergang in vollen Zügen genießen kann. Wir kamen um 19:00 in der Lodge an und gingen dann gemeinsam zu einem ausgezeichneten Abendessen in eines der umliegenden Restaurants.<br />
Fahrt: 50km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 2: Kap der Guten Hoffnung</strong><br />
Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir unseren Ausflug gegen 9:30, nun mit unserem Guide Siggi, der uns von nun an für den Rest der Reise führen würde. Die 130km zum Nationalpark am <em>Kap der Guten Hoffnung</em> hatten wir bis Mittag mit einigen Fotopausen zurückgelegt. Die vielen Fotostopps waren nötig, fuhren wir doch entlang des <em>Chapman’s Peak Drive</em>. Dieser ist eine der schönsten Panoramastraßen der Welt. Auf dem Weg dorthin sahen wir viele Vogelstrausse und Elanantilopen. Die Elanantilope wurde von den Buschmännern aufgrund ihres köstlichen Fleisches sehr geschätzt und treffend auch <em>Honigantilope</em> genannt. Man sollte also nicht verpassen bei Gelegenheit diese Spezialität des südlichen Afrikas zu probieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Am <em>Cape Point</em> angekommen wanderten wir zum Leuchtturm hoch, wo die Aussicht in alle Himmelsrichtungen faszinierend schön ist und spazierten dann gemütlich wieder hinunter. Anschließend genossen wir ein köstliches Mittagessen im <em>Two Oceans Restaurant</em> wo wir heimische Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten mit herrlichem Blick auf den Ozean probieren konnten. So gestärkt fuhren wir dann weiter zum <em>Kap der Guten Hoffnung</em> für einen weiteren Fotostop und traten anschließend den Rückweg an. Dabei begegneten wir noch einer Horde Paviane. Wir machten am Heimweg auch noch in <em>False Bay</em>, glich außerhalb von <em>Simon’s Town</em>, halt um den nur dort heimischen <em>Afrikanischen Pinguinen</em> einen Besuch abzustatten. Dort sahen wir außerdem noch einen Glattwal, ganz in der Nähe des Strandes. Gegen 18:30 waren wir dann wieder am Strand in <em>Table View</em>, gerade rechtzeitig für den nächsten malerischen Sonnenuntergang. Nach diesem schönen Tag kamen wir glücklich und zufrieden wieder in unserer Lodge an und gingen dann gemeinsam Essen.<br />
Fahrt: 290km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 3: Cedarberge</strong><br />
Wir starteten unsere Tour nach dem letzten Briefing von Stefan über den restlichen Reiseverlauf um ca. 9:45 Richtung <em>Cedarberge</em>. Am Hinweg kauften wir einige Lebensmittel ein und machten gegen 13:30 eine kleine Mittagspause in den Bergen. Um 15:00 kamen wir bei unserer Lodge, der <em>Gecko Creek Lodge</em> an und konnten uns noch ein wenig am Pool ausrasten bevor wir um 16:30 mit dem dortigen Guide eine kleine Wanderung starteten auf der wir den <em>Elephant Rock</em> und Buschmann Zeichnungen erkundeten. Eine Kuriosität ist auch der Wolf der in der Lodge lebt und sich immer über ‚Rudelzuwachs‘ (Gäste) freut. Abends saßen wir am Feuer zusammen, tranken Wein und Bier und genossen den einzigartigen Sternenhimmel sowie das köstliche, von Siggi zubereitetete Abendessen: Wildschwein mit Kürbisgemüse.<br />
Fahrt: 250km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 4: Fahrt zum Oranje River</strong><br />
Diesen Tag starteten wir um 7:00 morgens mit Kaffee und Tee in der Lodge. Frühstück nahmen wir erst gegen 9:30 in der nächsten Ortschaft ein. Dies war ein etwas anstrengender Tag, da wir viele Kilometer bis zur namibianischen Grenze zurücklegten. Wir schafften es dann schließlich vor Einbruch der Dunkelheit zur Grenze, hatten alle Formalitäten dann auch schnell und problemfrei erledigt und kamen gegen 19:30 bei <em>Felix Unite,</em> unserer wunderschönen Lodge an. Dort checkten wir ein und gingen dann gleich gemeinsam zum Abendessen: Rumpsteak, Salat und Pommes: einfach köstlich! Da wir alle vom langen Tag recht erledigt waren, gingen wir bald zu Bett.<br />
Fahrt: 450 km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 5: Kanufahrt am Oranje Fluss durch das Richtersveld und Fish River Canyon</strong><br />
Frühstück gab es um 7:00 und gleich anschließend starteten wir unsere Kanu-Paddel-Tour am <em>Oranje Fluss,</em> dem zweitlängsten Fluss Afrikas. Dieser ist der Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia. Auf der Fahrt sahen wir viele verschiedene Vogelarten und genossen die wunderschöne Landschaft. Gleich danach ging die Fahrt weiter in Richting <em>Fishriver Canyon</em>. Wir kamen gegen 15:00 in unserer Lodge, dem <em>Canon Mountain Camp</em> an, checkten kurz ein und fuhren dann gleich weiter zum Canyon wo wir einen kleinen Spaziergang machten. Dieser Canyon ist nach dem <em>Gran Canyon</em> der grösste der Welt. Nach dem atemberaubend schönen Sonnenuntergang fuhren wir pünktlich zum köstlichen Abendessen (Springbockmedaillons und Apfelstrudel) in unsere Lodge.<br />
Fahrt: 200km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 6: Fahrt durch die Namib Wüste</strong><br />
Wir fuhren den ganzen Tag durch die faszinierende Namib Wüste. Diese ist eine der ältesten Wüsten der Welt. Wir aßen unter einem <em>Kameldornbaum</em>, dem Nationalbaum Namibias, zu Mittag und kamen rechtzeitig zum Sonnenuntergang in unserer Lodge, der Farm <em>Weltevrede,</em> wo wir dann 2 Nächte verbringen würden, an. Ein Highlight dort ist die Wasserstelle genau vor der Terrasse der Zimmer. Man kann dort nicht nur den wunderschönen Sonnenuntergang genießen, sondern auch die Springböcke hautnah beim Grasen und Trinken beobachten.<br />
Fahrt: 550km</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 7: Namib Wüste und Sossusvlei</strong><br />
Wir nahmen um 5:30 Kaffee und Tee zu uns und starteten dann so gestärkt gleich mit unseren Frühstücks- und Lunchpaketen im Rucksack in Richtung des Namib-Naukluft Parks. Dieser Nationalpark ist mit seinen fast 50 000 Quadrtakilometern größer als die Schweiz (ca 42 000). Dort befinden sich die höchsten freistehenden Sanddünen der Welt. Wir waren gleich als erste am Tor, das zu Sonnenaufgang öffnet, und starteten den Tag im wunderschönen Licht, perfekt für Fotografen, mit einem kleinen Aufstieg auf die 2. Düne, der Elisdüne. Danach fuhren wir zur Düne 45, eine der höchsten, von wo aus es dann mit dem Allradauto weiterging. Diese Fahrt führte uns zum Ausgangspunkt für unsere Wanderung zum <em>Dead Vlei</em>, einem Gebiet, wo man den ausgetrockneten Flussverlauf der einer Mondlandschaft gleicht, bewundern kann, nachdem man ca 30 min durch die Wüste wandert. Anschließend fuhren wir noch zum Sossusvlei und erklommen dort noch eine Düne (ca 30min) von der aus wir einen wunderbaren Ausblick über die ganze Dünenlandschaft genießen konnten bevor wir die Düne wieder hinunterliefen. Abends konnten wir uns bei einem guten Abendessen und einem Glas Wein entspannen.<br />
Fahrt: 200km</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-2542" title="Kreuz des Südens Rundreise" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/03_kreuz_des_suedens.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 8: Fahrt durch den Namib-Naukluft Park nach Swakopmund</strong><br />
Nach einem entspannten Frühstück um 8:00 starteten wir Richtung <em>Swakopmund</em>. Das war eine lange, aber sehr interessante Fahrt durch die Wüste auf der wir einige Pausen machten: beispielsweise versüßten wir uns die Fahrt mit dem besten Apfelkuchen Afrikas auf der Tankstelle in <em>Solitaire</em>, wo wir auch die ersten Erdmännchen beobachten konnten. Wir machten einen weiteren Zwischenstopp bei dem <em>Kuiseb Canyon</em>, wo sich die zwei Geologen Henno Martin und Herman Korn während dem 2. Weltkrieg versteckt gehalten hatten. Um 17:00 kamen wir in Walfisbay an, machten einen kleinen Spaziergang entlang der Mole wo wir Flamingos und Pelikane beobachten und uns von der Hitze der Wüste in der frischen Küstenluft erholen konnten. Anschließend fuhren wir weiter nach <em>Swakopmund</em>, einer bezaubernden kleinen Stadt, die stark vom Einfluss der Deutschen in der Kolonialzeit geprägt ist. Dort checkten wir in unsere Lodge, dem <em>Haus Garnison,</em> ein und gingen dann zu einem hervorragenden gemeinsamen Abendessen in die <em>Kupferpfanne</em> aus.<br />
Fahrt: 350km</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 9: Swakopmund<br />
</strong>Dies war ein Tag zur freien Verfügung auf unserer <a title="Namibia Rundreise" href="http://www.madiba.de/namibia-rundreisen.html" target="_blank">Namibia Rundreise</a>! Während manche diesen zum Ausruhen nutzten, bevorzugten andere abenteuerlichere Aktivitäten wie Fallschirmspringen, Delfintouren oder Sandboarden. Außerdem gibt es noch viele andere Möglichkeiten, diese außergewöhnliche Wüstenstadt zu erkunden. Sei es durch einen gemütlichen Stadtbummel, einer Tour zum Fischen, Quadfahren oder Wüstentouren, sowie Flüge über die Skelettküste.<br />
Fahrt: 0km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 10: White Lady am Brandberg</strong><br />
Frühstück gab es um 7:00 bevor wir eine Stunde später Richtung <em>Brandberg</em>, Namibias höchsten Berg, aufbrachen. Unser erster Stop am Strand an der <em>Skelettküste</em> galt einem der vielen Schiffsfracks, die der Küste auch ihren Namen verliehen. Anschließend drangen wir ins <em>Damaraland</em> vor, einer der letzten Gegenden wo man noch Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner antreffen kann. Außerdem lernten wir die Unterschiede zwischen „Kommerziellem Land“, das wir nun verlassen würden, und dem „Kommunalland“, in das wir von da an vordringen würden. Wir kamen dann gegen Mittag in unserer Lodge an, der <em>White Lady B&amp;B Lodge</em>. Nach dem Check-in genossen wir ein leichtes Mittagesen am Pool, und hatten die Möglichkeit zu relaxen bevor wir gegen 16:00 unseren Ausflug zur <em>White Lady am Brandberg</em> starteten. Zu dieser  Zeit war die Hitze nicht mehr so unerträglich und wir konnten die einstündige Wanderung durch das Tal bis zu dieser berühmten Buschmannzeichnung mit all ihren Schönheiten genießen. Unser lokaler Guide erklärte uns dabei die Geschichte dieser jahrtausende alten Zeichnungen. Abendessen gab es um 19:45 im Restaurant in <em>Uis</em>, der ehemaligen Minenstadt am <em>Brandberg</em>.<br />
Km: 200</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 11: Damaraland, Burned Mountain, Twyfelvontain, versteinerter Wald und Fahrt zur Lodge bei Etosha</strong><br />
Dies war ein sehr interessanter und voller Tag! Frühstück gab es um 7:30, Abfahrt war dann eine Stunde später. Unser erster Halt galt der größten Ansammlung von Buschmannkunst in Afrika bei <em>Twyfelfontein,</em> wo uns ein lokaler Guide zu den Jahrtausende alten Felsgravierungen der <em>Khoisan</em> führte. Er zeigte uns unter anderem auch den <em>Otifanten</em> von <em>Otto Walke.</em> Wir kamen bei der kleinen Wanderung in der Hitze zwar leicht ins Schwitzen, aber eine angenehme Brise erleichterte uns den Weg. Gleich darauf, gegen 13:00 fuhren wir zum zweiten Ziel des Tages weiter, zu den nur 15 Minuten entfernten <em>Orgelpfeifen</em>. Diese interessanten Felsformationen aus schwarzem Basalt wurden früher von den Farmern als Zäune verwendet, heute werden sie nur noch von neugierigen Touristen bewundert. Nach all den Eindrücken waren wir alle hungrig, so nahmen wir unser Mittagessen, einen köstlichen, von Siggi und Nikki zubereiteten Thunfischsalat im kühlenden Schatten einiger Eukalyptusbäume ein. Diese waren einst von den Engländern aus Australien als Nutzholz eingeführt worden und gedeihen seither, so fern sie genug Wasser bekommen, prächtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestärkt ging es dann weiter zum <em>Versteinertem Wald</em>. Wir verbrachten dort eine gute Stunde (15:30-16:30). Ein lokaler deutschsprechender Guide führte uns zu den versteinerten Baumstämmen und den jahrtausende alten <em>Welwitschia</em> Pflanzen die nur 2 Blätter haben, welche sich im Lauf der Zeit immer wieder teilen, und erklärte uns alles Wissenswerte dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach waren wir endgültig erschöpft und so machten wir uns auf den Weg zu unserer Farm, <em>Tarentaal</em>, ganz in der Nähe von <em>Etosha</em>. Wir kamen gegen 19:30 dort an, wo uns schon ein hervorragendes Abendessen von der gastfreundschaftlichen, warmherzigen Farmersfamilie serviert wurde. Hier ist wahrlich schon die Farm selbst ein Highlight. Wäre man nicht hier wegen <em>Etosha</em>, möchte man auf der Farm am liebsten einen ganzen Tag verbringen!<br />
Fahrt: 350km</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 12: Etosha</strong><br />
Wir starteten morgens zeitig nach einer Tasse Kaffe oder Tee, die Frühstückspakete im Tourbus, schon um 6:00 in Richtung <em>Etosha</em> um wieder bereits bei Sonnenaufgang am Tor des Nationalparks zu sein. Es war ein wunderbarer Tag im Park, die Freude war uns allen ins Gesicht geschrieben wenn wir wieder ein ‚neues‘ Tier entdeckten. Den ganzen Tag über konnten wir auf unserer Pirschfahrt zwischen den verschiedenen Wasserlöchern eine atmeberaubende Tierwelt genießen: wir sahen viele Giraffen, Schwarznasenimpalas, Löwen, Elefanten und Springböcke, sowie Zebras, Paviane, Warzenschweine und vieles mehr. Siggi, als erfahrener Guide, führte uns zu den besten Wasserlöchern, wo sich die meisten Tiere tummelten. Wir machten auch mehrere Pausen um uns die Füße zu vertreten. Dazu mussten wir in den Camps im Park pausieren, denn im Park ist ansonsten strengstes Aussteigeverbot. So stoppten wir vormittags bei <em>Okakillo</em> und mittags dann in <em>Halali</em>, wo wir uns am Pool erfrischen konnten, nachdem wir uns mit leichter Kost gestärkt hatten. Diese Camps haben alle auch ein Wasserloch wo man die Tieren dann aus einer anderen Perspektive, einmal nicht nur vom Auto aus, beobachten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Sonnenuntergang mussten wir den Park dann wieder verlassen, denn da schließt er für die Nacht. So fuhren wir zum Abendessen wieder zu unserer Farm zurück, wo wir von Neuem mit einem köstlichen Abendessen verwöhnt wurden. Der Wildfarmer Pitt bot uns dann noch an, seinen Kudus einen nächtlichen Besuch abzustatten. Es war ein wunderschönes und spannendes Erlebnis, diese Tiere nachts so hautnah zu erleben.<br />
Fahrt: 279km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 13: Etosha<br />
</strong>Diesmal schliefen wir ein wenig länger, frühstückten erst um 7:30 und starteten dann auch gleich wieder in den Park wo wir einen weiteren Tag mit spannenden Pirschfahrten verbrachten. Wir pausierten wieder in den verschiedenen Camps und machten uns diesmal in Richtung Westen auf, zum zweiten Ein-/Ausgang des Parks durch den wir Etosha an diesem Abend verlassen würden um zu unserer nächsten Gästefarm, Sachsenheim, aufzubrechen. Auch dort gab es ein köstliches Abendessen.<br />
Fahrt: 180km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 14: Fahrt zum Kavango bei Rundu</strong><br />
Nach einem ausgiebigen Frühstück bei dem wir uns für die anstehende lange Fahrt stärkten, ging es wieder los, diesmal Richtung <em>Kavango</em> Fluss, der dann später in den <em>Okavango</em>, unserem nächsten Ziel, mündet. Rundu ist die zweitgrößte Stadt Namibias, für einen Europäer jedoch erscheint Rundu wie ein groß geratenes Dorf. Nach der Fahrt durch Rundu bei der wir den Einheimischen bei ihren alltäglichen Erledigungen zusehen konnten, erreichten wir gegen 16:30 unser Ziel, die sozial verträglichen Tourismus unterstützende und wunderschön am Flussufer liegende Lodge <em>Nkwazi</em>. Um 17:30 starteten wir eine Sundowner Bootsfahrt am Fluss, bei der wir auch nach Angola übersetzen konnten, den der <em>Kavango</em> ist der Grenzfluss zwischen Namibia und Angola. Anschließend, gegen 19:30, saßen wir gemütlich um ein großes Feuer um uns traditionelle namibianische Tänze anzuschauen. Anschließend, gegen 20:15 gab es dann ein wunderschönes Buffet mit einheimischen Köstlichkeiten für jeden Geschmack. Dabei hatten wir auch die erste Gelegenheit unsere zwei neuen Mitreisenden kennenzulernen, die sich für den Rest der Reise anschließen würden.<br />
Fahrt: 360km</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 15: Fahrt zum Okavango Fluss und Mahango Game Reserve</strong><br />
Wir starteten den Tag mit einem köstlichen Frühstück um 7:30, doch leider wurde unser Aufbruch in Richtung <em>Okavango</em> Fluss durch einen platten Reifen verzögert. Doch das Problem war gleich behoben und gegen 9:45 ging die Reise los! Um 13:30 kamen wir beim <em>Okavango</em> an. Bevor wir in die Lodge fuhren, beschlossen wir jedoch noch eine Pirschfahrt durch das <em>Mahango Game Reserve</em> zu machen. Hier gibt es keine Zäune wie in Etosha, die Tiere bewegen sich hier frei von allen Hindernissen. Wir sahen viele Elefanten, Hippos und Antilopen. Wir kamen dann gegen 17:00 schließlich in unserem Camp, der <em>Ngepi </em>Lodge, an und dort erwartete uns ein neues kleines Abenteuer: Wir schliefen in Baumhäusern! Diese waren jedoch perfekt ausgestattet und verfügten sogar über warmes Wasser und Strom. Siggi kochte uns ein köstliches Abendessen, während wir uns am Fluss, die Hippos beobachtend, entspannen oder auch im ‚Flusspool‘ schwimmen konnten.<br />
Fahrt: 200km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 16: Okavango Trip mit Einbäumen</strong><br />
Nach dem Frühstück um 7:30 starteten wir im Allradauto 15km flußaufwärts, wo schon unsere <em>Mokoros</em> samt Ruderer bei den <em>Popa</em> Wasserfällen, den einzigen Stromschnellen am <em>Okavango</em>, auf uns warteten. Wir mussten nur einsteigen, den Rest der Arbeit machten die starken Männer für uns. Sie manövrierten uns gekonnt zwischen Hippos und Krokodilen und machten uns dabei auf die verschiedensten Vogelarten aufmerksam, die das Herz eines jeden Ornitologen höher schlagen lassen würden. Wir machten auch in einem kleinen einheimischen Dorf Halt und bekamen einen Einblick in das Leben der einheimischen Bevölkerung. Um 13:00 kamen wir wieder im Camp an, wo wir Zeit hatten einen Mittagssnack zu uns zu nehmen und ein wenig zu entspannen, bevor wir um 15:00 eine Pirschfahrt durch das <em>Mahango Game Reserve</em> starteten, bei der wir noch weitere Krokodile, Hippos und Elefanten beobachten konnten. Unser Abendessen nahmen wir dann in der Lodge im ‚Speisesaal‘ direkt am Flussufer ein und ließen den Abend gemütlich ausklingen.<br />
Fahrt: 80km</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-2552" title="Kreuz des Südens Rundreise" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/05_kreuz_des-suedens.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 18: Fahrt zum Chobe National Park durch den Caprivi Strip</strong><br />
Dies war ein langer Fahrtag, aber durch eine sehr interessante Landschaft, denn nun haben wir die Wüste endgültig hinter uns gelassen und es gibt wieder Bäume und abwechslungsreichere Vegetation. Wir überqueren die Grenze zu Botswana gegen 16:30 und erreichen schließlich unsere Lodge am Chobe Fluss in Kasane um 18:00 und essen im Restaurant der Lodge zu Abend.<br />
Fahrt: 500km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 19: Chobe Nationalpark</strong><br />
Wir starten den Tag mit einem Sprung vom Bett in den Allrad-Cruiser und fuhren gleich direkt um 5:45 in Richtung <em>Chobe Nationalpark</em>. Dies war eine wunderschöne Pirschfahrt, da hier, anders als in Etosha, die Tiere in einer üppigen Landschaft Leben, mit viel Wasser und Futter gut versorgt. Alles ist grün und wirkt einladend und friedlich. Wir hatten Glück und sahen während der dreistündigen Pirschfahrt riesige Büffelherden, viele Elefanten, Löwen und Antilopen, sowie Hippos, Warzenschweine und viele, viele Vögel die man sonst kaum einmal sieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 9:15 waren wir wieder bei der Lodge und nahmen ein wohlverdientes Frühstück zu uns. Bis 15:00 war der Tag dann zur freien Verfügung. Dann stand eine <em>Sundowner Bootsfahrt am Chobe</em> Fluss an. Das war ein sehr schönes Erlebnis, das alle sehr genossen. Vom Boot aus beobachteten  wir die Tier- und Pflanzenwelt aus einer anderen Perspektive, und da wir diesmal weder rudern mussten, noch gerudert wurden, sondern auf einem Boot mit viel Platz den Fluss entlangfuhren, konnte man sich frei bewegen und viele tolle Fotos machen. Anschließend waren wir alle hungrig und so nahmen wir unser Abendessen in der berühmten Chobe Safari Lodge ein, die die erste in dieser Gegend war und wo vor 60 Jahren <em>Elisabeth Taylor und Richard Burton</em> sich ihr „Jawort“ gaben.<br />
Fahrt: 90km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 20: Grenze nach Zambia und Fahrt nach Livingstone</strong><br />
An diesem Tag hatten wir ein besonders interessantes Erlebnis: wir mussten die Grenze nach Zambia überqueren. Dazu mussten wir mit der Fähre über den <em>Sambes</em>i. Brücken gibt es nur 5 über diesen Fluss der mit seinen 2.574 km doch nach mehr verlangen würde. Wir hatten Glück und die Schlange war kurz, so schafften wir das Übersetzten zügig. Nachdem wir alle Grenzformalitäten erledigt hatten, fühlten wir uns wirklich wie im ‚tiefsten Afrika‘, so etwas hatte kaum jemand von uns schon erlebt! Beispielsweise glich die Polizeistation einer heruntergekommenen Kneipe! Das muss man wirklich einmal mit eigenen Augen sehen, sonst kann man es nicht glauben. Wir kamen dann auch schon bald in Livingstone bei unserer Lodge an, der <em>Zigzag</em> Lodge, die gut gelegen nur 10km von den Victoriafällen entfernt ist. Wir machten unserer Mittagspause im Garten der Lodge und brachen dann gleich zu den Wasserfällen auf. Da es jedoch schon spät war, beschränkten wir uns für den Abend auf die Brücke die dort den Fluss überquert. Anschließend kehrten wir zurück zu unserer Lodge und nahmen unser Abendessen in einem traditionellen afrikanischen Restaurant ein wo wir die Spezialitäten des Landes probieren konnten.<br />
Fahrt: 90km</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 21: Tag in Livingstone</strong><br />
Dieser Tag stand zur freien Verfügung, dennoch schauten wir uns alle gemeinsam die <em>Victoriafälle</em> vom Nationalpark aus an. Den restlichen Tag nutzten die meisten, um sich ein wenig von den letzten abenteuerlichen Wochen zu entspannen. Um 16:30 trafen wir uns alle wieder für eine Sundowner Bootsfahrt auf der <em>African Princess</em> die den S<em>ambesi</em> entlangführt. Im Preis inbegriffen waren Snacks und alle Getränke die man konsumierte. Anschließend feierten wir in unserer Lodge bei einem leichten Abendessen Abschied und stießen noch einmal herzhaft auf die schöne gemeinsam verbrachte Zeit an.<br />
Fahrt: 30km</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag 22: Ab nach Hause</strong><br />
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück machten wir uns auf zum Flughafen wo wir uns dann nach 3 wunderbaren gemeinsamen Wochen verabschieden mussten, mit der Gewissheit, viele tolle neue Freundschaften geschlossen zu haben, die auch noch lange nach dieser Reise bestehen würden.<br />
Fahrt: 30km</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-2553" title="Kreuz des Südens Rundreise" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/06_kreuz_des-suedens.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
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		<title>Urlaubsreise – Reisepreise</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Rand]]></category>
		<category><![CDATA[Reisepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Währungskurse]]></category>
		<category><![CDATA[ZAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Wechselkurse unterschiedlicher Währungen den Reisepreis verändern – Die Beziehung zwischen Euro und südafrikanischem Rand Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung ausgedrückt in einer anderen Währung. Er ist volkswirtschaftlich sehr bedeutsam, da er die Wettbewerbsfähigkeit eines Währungsraumes maßgeblich beeinflusst. Für international agierende Unternehmen spielt er bei Investitionsentscheidungen ebenso eine wichtige Rolle, wie für global [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Wechselkurse unterschiedlicher Währungen den Reisepreis verändern –<br />
Die Beziehung zwischen Euro und südafrikanischem Rand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung ausgedrückt in einer anderen Währung.</p>
<p style="text-align: justify;">Er ist volkswirtschaftlich sehr bedeutsam, da er die Wettbewerbsfähigkeit eines Währungsraumes maßgeblich beeinflusst. Für international agierende Unternehmen spielt er bei Investitionsentscheidungen ebenso eine wichtige Rolle, wie für global aufgestellte Anleger. Wechselkursänderungen entscheiden nicht selten über Gewinn und Verlust.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind Wechselkurse auch für Reisende von Bedeutung. Beobachtet man die Veränderungen der Wechselkurse, kann man bei <a title="flexibler Urlaubsplanung " href="http://www.tourist-online.de/" target="_blank">flexibler Urlaubsplanung</a> davon profitieren und sparen. Zum Beispiel waren Reisen in die USA im 1. Halbjahr 2008 wegen des schwachen US-Dollar gegenüber einem starken Euro besonders günstig.<br />
Andererseits kann sich ein Urlaubsland auch dauerhaft für den Reisenden verteuern, wenn sich die dortige Währung in einer Aufwertungsphase befindet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woher kommen Wechselkursänderungen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr viele Faktoren nehmen Einfluss auf den Wert einer Währung. Die wichtigsten sind die politische und die wirtschaftliche Situation des Währungsraumes. Dabei ist nicht nur relevant ob die Wirtschaft gerade floriert oder sich in einer Konsolidierung befindet, sondern auch wie sich diese zusammensetzt.<br />
In Deutschland ist der Anteil von verarbeitender Industrie und Dienstleistung sehr hoch, die Landwirtschaft hat einen eher geringen Anteil an der Gesamtwirtschaftsleistung.<br />
Dem gegenüber ist in Südafrika (SA) der Anteil der Rohstoffproduzenten sehr hoch. Das Land ist reich an bedeutenden Bodenschätzen, wie Gold und Edelmetalle, Diamanten und Edelsteine, sowie Erze und Kohle. Darüber hinaus zählt SA zu den weltweit führenden Exporteuren von Agrarprodukten. Im Süden des Landes begünstigt das Klima den Anbau von Wein. Seit rund 350 Jahren werden in SA Trauben angebaut, die zu großer Bekanntheit und einem festen wirtschaftlichen Standbein verholfen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach dem konjunkturellen Zyklus und der Nachfrage nach den Produkten des jeweiligen Landes, verändern sich die Wechselkurse. Schwächelt der Absatz in der Automobilbranche, spürt dies Deutschland besonders. Die sich eintrübenden wirtschaftlichen Erwartungen können zu einem schwächeren Euro führen und umgekehrt. In <a title="Südafrika Reisen" href="http://www.madiba.de/suedafrika-reisen.html" target="_self">Südafrika</a> funktioniert die Rohstoffindustrie als Taktgeber. In Phasen steigender Rohstoffpreise profitiert das Land davon und der Rand wird stärker. So unterstützt der seit Jahren steigende Goldpreis die afrikanische Währung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist der jeweilige Leitzins. SA ist in geringerem Maße von der globalen Finanzkrise und der daraus resultierenden Staatsschuldenkrise betroffen als beispielsweise Europa. So konnte die Notenbank den Leitzins auf einem höheren Niveau als in den westlichen Staaten (EU, USA) halten. Durch die höheren Zinsen ist SA für internationale Anleger interessant, die die Währung als Investment kaufen und damit ebenfalls stärken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wirken sich Wechselkursänderungen auf die Urlaubspreise aus?</strong><br />
Auch wenn wir die Urlaubsreise beim Reiseveranstalter in Euro bezahlen, so müssen die entsprechenden Leistungen vor Ort bezahlt werden. Liegt der Urlaubsort in der Eurozone, so hat dies für uns keine Auswirkungen. Anders verhält es sich, wenn das Reiseziel Südafrika heißt. Dann müssen die Leistungen vor Ort in ZAR gekauft und in Euro umgerechnet werden. Bei einem stärker werdenden Rand führt dies zu unumgänglichen Preissteigerungen beim Reiseveranstalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: Eine Nacht in einem SA Hotel kostet 500 Rand (ZAR). Der Wechselkurs lag in 2009 bei 1 Euro = 12 Rand. Folglich bezahlte man ca. 42 Euro. Aktuell liegt der Wechselkurs bei 1 Euro = 9 Rand, das Hotel kostet nun 55 Euro. Dabei hat sich weder der Hotelpreis vor Ort geändert, noch hat der Reiseveranstalter die Preise erhöht. Ausschließlich der Wechselkurs führt zur  Preisdifferenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend noch ein allgemeiner Tipp zum leichteren Verständnis von Wechselkursen. Lesen Sie die Kursangabe (EUR/ZAR) von hinten nach vorne. Beispiel: Ich erhalte soundsoviel Rand für einen Euro. Während man 2009 noch 12 Rand für 1 Euro bekam, erhält man jetzt nur 9. Der Rand wurde stärker, oder anders, die <a title="Reise nach Südafrika" href="http://www.madiba.de/suedafrika-rundreisen.html" target="_self">Reise nach Südafrika</a> wird wertvoller.</p>
<p style="text-align: justify;">Währungsrechner:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.finance.yahoo.com/waehrungen/waehrungsrechner/#from=EUR;to=ZAR;amt=1" target="_blank">http://de.finance.yahoo.com/waehrungen/waehrungsrechner/#from=EUR;to=ZAR;amt=1</a></p>
<p style="text-align: justify;">Beitrag v. Andrè Klatt,<br />
Investmentmanager, <a href="http://www.depotzuwachs.de" target="_blank">www.depotzuwachs.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wann ist die beste Reisezeit für Namibia?</title>
		<link>http://www.madiba.de/blog/wann-ist-die-beste-reisezeit-fuer-namibia/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 14:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima & Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Etosha]]></category>
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		<category><![CDATA[Rreisezeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jahreszeiten sind auf der Südhalbkugel entgegengesetzt zu den unseren (im namibischen Winter ist bei uns Sommer)! Das Klima in Namibia lässt sich weitgehend als heiß und trocken beschreiben, allerdings zweifellos mit regionalen Unterschieden. Da es vom Halbwüstenklima bestimmt wird, ist es tagsüber sehr heiß und nachts ziemlich kalt. Im Jahresdurchschnitt werden knapp 310 Sonnentage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2506" title="Wann ist die beste Reisezeit für Namibia?" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/02-reisezeit-namibia.jpg" alt="" width="500" height="375" />Die Jahreszeiten sind auf der Südhalbkugel entgegengesetzt zu den unseren (im namibischen Winter ist bei uns Sommer)!</strong></p>
<p>Das Klima in Namibia lässt sich weitgehend als heiß und trocken  beschreiben, allerdings zweifellos mit regionalen Unterschieden. Da es  vom Halbwüstenklima bestimmt wird, ist es tagsüber sehr heiß und nachts  ziemlich kalt. Im Jahresdurchschnitt werden knapp 310 Sonnentage  erreicht, wodurch Namibia aus klimatischer Sicht ganzjährig gut bereist  werden kann.</p>
<p>Als beste Reisezeit sind dennoch die Monate April bis Juni zu empfehlen.  Während dieser Zeit liegen die Temperaturen tagsüber bei angenehmen 25°  Celsius bei strahlend blauem Himmel und in der Nacht fallen die  Temperaturen so, dass es angenehm kühl ist. Da Namibia auch nicht  unbedingt das klassische Land für einen Badeurlaub am Meer (Wassertemp.  max. 17°C) ist, sind vor allem die Wintermonate für einen Urlaub  geeignet. Die meisten Aktivitäten wie Pirschfahrten,  Geländewagenfahrten, Wanderungen etc. werden dann wegen der hohen  Temperaturen meist nur in den frühen Morgenstunden und den  Nachmittagsstunden durchgeführt.</p>
<p>Der Zeitraum von November bis März (Sommermonate) sollte wegen der  extrem heißen Temperaturen eher gemieden werden. Besonders Safaris im  Etosha-Nationalpark erweisen sich dann als sehr anstrengend und  unangenehm. Es ist die Zeit, in der im nördlichen Drittel inkl. Etosha  Nationalpark, Regenzeit mit wenigen aber heftigen Schauern herrscht.  Selbst die Namibier reisen dann gern zu den kühlen Küstenorten,  besonders nach Swakopmund. Hier muss man zwar mit häufigem Seenebel  rechnen, aber  der löst sich meist um die Mittagszeit auf.</p>
<p>Auch Windhoek ist im Sommer, bedingt durch seine Höhenlage (1650 m),  einigermaßen gut zu ertragen. Die Namib Wüste sollte man hingegen im  Sommer meiden, denn die Temperaturen klettern nicht selten über die 40  Grad Marke.</p>
<p>Auch in den trockenen Wintermonaten (Juli bis September) lässt sich das Wüstenland <a title="Mietwagenreisen Namibia" href="../../mietwagenreisen-namibia.html">Namibia</a> gut bereisen. Die Temperaturen sinken am Tage selten unter 20 Grad. Im  Binnenhochland und der Namib Wüste kann es allerdings zu Nachtfrösten  kommen. Dies ist auch die beste Zeit um wild lebende Tiere zu  beobachten. Da es tief im Busch dann kein Wasser gibt und sich die  Wildtiere an den Wasserstellen sammeln. Für viele Reisende, sind die  Monate Juli bis September die ideale Reisezeit, unter anderem bedingt  durch die Schulferien.</p>
<p>Unser Tipp! Sollten Sie in dieser Zeit eine Reise nach Namibia planen,  buchen Sie rechtzeitig, denn in der Hochsaison sind die  Unterbringungsmöglichkeiten schnell ausgebucht.</p>
<h1>Das Klima in Namibia weist große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen auf:</h1>
<p>Die <a title="Namibia Mietwagenreisen" href="../../mietwagenreisen-namibia.html">Namib Wüste</a> bestimmt im Prinzip das gesamte Klima im Westen Namibias. Niederschläge  sind hier eher selten und ganzjährig weht ein kräftiger warmer Wind. Im  Sommer herrscht in dieser Region ein absolut extremes Klima: Die  Temperaturen steigen nicht selten bis auf 40°C und selbst in den  Wintermonaten können hier Temperaturen von rund 25°C erreicht werden.  Die wilden Tiere des Landes versammeln sich oftmals um die wenigen  Wasserlöcher.</p>
<p>Der Caprivi-Streifen ist wohl die einzige Region Namibias, die von  regelmäßigen Niederschlägen geprägt ist. Hier herrscht ein wechselvolles  Tropenklima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Dies hat zur Folge,  dass hier ein ausgedehntes Flusssystem und ein dicht bewachsener Urwald  existiert. Der Nordosten Namibias ist die einzige Region, in der  Ackerbau überhaupt möglich ist.</p>
<p>Der Benguelastrom an der Atlantikküste kühlt den vorherschenden Wind  stark ab, was regelmäßig dichten Nebel in Bodennähe zur Folge hat. Die  Temperaturen an der Atlantikküste sind im Sommer angenehm kühl und in  den Wintermonaten mitunter auch tagsüber empfindlich kalt. Die  Wassertemperatur erreicht selten mehr als 17 °C. Während der heißen  Sommermonate werden jedoch die kühleren Orte der Küstenregion gerne von  den Einheimischen als Urlaubsort aufgesucht.</p>
<p>Der größte Teil Namibias liegt klimatisch im sogenannten tropischen  Sommerregengebiet, wodurch in der Zeit zwischen den Monaten November und  April zum Teil mit unregelmäßigen, aber durchaus heftigen  Gewitterregenfällen zu rechnen ist; der äußerste Süden dagegen liegt im  Winterregengebiet, so dass – wenn überhaupt – Regenfälle vor allem in  den Monaten Juni und Juli auftreten. Die bis dahin ausgetrockneten  Flussläufe verwandeln sich dann in reißende Ströme und viele ausgedörrte  Gebiete ergrünen bei diesem Wetter in nur kurzer Zeit.</p>
<h1>Kurze Übersicht zu den einzelnen Monaten:</h1>
<p><strong>Dezember/Januar/Februar</strong><br />
In  diesen Monaten ist es im gesamten Land sehr heiß, es herrscht  Hauptregenzeit (meist kurze, heftige Regenschauer), dichte Vegetation</p>
<p><strong>März/April/Mai</strong><br />
Die Temperaturen kühlen langsam ab, es sind noch Regenschauer möglich, gute Reisezeit!</p>
<p><strong>Juni/Juli/August/September</strong><br />
In diesen Monaten  herrscht Trockenzeit, tagsüber ist es sonnig und nachts kalt, gute Zeit  für Tierbeobachtungen, da die Vegetation spärlich ist und Wildtiere sich  an Wasserstellen sammeln</p>
<p><strong>Oktober/November</strong><br />
Hier herrscht die sogenannte „kleine Regenzeit“, es ist warm bis heiß</p>
<h1>Unsere Kleidungstipps für Sie</h1>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass das Klima  Namibias sehr unterschiedlich sein kann. Sollten Sie im namibischen  Sommer reisen wollen, wäre Baumwollkleidung zu empfehlen, denn Baumwolle  ist ein leichter und schön luftdurchlässiger Stoff. Allerdings sollten  Sie lange Ärmel und eine lange Hose tragen, denn somit können Sie sich  auch vor Insekten und der starken Sonne schützen.</p>
<p>In den Wintermonaten (Juni und Juli) kann es, wie oben beschrieben,  ziemlich kalt werden. Daher empfehlen wir Ihnen warme Kleidung  mitzunehmen, wenn Sie in diesem Zeitraum nach Namibia reisen. Ein warme  Hose und auch ein dicker Pulli sollten kein überflüssiger Luxus sein.  Natürlich sollten Sie auch in diesen Monaten Ihre Sonnenbrille nicht  vergessen, denn trotz der niedrigen Temperaturen scheint die Sonne so  gut wie immer.</p>
<p>Besonders für Wanderung und Safaris durch den Busch, sollten Sie eine  strapazierfähige Hose und gutes Schuhwerk mitnehmen, um sich vor  Insekten, aber auch vor scharfen Dornen und Ästen zu schützen.</p>
<p>Nicht zu vergessen &#8211; Ihre Badesachen! Eventuell Abgehärtete springen in  den Atlantischen Ozean, aber selbst für die nicht so resistenten  Reisenden gibt es in den verschiedenen Unterkünften einen Swimming-Pool,  der Ihnen eine angenehmen Erfrischung bietet.</p>
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		<title>Nelson Mandela &#8211; Bekenntnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Bekenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Nelson Mandela]]></category>

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		<description><![CDATA[»Die Schätze meines Lebens.« Nelson Mandela Dem Aufruf des charismatischen Friedensnobelpreisträgers zur Versöhnung folgten alle Südafrikaner. Zum ersten Mal öffnet Nelson Mandela, die Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas, sein privates Archiv. »Ein Archiv zu haben heißt, ein Schatzhaus haben«, sagt Nelson Mandela. Erstmals macht der Vater der Regenbogen-Nation nun sein privates Archiv zugänglich: »Bekenntnisse« enthält die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-2489 alignleft" title="Bekenntnisse Nelson Mandela" src="http://www.madiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/bekenntnisse-nelson-mandela1.jpg" alt="" width="170" height="266" />»Die Schätze meines Lebens.« Nelson Mandela</p>
<p style="text-align: justify;">Dem  Aufruf des charismatischen Friedensnobelpreisträgers zur Versöhnung  folgten alle Südafrikaner. Zum ersten Mal öffnet Nelson Mandela, die  Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas, sein privates Archiv.</p>
<p style="text-align: justify;">»Ein  Archiv zu haben heißt, ein Schatzhaus haben«, sagt Nelson Mandela.  Erstmals macht der Vater der Regenbogen-Nation nun sein privates Archiv  zugänglich: »Bekenntnisse« enthält die persönlichen Notizen,  Tagebuchaufzeichnungen und Briefe aus über fünf Jahrzehnten seines  Lebens. Darunter befinden sich nie veröffentlichte Dokumente wie die  bewegenden Briefe an seine Frau Winnie aus der Zeit der Gefangenschaft  auf Robben Island; die Korrespondenz mit den engsten Freunden; das  Tagebuch, aus dem er nach dem Tod seines Sohnes Thembi die Kraft zum  Weiterleben schöpfte; die Notizen und Betrachtungen, die er als erster  schwarzer Präsident Südafrikas niederschrieb. Die privaten Schriften  Mandelas erscheinen zeitgleich in 28 Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;">“<a title="&quot;Bekenntnisse&quot; von Nelson Mandela" href="http://www.piper-verlag.de/sachbuch/buch.php?id=16667&amp;page=suche&amp;auswahl=a&amp;pagenum=1&amp;page=buchaz&amp;PHPSESSID=8b1f81cf7aaaeb7cb0608aa6315563d9" target="_blank">Bekenntnisse</a>” erscheint im Piper Verlag und kann hier bestellt werden.</p>
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