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Reiseübersicht

Höhepunkte

  • Windhoek – koloniale Wahrzeichen im Herzen Namibias
  • Kalahari Wüste – ein schier unendliches Sandmeer
  • Köcherbaumwald – eindrucksvolles florales Naturschauspiel im Süden Namibias
  • Fish River Canyon – spektakuläre Schlucht und zweitgrößter Canyon der Welt
  • Geisterstadt Kolmannskuppe – Vergangenheit wird wieder zum Leben erweckt
  • Lüderitz – wo einst der erste Europäer in Namibia landete
  • Sossusvlei – die höchsten Sanddünen der Welt im leuchtendem Rot
  • Swakopmund – Seebadstadt mit deutschem Flair und vielfältigem Aktivitätenangebot
  • Living Desert Tour – auf den Spuren der Big 5 in einem Dünenmeer
  • Katamaran Ausflug ab Walfischbucht – Bootsausflug, wo Robben & Delfine Ihre Heimat haben
  • Erongo Gebirge – ein fantastisches Massiv riesiger Granitformationen
  • kulturelle Begegnung in einem Museumsdorf der SAN
  • Damaraland – UNESCO Welterbe Twyfelfontein hautnah und Himbakultur
  • Etosha Nationalpark – 3tägige Aufenthalt mit spannenden Tiererlebnissen der Extraklasse
  • Nachtpirschfahrt im offenen Safarifahrzeug
  • Waterberg Plateau Park – Besuch einer traumhaften Landschaft, der Hintergrundkulisse einstiger Hererokrieger
  • Otjihavera Berge – Entspannung in unberührter Natur zum Reiseende…

Kurzbeschreibung

Namibia – das Land im Südwesten Afrikas zwischen dem Oranje Fluss im Süden und dem Kunene Fluss im Norden – ist ein karges, raues Land, wie aus einer anderen Welt und dennoch so einladend und beinahe vertraut und leicht zu bereisen. Namibia ist das Traumland des Fotografen, ein Land der Kontraste und der klaren Farben.

Es ist ein Land, in das sich schon viele Menschen verliebt haben. Wer Ruhe und Natur sucht, wer grandiose Landschaften, Wüste und Weite genießt, den wird Namibia, das zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt, nicht mehr loslassen. Namibia ist ein Abenteuer und doch muss man kein Abenteurer sein, um dieses Land zu erleben.

Reiseverlauf

1. Tag: Abflug

Individuelle Anreise nach Frankfurt am Main. Abends fliegen Sie direkt mit der Air Namibia nach Windhoek.

2. Tag: Unendliche Weiten der Kalahari

Sie landen am frühen Morgen am Flughafen Hosea Kutako. Nachdem Sie die Formalitäten an der Pass- und Zollkontrolle erledigt haben, begeben Sie sich in die Ankunftshalle, wo Sie Ihr deutschsprachiger Reiseleiter in Empfang nehmen wird. Sie fahren zunächst nach Windhoek, wo Sie eine kurze Erkundungsfahrt machen.

Windhoek ist mit seinen ca. 300.000 Einwohnern größte Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Außerdem auch die kleinste Hauptstadt Afrikas. Das schmucke Städtchen liegt auf 1650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel. Der Baustil entspricht dem moderner Städte. Daneben findet man zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit. Windhoek wirkt – für eine afrikanische Stadt – nach wie vor sauber und ein wenig kleinstädtisch, wenngleich die Atmosphäre durchaus auch kosmopolitisch geprägt ist. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist auf Grund der kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen sichtbar. Es gibt deutsche Restaurants in Windhoek, deutsches Brot, Wurst, Bier und deutschen Karneval. Fast überall kann man sich auch auf Deutsch verständigen, wenngleich die offizielle Landessprache in Namibia Englisch ist.

Anschließend geht es für Sie in Richtung Süden, wo Sie durch Rehoboth und über den Wendekreis des Steinbocks fahren. Schon bald können Sie in der Ferne den rötlichen Schimmer der Kalahari Wüste entdecken. Hier stehen die grünen Akazien und das gelbe Gras in starkem Kontrast gegen den blauen Himmel und den roten, sich über hunderte von Kilometern ausdehnenden Sanddünen der Kalahari Wüste. Am Nachmittag nehmen Sie an einer Buschmannwanderung teil und lernen viel Wissenswertes über die Kultur der SAN. Die Buschmänner, die Urbewohner des südlichen Afrikas, zeigen Ihnen gerne, wie Sie auf die Jagd gehen, Schmuck herstellen oder Feuer machen.

Die Kalahari (auch Kgalagadi) ist eine Sandwüste aus überwiegend feinpulverigem rotem Sand. Sie erstreckt sich von der nördlichen Kapprovinz in Südafrika durch Namibia und Botswana hindurch bis nach Angola und Sambia weiter nach Chad, wo sie dann in die Sahara Wüste übergeht. Insgesamt deckt sie eine Fläche von mehr als 1,2 Mio. km². Der größte Teil der Kalahari wird vor allem von speziellen Dünen- und Wüstengräsern, aber auch von hochwachsenden Akazien-Bäumen, die mit ihren langen Wurzeln an die zwar tief liegenden, aber reichlich vorhandenen Wasseradern gelangen, bestimmt. Auf den Dünen und in den Tälern, auch „Straßen“ genannt, leben Tiere wie Springbock, Oryx und Strauß sowie Schakal, Löffelhund, Springhase und Stachelschwein. Weitere Attraktionen in diesem Gebiet geben die riesigen Siedelweber-Nester in den starken Ästen der uralten Kameldornbäume dar..

(Fahrtstrecke: ca. 300 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 5 Stunden)

Unterkunft: Intu Afrika Camelthorn Lodge (F/-/A)

Das Intu Afrika Wildreservat mit seinen vier Camps liegt ca. 3 Stunden Fahrzeit südöstlich von Windhoek in der Kalahari Wüste. Diese Gegend ist sehr wildreich und verfügt, bedingt durch gutes Untergrundwasser, über einen großen Baum- und Grasbestand. Der Hauptkomplex, Zebra Lodge, bietet Unterkunft in 12 Zweibettzimmern mit en-suite Dusche/WC und kleiner Terrasse. Schwimmbad, Aufenthaltsraum, Bar und Restauranteinrichtungen befinden sich ebenfalls hier und stehen auch den Besuchern der anderen Camps zur Verfügung. Das Camelthorn Camp, etwa 600 m von Zebra Lodge entfernt gelegen, bietet Unterkunft in 12 en-suite Chalets, die weiträumig um einen zentralen Aufenthaltsraum mit Rieddach angeordnet sind. Als Aktivitäten im Reservat werden Wildbeobachtungsfahrten, Wanderungen und Besuche bei der Nachbildung einer Buschmann Siedlung angeboten, in der handgefertigte Andenken zum Verkauf hergestellt werden.

3. Tag: Faszinierender Köcherbaumwald

Nach dem Frühstück fahren Sie gen Süden. Unterwegs besichtigen Sie den Köcherbaumwald. Der Köcherbaum (Aloe dichotoma) gehört zu den auffälligsten einheimischen Pflanzenzarten. Der Name ergibt sich aus dem ursprünglichen Nutzen dieses Baumes: die ausgehölten Zweige dienten den Jägern der Buschleute als perfekte Köcher. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieses eigenartig anmutende Gewächs als die „Baumversion“ der gemeinen Bergaloe – eine ausserordentliche Abweichung bedingt durch die Beschaffenheit der Namib. Die auffälligste Eigenart des Köcherbaumes ist der ausladende Stamm, der einen Schild aus rauhen, dürrebeständigen Schuppen und die verzweigte Kandelabra mit ihren gen Himmel gerichteten, fleischigen, spitz zulaufenden Blättern. Im Winter lockt die Aloe durch ihre Vielzahl knallgelber Blüten zahlreiche Insekten und Vögel an.

Ihre nächste Unterkunft, die Alte Kalköfen Lodge (in der Karas Region / Nama Karoo gelegen und rund 90 Kilometer von Keetmanshoop entfernt) bietet sich als optimaler Ausgangspunkt für die Entdeckung umliegender Sehenswürdigkeiten an. Die Nama Karoo (südliches Namibia) nimmt den größten Teil der südlichen Landesmitte ein: wie ein gewaltiger Keil reicht sie aus Südafrika über den Gariep (Oranje Fluss), bis etwa 120 km südlich von Windhoek, und zieht sich dann als schmaler Streifen am Ostrand der Namib entlang nach Angola. Sie besteht zum größten Teil aus weiten Ebenen, die zwischendurch von majestätischen Bergketten durchzogen werden.

Am Nachmittag können Sie die alten Kalköfen und das Cole Lithoparium besuchen, ein spezielles Gewächshaus,  in dem man die größte Sammlung von Lithops in Südnamibia bewundern kann. Die ungewöhnliche Pflanze ist auch als „blühender Stein“ bekannt, da sie einem Kieselstein ähnelt. Weitere angebotene Aktivitäten der Lodge, an denen Sie auf Wunsch teilnehmen können, sind Fahrten in die Natur, geführte Wanderungen, Beobachtungen von Vögeln und Wild oder Sternebeobachtung.

(Fahrtstrecke: ca. 400 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 4,5 Stunden)

Unterkunft: Alte Kalköfen Lodge (F/-/A)

In der Karas Region gelegen, rund 90 Kilometer von Keetmanshoop entfernt, bietet sie sich als optimaler Ausgangspunkt für die Entdeckung umliegender Sehenswürdigkeiten an. Der Name der Lodge ist auf zwei alte, in der Nähe gelegene Öfen aus dem 19. und 20. Jahrhundert zurückzuführen. Man nutzte sie früher zur Kalkproduktion. Die gemütliche Lodge verfügt über ein modernes Restaurant, zehn en-suite Bungalows und einen Campingplatz. Die Chalets stehen am Rand des Gurib Flusses und rühmen sich mit einer wunderbaren Aussicht auf riesige, im Flussbett wachsende, Kameldornbäume und die umliegende Landschaft. Einige dieser Bäume sind so groß, dass es bis zu vier Erwachsene benötigt, einen Baum zu umschließen. Angebotene Aktivitäten der Lodge sind Fahrten in die Natur, geführte Wanderungen, Beobachtungen von Vögeln und Wild, Sternebeobachtung, der Besuch der alten Kalköfen und des Cole Lithoparium, einem speziellen Gewächshaus, in dem man die größte Sammlung von Lithops in Südnamibia bewundern kann. Die ungewöhnliche Pflanze ist auch als „blühender Stein“ bekannt, da sie einem Kieselstein ähnelt.

4. Tag: Spektakulärer Fischfluss Canyon

Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter zum Fischfluss. Der Fish River Canyon, der auf einer Länge von etwa 160 Kilometer und Breite von bis zu 27 Kilometern bis zu 550 Meter tief vom Fischfluss ausgewaschen wurde, wird als der größte Canyon Afrikas bezeichnet. Der Fischfluss ist mit einer Länge von über 650 Kilometern der längste Fluss Namibias. Er entspringt im östlichen Naukluftgebirge, führt aber ausschließlich in sehr regenstarken Zeiten unterhalb seiner Stauung am Hardap-Damm Wasser. Daher ist nicht nur die zukünftige Auswaschung des Flussbettes minimiert, sondern es wird sich im Laufe der Zeit auch die Vegetation am Flusslauf verändern. Trotzdem lassen sich im Flussbett selbst in regenarmen Zeiten einzelne Tümpel finden, die wahrscheinlich von Grundwasser das ganze Jahr gespeist werden. Die Wasserstellen werden sowohl von einigen Antilopenarten als auch von Leoparden genutzt. Der Canyon ist nicht zuletzt deshalb zum Naturschutzgebiet erklärt worden und gehört teilweise zum staatlichen Fisch-River-Canyon-Nationalpark und zum Teil zum privaten 440 Quadratkilometer großen Canyon Nature Park.

Der Fischfluß-Canyon beginnt bei Seeheim im Norden und endet im Süden bei Ai-Ais, während der Fluss erst einige Kilometer danach in den Oranje mündet, den Grenzfluss zur Republik Südafrika.

Ihre heutige Unterkunft, die Fish River Lodge, liegt direkt am Fischfluss Canyon, sodass Sie von Ihrem Bungalow aus bereits den Ausblick genießen können. Sie fahren am Nachmittag zu den wunderschönen Aussichtspunkten am Rande des Canyons. Von dort aus werden Sie in Ruhe Ihren Sundowner genießen und Farbenspiel am Horizont beobachten. Hier bietet sich eine unvergleichliche Panorama-Aussicht auf den Fischfluss Canyon mit natürlich herrlichen Gelegenheiten für ganz persönliche Bildaufnahmen mit der traumhaften Landschaft dort im Hintergrund.

(Fahrtstrecke: ca. 100 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 2 Stunden)

Unterkunft: Fish River Lodge oder Canyon Village (F/-/A)

Die Fish River Lodge liegt auf der westlichen Seite des Fischfluss Canyons. Jedes Zimmer liegt an der Abbruchkante des Canyons mit malerischem Blick auf die Canyonlandschaft. Das Hauptgebäude mit Restaurant und Bar bietet eine großzügige Veranda, die bis an den Rand des Canyons reicht. Von hier haben Sie die Möglichkeit das Farbspiel bei Sonnenuntergang an den Canyonwänden zu beobachten. Auch ein Schwimmbad steht zur Verfügung.

oder

Am Fuße einer geschwungenen Bergwand im Gondwana Cañon Park liegt das Canyon Village. Die komfortablen Bungalows kapholländischen Stils bieten einen Ausblick auf die weite Canyon-Landschaft. Das reetgedeckte Hauptgebäude mit Restaurant und gemütlicher Bar ist direkt in mächtige Granitfelsen gebaut. Nur 20 km vom berühmten Fischfluss Canyon entfernt ist das Village der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung des Canyons. Dutzende Wandgemälde erzählen von der Geschichte und Kultur der ehemaligen Bewohner dieser Gegend, der Bondelswart-Nama. Genießen Sie die Ruhe und die Sicht am ‚Pool with a view‘.

5. & 6. Tag: Aus, Geisterstadt Kolmannskuppe & Lüderitz

Die Reise führt Sie weiter in die Umgebung von Aus. Auf 20 Kilometer langem Gefälle geht es hinab zur Namib Wüste. Sie befinden sich jetzt im Sperrgebiet. Bei dem Wort „Sperrgebiet“ (verbotenes Diamantengebiet) stehen einem Wachtürme, elektrische Zäune, Stacheldraht und Kampfhunde vor Augen, die das Gebiet vor unliebsamen Eindringlingen schützen. Nichts ist jedoch weiter von der Wahrheit entfernt. Eigentlich ist dort meistens Nichts – nichts als die endlose Sandwüste und ab und an ein einsames Schild auf dem geschrieben steht: Warning! Waarskuwing! Warnung! Elondwelo!.

Schließlich erreichen Sie Aus. Der kleine Ort Aus liegt rund 120 Kilometer östlich von Lüderitz an der Nationalstrasse B4, die Lüderitz mit Keetmanshoop verbindet und zu den landschaftlich schönsten Strecken im Süden Namibias zählt. Westlich von Aus beginnt die Dünen-Namib, und hier können Sie mit etwas Glück eine Herde von Wildpferden beobachten.

Bei der Wasserstelle Garub wurde ein überdachter Beobachtungsstand eingerichtet, wo man – geschützt vor der prallen Sonne – die außergewöhnlichen Tiere, die sich an die extremen Lebensbedingungen in der Wüste angepasst haben, aus der Nähe beobachten kann. Niemand weiß ganz genau, woher die Wildpferde stammen. Es wird vermutet, dass es sich um die Nachkommen der Reittiere der deutschen Schutztruppe handelt. Eine andere These besagt, dass sie aus der einstigen Pferdezucht des Barons Hansheinrich von Wolff von der Farm Duwisib südlich von Maltahöhe stammen. Neuere Untersuchungen haben allerdings ergeben, dass die Pferde aus der südafrikanischen Kavallerie entstammen, die – im Kampf gegen die Deutsche Schutztruppe – 1915 hier mit 1700 Tieren lagerte. Durch einen deutschen Fliegerangriff wurden die in Panik flüchtenden Pferde in die Wüste vertrieben und konnten nicht wieder eingefangen werden. Die wundervollen Tiere vor der Kulisse der weiten Namib Wüste sind in jedem Fall sehr beeindruckend und einen Fotostopp wert. Dann geht es zu Ihrer Unterkunft, wo Sie den Nachmittag z. B. mit einem Bad im hauseigenen Swimmingpool ausklingen lassen können.

Am nächsten Tag besuchen Sie die Stadt Lüderitz und nehmen an der Tour in der Geisterstadt Kolmannskuppe teil, deren im Wüstensand versunkene Häuser mit der abenteuerlichen Geschichte der ersten Diamantenfunde verbunden sind. Einst war es ein kosmopolitisches Zentrum – drum herum lagen Diamanten wie Kiesel – gebaut für die Ewigkeit – bis es keine Diamanten mehr gab! Heute ist der Diamantenrausch eine längst verblasste Erinnerung und Kolmanskuppe ergibt sich Stück für Stück der schonungslosen Hitze und dem wandernden Dünensand der erbarmungslosen Wüste. Anschließend fahren Sie entlang der Lüderitz Bucht zum Diaz Kreuz. Lüderitz war stets ein etwas verschlafener und beinahe skurriler Ort, der aber gerade daher seinen Reiz bezog. Die Gründerstadt Namibias am Rande der Namib Wüste wurde auf den nackten Granitfelsen gebaut und ist den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert wie kein anderer Ort in Namibia.

Auch Seenebel und gelegentliche Sandstürme tragen zum rauen Klima in Lüderitz bei. Für den Besucher offenbart sich das nostalgische Lüderitz als eine sehr farbenprächtige Stadt, bedingt durch die zahlreichen aus der deutschen Kolonialzeit stammenden, liebevoll gepflegten Bauten im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil. Überragt wird die Stadt von der evangelisch-lutherischen Felsenkirche aus dem Jahre 1911. Anschließend besichtigen Sie das Diaz Kreuz, wo 1488 der portugiesische Seefahrer Bartholomeu Diaz als erster Europäer die Bucht von Lüderitz entdeckte. Nach den Besichtigungen geht es zurück nach Aus zu Ihrer Unterkunft.

(Fahrtstrecke: ca. 240 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 4 Stunden)

Unterkunft: Klein Aus Vista – Desert Horse Inn (F/-/A)

Klein-Aus Vista, der Ort mit dem Ausblick, ist der beste Ausgangspunkt, von dem aus Sie den faszinierenden und interessanten Süden erkunden können. Erleben Sie erholsame Tage an Rande der südlichen Namib. Es liegt 2 km westlich von Aus und 115 km von Lüderitz entfernt: Dort wo die Ausberge an die Namib Wüste grenzen. Klein-Aus Vista ist das Tor zum südlichen Namibnaukluftpark mit den frei lebenden Pferden der Namib, den Koichab Dünen und vielen atemberaubenden Wüstenlandschaften und damit der ideale Ort für Sie zur Entspannung. Das moderne Gästehaus Desert Horse Inn am Haupthaus bietet Ihnen komfortabel und elegant eingerichtete Doppelzimmer mit großzügig angelegten Badezimmern. Entspannen Sie bei einem Sundowner auf der Terrasse, von der Sie einen großartigen Ausblick über die Farm bis in die Namib Wüste haben und genießen Sie das exquisite Abendessen mit drei Gängen im Restaurant. Nach dem Essen bietet die Wild Horse Bar oder die gemütliche Lounge mit Kamin einen angenehmen Aufenthalt für den Abend an.

7. & 8. Tag: Rote Dünen im Sossusvlei

Die Reise führt Sie heute in die Region des Sossusvleis. Das Desert Quiver Camp liegt ca. 4 km entfernt vom Eingangstor zum Sossusvlei. Das Camp bietet einen herrlichen Blick über die unberührte Landschaft, die wilden Felsen der Naukluft Berge und die Wüste mit den Dünen.

In den kühlen Morgenstunden des zweiten Tages starten Sie zu Ihrem Ausflug zum Sossusvlei, einer riesigen Lehmbodensenke, die von den höchsten Dünen der Welt umringt ist. Die riesigen, ockerfarbenen Sanddünen des Sossusvlei bieten ein unvergessliches Panorama – bis zu 320 Meter hoch schweben sie zeitlos im Herzen der ältesten Wüste der Welt. Menschliche Fußstapfen wirken hier wie Ameisenwege ins Nichts. Die Einsamkeit ist unendlich und das Individuum wird zur winzigen Nichtigkeit degradiert. Die weissen Vleis (Lehmpfannen) bilden einen scharfen Kontrast zu dem roten Sand und dem endlos blauen Himmel. Tiere und Pflanzen, die auf die nächtlichen Wüstennebel angewiesen sind, finden im Sand und unter den verwitterten Kameldornbäumen Zuflucht vor der schwellenden Mittagshitze. Der Tsauchab Fluss reicht tief in den 70 Kilometer breiten Dünengürtel der Namib bis nach Sossus hinein und hat sich dort nach besonders reichen Regenfällen ein Sammelbecken geschaffen – das Vlei (daher der Name Sossusvlei) – in dem das Wasser verdunstet und versickert. Etwa alle zehn Jahre wiederholt sich das Schauspiel, dass der Tsauchab so viel Wasser führt, dass das sonst trockene Wüstenvlei für wenige Tage zu einem ausgedehnten, aber flachen See inmitten der bis über 300 Meter hohen Dünen wird. Vor etwa 500 Jahren wurde ein solches Vlei von einer Düne abgesperrt. Die Folge war, dass die riesigen Kameldorn Bäume kein Wasser mehr bekamen und damit langsam abstarben. Die Überreste dieser Bäume kann man heutzutage im Dead Vlei besichtigen – dieses Vlei lässt ein jedes Fotografenherz höher schlagen, da man nicht genug von der Farbmischung der weißen Bodenfläche, der schwarzen Bäume, der roten Dünen und dem blauen Himmel bekommen kann.

Auch den Sesriem Canyon besuchen Sie. Der Tsauchab ist ein südlich des Naukluftgebirges entstehendes, ca. 100 km langes Rivier (Trockenfluss) in Namibia. Der Tsauchab führt nur dann Wasser, wenn der in der Namib-Wüste seltene Regen aus dem Naukluft-Gebirge abfließt, da das Wasser dort nicht schnell genug versickern kann. Der Tsauchab wird dann innerhalb weniger Stunden zu einem reißenden, kraftvollen Fluss, der in zwei Millionen Jahren den einen Kilometer langen und bis zu 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon in das Sedimentgestein hineingefressen hat, bevor er nach weiteren 50 km in der Wüste endet. Der Name Sesriem ist afrikaans und heißt auf Deutsch Sechsriemen, da die ersten Siedler sechs Riemen, die sie aus Fellen von Gemsböcken schnitten, aneinanderknüpfen mussten, um hier Wasser schöpfen zu können. Der Sesriem-Canyon ist an manchen Stellen nur zwei Meter breit und hat eine permanente Wasserstelle, die viele Tiere nutzen. Im weiteren Verlauf wird er immer flacher und breiter, um danach ein flaches Flussbett mit Galeriewald zu formen, das auch von der Piste nach Sossusvlei gequert wird.

(Fahrtstrecke: ca. 380 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 6 Stunden)

Unterkunft: Desert Quiver Camp oder Elegant Desert Lodge (F/-/A)

Das Desert Quiver Camp verbindet auf einzigartige Weise moderne Selbstversorger-Unterkunft mit Komfort und Stil. Das Camp befindet sich 5 km vo m Eingang zum Sossusvlei. Im Jahr 2015 gegründet, ist das Desert Quiver Camp in einem 40 000 Hektar großen privaten Naturschutzgebiet gelegen, nur 5 Kilometer von Sossusvlei Lodge entfernt, die direkt neben dem Sesriem Tor des Namib Naukluft Park liegt – hier genießen Sie Ihre Mahlzeiten, falls diese eingeschlossen sind, oder Sie keine Lust haben, sich selber das Essen zuzubereiten. 24 einzigartige en-suite Chalets für Selbstversorger mit eigenem Parkplatz gibt es . Jede Zwei-Bett-Unterkunft verfügt über ein eigenes Bad und ein geräumiges Schlafzimmer mit einer ausklappbaren Schlafcouch, auf der zwei Kinder unter 12 Jahren schlafen können. Die Chalets sind auch mit einer schattigen Veranda, Grillanlage, Holzbank und Küchenzeile mit zwei Herdplatten ausgestattet und auch ein Kühlschrank und Abwaschbecken sind vorhanden.

9. Tag: Küstenstädtchen Swakopmund

Nach dem Frühstück fahren Sie über den Ghaub Pass und den Kuiseb Canyon durch den Namib Naukluft Park nach Swakopmund. Diese Flussabschnitte mit ihren Felswänden, dem im Tagesablauf wechselnden Farbspiel, der Ufer- und Talbodenvegetation mit ihren Höhlen und Kolken gehören zu den Landschaften, die man als Namibia-Reisender nicht versäumen sollte. Sie erreichen über Walvis Bay den Küstenort Swakopmund, Namibias beliebtesten Ferienort, dessen Erscheinung und Charakter an eine deutsche Kleinstadt erinnert.

Unterwegs durchqueren Sie auch die Mondlandschaft und bewundern einige Exemplare der einmaligen Wüstenpflanze Welwitschia mirabilis. Diese Urpflanzen leben vom Seenebel, nehmen durch feines Wurzelwerk aber auch Feuchtigkeit aus der obersten Bodenschicht auf. Friedrich Martin Joseph Welwitsch (1806 – 1872) war derjenige, der die Aufmerksamkeit der Welt auf eine der kuriosesten lebenden Organismen der Welt richtete. Sie scheint verwandt nur mit prähistorischer Flora, heute als Fossilien bekannt, zu haben. Und doch hat sie überlebt – ein lebendes Fossil! Auch der Lebensraum der Welwitschia ist einzigartig. Sie findet sich in isolierten Kolonien in einem etwa 100 Kilometer breiten Küstengürtel der Namib Wüste – und nirgendwo anders auf der WELT! Sie finden diese ungewöhnliche Pflanze auch bei dem Versteinerten Wald in der Nähe von Twyfelfontein.

Das Moon Valley – ein gottverlassenes, einsames Tal aus kegelförmigen und runden Hügeln in der Nähe Swakopmunds – erinnert an eine Mondlandschaft oder die leblose Oberfläche des Mondes. Sie ist der Restbestand einer vorzeitlichen, riesigen Bergkette, die über Jahrtausende von Wind und Wasser des heute als Swakoprivier bekannt stehenden Trockenflusses gebeutelt und abgetragen wurde.

Nach dem Besuch der Urzeitpflanzen und der Mondlandschaft geht die Fahrt nach Swakopmund und zu Ihrer Unterkunft. Wie eine Fata Morgana erhebt sich schließlich aus dem Wüstensand der Namib die drittgrößte Stadt Namibias, Swakopmund. Je näher man der Stadt kommt, umso mehr nimmt die Wüstenhitze ab und schließlich grüßt den Reisenden eine von Palmen geschmückte Allee die ins Stadtzentrum führt.

Im Jahre 1884 wurde Südwestafrika, das heutige Namibia, ein deutsches Protektorat. Der nächste Schritt des deutschen Reiches war, seine Kolonie auszubauen und zu besiedeln. Zu diesem Zweck war es notwendig, einen Hafen zu bauen. Walvis Bay, der einzige natürliche Hafen der Region, war damals eine britische Enklave. 1892 wurde Swakopmund gegründet und 1907 hatte Swakopmund dann die größte europäische Einwohnerzahl aller deutschen Kolonien Afrikas. Die Stadt war von pulsierendem Leben erfüllt, eine malerische Stadt am Rande der Wüste, war geboren!

Das Stadtbild des rund 40.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Straße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek, eine Kunstgalerie und das Büro der Namibia Wildlife Resorts. Swakopmund verfügt zudem über eine große Auswahl an Hotels, Pensionen und Restaurants und verschiedene Cafés, in denen man typisch deutsche Kuchen und Torten bekommt.

Swakopmund steht auch bekannt als Namibias Adrenalin Zentrum für Abenteuer lustige reisende. Ob Jung oder Alt, hier werden Sie bestimmt eine Aktivität finden die Ihren Urlaub an der Küste noch interessanter macht.

(Fahrtstrecke: ca. 360 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 6 Stunden)

Unterkunft: Orange House oder Swakopmund Plaza Hotel (F/-/-)

Das Orange House ist gerade mal 2 Fußminuten vom Strand entfernt. Ein Spaziergang entlang des Strands in die Stadtmitte dauert etwa 20 Minuten. Die Gebäudemitte wird vom “Tower” dominiert. Dort befinden sich im Erdgeschoß der Frühstücks- und Aufenthaltsraum, sowie Rezeption und Küche. Das Orange House verfügt über insgesamt 13 Doppelzimmer. Jedes Zimmer ist mit eigenem Bad (DU/WC) ausgestattet. Die Zimmer liegen alle im Parterre und verfügen jeweils über einen direkten Gartenzugang. Das Frühstück wird im südafrikanisch eingerichteten Frühstücksraum eingenommen.

oder

Das Swakopmund Plaza Hotel liegt ideal im Herzen von Swakopmund und ist von einer Reihe von historischen Gebäuden und Restaurants umgeben. Das Hotel bietet eine Auswahl an 6 Zimmerkategorien, dazu gehören stilvolle Komfortzimmer, Appartements, Familienzimmer und der einzigartige Wandelraum (Lounge während des Tages und Schlafzimmer in der Nacht) „Standard Plus“. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad, Klimaanlage / Heizung, Minibar, Safe, TV, Tee- und Kaffeezubereitung, Telefon und kostenfreiem Internetzugang.

10. & 11. Tag: Aktivitäten in und um Swakopmund

Sie lernen am ersten Tag „die Kleinen 5“ Namibias kennen bei der Living Desert Tour. Die lebende Wüsten­tour, von Tommy selbst über mehrere Jahre zusammen gestellt, ist ein einmaliges Allrad-Abenteuer durch die Dünen außerhalb Swakopmunds. Allein die Fahrt durch die Dünen (etwa 30 km) ist eine unvergessliche Erfahrung, denn Tommy ist darin erfahren, den Spuren von lebenden Wesen zu folgen und sie aufzuspüren: Seiten­winder, Palmatogeckos, Wüstenchamäleons, FitzSimons Sand­skinks (Glattechsen), Sandtaucheidechsen, Skorpione usw. Tommy wird Ihnen alles über das Pflanzenreich als auch die Insekten und Mineralien erzählen und Sie werden eine Brummdüne erleben. Die Fahrt ist nicht nur naturbewusst und informativ, sondern bietet auch Spaß für Groß und Klein. Es gibt viel zu sehen, zu erleben und zu fotografieren! Am frühen Nachmittag reisen Sie zurück nach Swakopmund und lassen den Tag entspannt ausklingen. Den Nachmittag können Sie z. B. für einen ausgiebigen Stadtbummel auf eigene Faust nutzen. Die gut erhaltenen Jugendstilbauten aus der deutschen Kolonialzeit geben dem Städtchen eine heimische Atmosphäre und prägen das Stadtbild. Viele dieser Gebäude stehen unter Denkmalschutz, wie zum Beispiel der Bahnhof, das Gericht und das Gefängnis. Auch ein Besuch des Heimatmuseums und des Aquariums lohnt sich (Eintritte nicht eingeschlossen). Die Strandpromenade, Palmen-Alleen und Parkanlagen geben dem Küstenort ein ruhiges und entspanntes Flair. Genießen Sie einen Spaziergang am kilometerlangen einsamen Atlantikstrand.

Am nächsten Tag nehmen Sie an einer Bootsfahrt mit Delfinen teil – als schönen Kontrast zu der wüstengeprägten Landschaft im Hinterland Namibias. Sie entdecken die wunderschöne Kombination aus Ozean und Dünen von Walvis Bay bis Sandwich Harbour, wo das Meer sehr ruhig ist und es unglaublich viele Vögel gibt. Mit dem Katamaran geht die Fahrt am Hafen vorbei bis zur Guano Insel. Von hieraus kreuzt man durch die Lagune bis zu den Russischen Schiffen – hier  kommen neugierige Seehunde an Bord, um mit Fisch gefüttert zu werden. Die Fahrt geht weiter bis zum Pelican Point, wo Sie von einer großen Pelzrobbenkolonie unterhalten werden. In der Regel schwimmen viele Delfine neben dem Boot her und sind gut zu beobachten. Die Pelikane können Sie sehr schön fotografieren, da sie direkt neben dem Boot umherfliegen. An Bord bekommen Sie zum Abschluss der Fahrt frische Walvis Bay Austern, Snacks und kühlen Sekt serviert.

Oder nutzen Sie das weitere Aktivitätenangebot:

Quad Biking –für Abenteuerlustige – Sie düsen mit einem allradangetriebenen Motorrad durch die Dünen.

Sandboarding – die Namibwüste hat die höchsten Dünen der Welt aufzuweisen. Erleben Sie das aufregende Hinabgleiten auf einem traditionellen Swakopmunder Sandboard von einer dieser Dünen.

Unterkunft: Orange House oder Swakopmund Plaza Hotel (F / – /-)

12. Tag: Erongo Gebirge/Omaruru

Ihre Reise führt Sie heute in die felsige Region des Erongo Gebirges und weiter in das kleine Dorf Omaruru. Unterwegs genießen Sie einen tollen Ausblick auf die Spitzkoppe, das „Matterhorn“ Namibias, und in die felsige Umgebung. Von den 13 in Namibia unterteilten Regionen ist die Erongo Region eines der größten und hat Ihren Namen vom Erongo Massiv erhalten, der diese Region dominiert.

Das Spitzkoppe Felsmassiv aus Granitgestein gehört zur Erongo Bergregion und entstand vor mehr als 100 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität und anschließende Erosion. Magma drang nach oben, jedoch nicht bis an die Oberfläche. Durch Winderosion (Windschliff) wurde anschließend in Millionen von Jahren das Deckmaterial abgetragen, bis die Granit Intrusion frei lag. Mit einer Höhe von rund 1728 Metern über N.N. ist die Spitzkoppe keineswegs der höchste Berg in Namibia. Wegen seiner markanten Umrisse gilt er jedoch als bekanntester Berg im Lande. Schon aus sehr großer Entfernung kann man das Inselgebirge inmitten einer endlosen, trockenen Ebene erkennen. Die Höhendifferenz zwischen Bergspitze und dem Umland beträgt 700 Meter. Neben der Spitzkoppe liegen die Kleine Spitzkoppe mit einer Höhe von 1584 Metern über dem Meeresspiegel sowie die Pontok Berge. Die harmlos wirkende Spitzkoppe ist sehr schwer zu besteigen. Erstmals wurde sie 1946 bezwungen. Nur erfahrene Bergsteiger mit entsprechender Ausrüstung und Vorbereitung können den Berg meistern. Im Sommer ist es völlig unmöglich, weil man sich an dem heißen Gestein regelrecht die Hände verbrennt. Man kann jedoch in der herrlichen Landschaft ausgiebig wandern und zwischen den skurrilen Gesteinsformationen herumklettern. Für den Pflanzenliebhaber gibt es interessante Gewächse zu entdecken wie die gelblichen Butterbäume oder den „Giftboom“ (euphorbia virosa), ein Wolfsmilchgewächs mit extrem giftigem, weißem Saft, mit dem die Buschmänner ihre Pfeile vergifteten. Buschmann-Zeichnungen findet man an verschiedenen Stellen, viele im „Bushman Paradise“ unter einer überhängenden Felswand.

In Omaruru angekommen besuchen Sie ein interessantes und authentisches Museumsdorf der Buschmänner, in dem Sie viel Wissenswertes zu deren Kultur und Lebensart erfahren. In Omaruru besichtigen Sie außerdem eine der wenigen Weinfarmen Namibias, die Kristallkellerei, und erhalten dort ein deftiges Mittagessen. Zu Beginn des Jahres 2008 kaufte Familie Weder das idyllisch gelegene 12.5 ha grosse Weingut am Omaruru Revier (Trockenfluss). Die Weinherstellung eines trockenen Weiss- und Rotweins sowie die Brandherstellung wird jährlich erweitert und handwerklich verfeinert. Es wurde überwiegend  die Weisswein Rebsorte Colombard gepflanzt. Fünf verschieden Rebsorten ergeben ein schmackhaftes Rotwein Cuvè. Michael und Katrin Weder betrieben persönlich die Restauration, genannt Kristall Kellerei, deren Name sich von der Farm Kristall ableitet, bis Februar 2014. Derzeit ist diese verpachtet, deren Aufgabengebiete der Vertrieb der Produkte, die Führung auf der Weinfarm und die Verköstigung der Gäste sind.

Unterkunft: Omaruru Gästehaus (F/M/A)

In mitten von alten,schattigen Bäumen, unmittelbar am Omaruru-Fluß gelegen, bieten wir Ihnen 20 Zimmer mit Dusche oder Bad zur Übernachtung. Ihr Frühstück koennen Sie auch gerne auf der überdachten Terrasse einnehmen. Unser Salzwasser betriebener Pool steht Ihnen zu Iher perfekten Erholung jeder Zeit bereit. Das freundliche Omaruru Guesthouse Teamin der Küche und Service steht Ihnen für die Zeit Ihres Aufenthalts gerne zur Verfügung. Ausserdem bieten wir Ihnen kabelosen Internet Anschluss und auch einen 24 Stunden bewachten Parkplatz.

13. Tag: Ganztagesausflug in das Damaraland

Heute brechen Sie frühzeitig auf und unternehmen einen Ausflug nach Twyfelfontein, bei dem Sie die größte Ansammlung von Felsgravuren auf dem afrikanischen Kontinent Afrika antreffen werden. Diese, von steinzeitlichen Künstlern angelegte Felsenkunst, ist der erste Ort in Namibia, der von der Namibischen Denkmalbehörde bei der UNESCO als Weltkulturerbe vorgeschlagen wurde.

In der Nähe befinden sich auch die Orgelpfeifen, der Verbrannte Berg und der Versteinerte Wald, die alle von Namibias naturgeschichtlichem Reichtum Zeugnis ablegen.

  • Versteinerter Wald: 43 km westlich von Khorixas liegt der bekannte Versteinerte Wald, eine Ansammlung fossiler Baumstämme, die in den frühen fünfziger Jahren zum Nationaldenkmal erklärt wurden. Die fossilen Bäume sind zwischen 240 und 300 Millionen Jahre alt und wurden einst als Schwemmholz von westwärts fließenden Strömen angetrieben und an Sandbänken abgelagert.

Heute sind die Reste von mindestens 50 Bäumen zu sehen, die so gut erhalten sind, dass sie von manchen für normale Baumstämme gehalten werden.

  • Twyfelfontein: Etwa 60 km vom Brandberg entfernt liegt Twyfelfontein (“Quelle des Zweifels”), wo man an einem Berghang auf dunklen, rostroten Sandsteinplatten über 2.000 Felsgravuren der Buschmänner bewundern kann. Twyfelfontein gilt als eine der reichsten Fundstellen von Felsgravuren in Afrika – einige dieser Arbeiten werden auf das Jahr 3.300 v. Chr. datiert.
  • Verbrannter Berg: Das dunkle Schiefer- und Basaltgestein erweckt den Anschein, als wäre es in einem Inferno verbrannt. Es ist nicht gestattet, Fundstücke mitzunehmen.
  • Orgelpfeifen: Ein anderer merkwürdiger Ort in der Nähe sind die sogenannten “Orgelpfeifen”, ein vulkanisches Massiv senkrechter Doleritsäulen, die zwischen 130 und 150 Millionen Jahre alt sind. Ein Pfad führt zu den Orgelpfeifen hinab: In einer 100 m langen Schlucht ragen Unmengen von aufrecht stehenden, bis zu 5 m hohen Doleritsäulen in den Himmel. Die Säulen entstanden als Lava in den Tonschiefer eindrang. Beim Abkühlen zog sich der Dolerit zusammen und brach an Rissen und Spalten in eckige Säulen auseinander. Als durch spätere Erosion das darüber liegende Gestein abgetragen wurde, wurden die Doleritsäulen freigelegt und von Wind und Wetter glattgeschliffen.
  • Living Museum of the Damara: Falls es die Zeit erlaubt, besuchen Sie auch das Living Museum. Das Lebende Museum der Damara in der Nähe von Twyfelfontein ist das erste traditionelle Damara – Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die „Ureinwohner“ Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertalte Kultur war eine Mischung von archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen. Während der Zeit der Kolonisation Namibias konnten die Damara durch ihre lose Stammesstrukturen Aggressoren nie wirklich etwas entgegensetzen. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ihre Kultur heutzutage fast völlig in Vergessenheit geraten ist. Im Lebenden Museum der Damara wurde nun zum ersten Mal überhaupt der Versuch gestartet, die „verlorene Kultur“ der Damara zu rekonstruieren. Die Besucher haben dort die einzigartige Möglichkeit, die faszinierende traditionelle Kultur der Damara kennen zu lernen umso einerseits zu deren Erhalt beizutragen und andererseits der Gemeinschaft der Damara, die das Lebende Museum aufbauten, zu einem geregelten Einkommen zu verhelfen.

Schließlich erreichen Sie Outjo, wo sich Ihre Unterkunft für die heutige Nacht befindet. Outjo’s zentrale Lage macht es zu einem exzellenten Zwischenstopp für Reisende von oder zum Etosha National Park oder Damarland. Aber dies ist nicht der einzige Grund, dass man in Outjo anhalten sollte. Hier findet man neben histirischen Gebäuden auch zahlreiche nette Cafe’s, Souvenierläden und für reisende ins oder aus dem Kaokofeld und Damaraland – Werkstätten.

(Fahrtstrecke: ca. 460 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 7 Stunden)

Unterkunft: Etotongwe Lodge (F/-/A)

Die Lodge liegt am Rande Outjos und ist ideal für Gruppen. Jeder Bungalow hat seine eigene Veranda und Badezimmer. Neben der Lodge gibt es ein kleines Wasserloch an dem man Gemsbock, Kudu und Springbok beobachten kann.

14. Tag: Etosha Nationalpark

Weiter geht es heute mit der kurzen Fahrt zum Etosha Nationalpark, den Sie auf einer ersten Pirschfahrt erkunden. Ihre Unterkunft befindet sich ebenfalls im Park und am Abend können Sie den Blick auf das hauseigene, beleuchtete Wasserloch genießen, an dem sich oft viele Tiere tummeln.

Am 22. März 1907 erklärte der Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, Friedrich von Lindequist, ein Viertel des heutigen Namibia zum Naturschutzgebiet, darunter auch der Etosha Nationalpark. Anfang der 1970er Jahre erhielt das Schutzgebiet seine heutigen Grenzen und hatte nur noch eine Ausdehnung von rund 22.275 Quadratkilometer. Es ist damit aber dennoch in etwa so groß wie das Bundesland Hessen und das drittgrößte Naturschutzgebiet Afrikas. Der Etosha-Nationalpark hat nach dem Serengeti-Park in Tansania die höchste Wilddichte in Afrika. Man findet hier bis auf Krokodile, Flusspferde, Wasserböcke und Büffel nahezu alle Tierarten des südlichen Afrika. In besonders guten Regenjahren läuft die Etosha-Pfanne ca. 10 Zentimeter hoch voll und lockt dann tausende Wasservögel an, die hier auch brüten, und die bereits bestehenden 340 verschiedenen Vogelarten noch weiter ergänzen. Das Wasser hat dann einen doppelt so hohen Salzgehalt wie Meerwasser. Es gibt im Park keine fließenden Gewässer und die Tiere sind die meiste Zeit des Jahres auf die natürlichen und künstlichen Wasserstellen angewiesen. Gegen Ende der Trockenheit sind viele der natürlichen Wasserstellen versiegt und es sammelt sich mehr Wild an den künstlichen Wasserstellen. Es ist kein Geheimnis, dass man die Tiere am besten an einem der Wasserlöcher zu Gesicht bekommt. Besonders während der trockenen Wintermonate sind einige Arten auf diese permanenten Wasserquellen angewiesen. Bei den größeren Wasserlöchern können große Trecks von Zebras und Springböcken zusammen mit Oryxantilopen und badenden Elefanten beobachtet werden.

Einige der Camps, wie auch das Okaukuejo Camp, liegen direkt an mit Scheinwerfern beleuchteten Wasserlöchern, sodass Sie auch dort die Gelegenheit haben Nasehörner, Elefanten und Löwen zu sichten. Der Etosha Nationalpark beheimatet vier der Big 5. Elefanten und Löwen sind weit verbreitet, während der schwer zu fassende Leopard sich in den dichter bewachsenen Gegenden aufhält. Allerdings ist einer der Hauptgründe für einen Besuch von Etosha die Population von Spitzmaulnashörnern. Eines der Wasserlöcher ist der perfekte Ort um dieses vom Aussterben Lebewesen zu sichten. Das Schwarznasen-Impala und der leichtfüβige Gepard sind weitere vom Aussterben bedrohte Tiere, die im Westen des Parks zu sichten sind. Die Prärie wird von Springbock- und Zebraherden bedeckt, die zusammen mit der Kulisse der Pfanne Safaris in Etosha zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen. Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Giraffe, Gnu, Gepard, Hyäne, Berg- und Steppenzebra, Springbock, Kudu, Spießbock und Elenantilope sind die großen im Etosha Nationalpark zu findenden Säugetiere. Schakal, Löffelfuchs, Warzenschwein, Honigdachs und Ziesel sind einige der kleineren Arten im Park. Insgesamt beheimatet der Park 114 Säugetierarten.

Um diesen ersten spannenden Tag im Etosha Nationalpark ausklingen zu lassen, nehmen Sie an einer Nachtpirschfahrt des Okaukuejo Camp teil. Diese wird in einem offenen Safarifahrzeug durchgeführt und bietet daher ein schönes Tiererlebnis.

(Fahrtstrecke: ca. 120 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 2 Stunden)

Unterkunft: Okaukuejo Camp (F/-/A)

Die meisten Besucher reisen durch dieses Camp, in dem sich auch das Etosha Ecological Institute befindet. Das Okaukuejo Rest Camp war ursprünglich ein in 1901 gegründeter Militäraußenposten zu dem 1963 ein Turm hinzugefügt wurde. Okaukuejo befindet sich im Süden des Etosha Nationalparks und nur 17 km vom Anderson Tor entfernt. In Okaukuejo haben Sie die Auswahl zwischen den unterschiedlichsten Unterkunftsarten  und finden dort zudem unter anderem eine Tankstelle und einen kleinen Laden. An warmen Tagen können Sie sich im Schwimmbad abkühlen oder die im Restaurant angebotenen Getränke und Speisen genießen. Schon ab den frühen Morgenstunden sind Tiere aktiv für die das Wasserloch eine beliebte Anlaufstelle ist. Besonders während des Winters versammelt sich eine Vielzahl von Tieren in der näheren Umgebung des Wasserlochs um dort ihren Durst zu stillen. Nach Sonnenuntergang wird das Wasserloch mit Flutlicht angestrahlt. Es ist außerdem einer der besten Orte um das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn zu sichten. Dieses archaische Tier kann oft zusammen mit Löwen und Elefanten beim Trinken beobachtet werden. Die Menge und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Tiere sind der Hauptanziehungspunkt des Okaukuejo Rest Camps.

15. & 16. Tag: Etosha Nationalpark

Nach dem Frühstück fahren Sie heute quer durch den Etosha Nationalpark zur Ostseite des Parks, während Sie die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt in der freien Natur beobachten können. Der Besuch des Etosha Nationalparks gehört zu den Höhepunkten einer jeden Namibia-Reise. Am nächsten Tag unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt durch den Nationalpark mit dem Reisebus.

(Fahrtstrecke: ca. 150 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)

Unterkunft: Mokuti Etosha Lodge (F/-/A)

Die Mokuti Etosha Lodge garantiert entspannende Stunden und unvergessliche Augenblicke. Mokuti, an der Ostgrenze des Etoscha Nationalparks gelegen, der als einer der namhaftesten Wildbeobachtungsgebiete Afrikas gilt, bietet einzigartigen afrikanischen Charme, verbunden mit Komfort auf internationalem Niveau. Jedes der Gästechalets unter kühlendem Strohdach ist mit Klimaanlage, eigenem Badezimmer mit Dusche oder Badewanne, Ventilator, Telefon, Kühlschrank, Fön, Fernseher und weiteren Annehmlichkeiten ausgerüstet, die einen erholsamen Urlaub in afrikanischem Ambiente garantieren

17. & 18. Tag: Windhoek Umgebung

Sie reisen heute frühzeitig zurück in die nähere Umgebung von Windhoek. Dabei legen Sie auch einen Stopp am imposanten Waterberg Plateau ein.

Abgesehen von seinem attraktiven Erscheinungsbild bietet der Waterberg auch ein sehr wichtiges Schutzgebiet für bedrohte Tiere wie dem Breit- und Spitzmaul-Nashorn, dem Büffel, der Säbel-, Pferde- und Tsessebe-Antilope. Neben einer Vielzahl von Säugetieren findet man hier auch über 200 Vogelarten. Bei Ihrer Unterkunft können Sie wunderschöne Wanderungen unternehmen, oder auf einer Naturrundfahrt einigen der seltenen Tiere der Region begegnen.

Nach Ankunft in der Lodge verabschiedet sich der Reiseleiter von Ihnen. Die nächsten Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung, um an den Ausflügen und Aktivitäten der Unterkunft teilzunehmen.

Das Binnenhochland oder auch Zentralplateau ist die größte Landschaftsformation Namibias. Das Binnenhochland wird im Westen von der großen Randstufe begrenzt, geht nach Osten in das Kalaharibecken über und zieht sich von Nord nach Süd durch das gesamte Land. Es erreicht eine Höhe zwischen 1000 und 2000m. Im Norden befindet sich die Etosha-Pfanne, die auf ca. 1000 m Höhe liegt. Im zentralen Teil des Binnenhochlandes liegt Windhoek auf einer durchschnittlichen Höhe von 1700m, die Windhoek umgebenden Berge sind bis 2000 m hoch. Weiter nach Süden, bis zum Oranje, flacht das Binnenhochland wieder bis auf ca. 1200 m ab. Im Zentrum des zentralen Hochlandes liegen Windhoek, die Hauptstadt und Okahandja. Windhoek liegt, geografisch gesehen, im Mittelpunkt Namibias. Wie es sich für eine Hauptstadt gehört, kreuzen sich hier alle wesentlichen Verkehrsverbindungen von Nord nach Süd und von Ost nach West. Aufgrund des hügeligen Geländes der Stadt ist der internationale Flughafen „Hosea Kutako“ ca. 40 km entfernt, im Süden der Stadt befindet sich nur ein kleinerer Binnenflugplatz.

Das Umland von Windhoek ist von Bergketten, die bis zu 2000m hoch sind eingefasst, wodurch eine flächenmäßige Erweiterung der Stadt stark eingeschränkt ist. Windhoek selbst liegt im sog. Windhoeker Becken auf einer Meereshöhe von 1.625 bis 1.725 m.

Okahandja hat heute ca. 25.000 Einwohner und liegt etwa 70 km nördlich von Windhoek an der B1. Von hier zweigt auch die B2 nach Swakopmund ab. Wer also von Windhoek nach Norden will, muss zwangsläufig durch Okahandja durchfahren. Die Geschichte von Okahandja ist sehr nah mit der Geschichte des Volkes der Herero verbunden. Hier lag schon seit ca. 1850 eines ihrer wichtigsten Stammeszentren, denn es war ein bevorzugter Siedlungsplatz der aus dem heutigen Angola zugewanderten Herero-Stämme. Okahandja ist bis heute das wichtigste Zentrum der Herero geblieben. Okahandja hat ansonsten nicht viel Interessantes zu bieten. Erwähnenswert sind jedoch die zwei großen Kunstmärkte am Orts ein- und Ausgang. Hier finden sich sehr gute Holzschnitzereien in beeindruckender Qualität und Auswahl zu erschwinglichen Preisen. 25 Kilometer südwestlich liegen die Thermalquellen von „Gross Barmen“. Die einstige Missionsstation wurde 1975 zum Thermalbad umgebaut. Aus einer Tiefe von 2500 Metern strömt 65 Grad Celsius heisses Heilwasser in ein Innen- und ein Aussenbecken.

(Fahrtstrecke: ca. 500 Kilometer, Fahrtzeit: ca. 6,5 Stunden)

Unterkunft: The Elegant Farmstead (F/-/A)

Der einzigartige Charme, der aus der Verbindung von alt und neu entstanden ist, lässt Ihren Aufenthalt im „Elegant Farmstead“ zu einem besonderen Erlebnis werden. Das historische Farmhaus versetzt den Besucher bei seiner Ankunft in zurückliegende Zeiten. Daneben sorgt die elegante Einrichtung für eine moderne und stilvolle Atmosphäre im Inneren. Das Farmhaus ist von einem wunderschönen Garten umgeben, welcher mit seinen vielen Bäumen und unterschiedlichen Pflanzen die Se ele zum baumeln bringt. Direkt dahinter beginnt der Afrikanische Busch mit seiner reichen Tier- und Pflanzenwelt. Lehnen Sie sich zurück und geniessen die Ruhe im „Elegant Farmstead“. „The Elegant Farmstead“ bietet 11 modern und geschmackvoll eingerichtete Zimmer jeweils mit Klimaanlage und eigenem Badezimmer.

„The Elegant Farmstead“ ist von 2 500 Hektar Farmland mit einer Vielfalt von Fauna und Flora umgeben. Bei geführten Wildbeobachtungsfahrten oder zu Fuß auf Wanderwegen haben Sie die Möglichkeit das Wild aus nächster Nähe in freier Natur zu sehen. Neben den Aktivitäten auf der Farm, empfehlen wir auch Besuche des nahegelegenen Hererodorfes Ovitoto, des S. von Bachs Stausees sowie Okahandja mit seinen „Herero“-Kulturstätten und dem bekannten Holzschnitzermarkt.

19. Tag: Abschied von Namibia

Nachmittags erhalten Sie einen Transfer zum Flughafen von Windhoek, von wo aus Ihr abendlicher Nonstopflug nach Frankfurt geht.

(F/-/-)

20. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft frühmorgens in Frankfurt und individuelle Rückfahrt zum Heimatort.

Termine, Preise & Leistungen

Termine & Preise 2017 / 2018

ReisedatumPreis p. P. im DZ / EZ-Zuschlag
18.12.2017 - 06.01.2018EUR 3.549,-/349,-
08.01.2018 – 27.01.2018EUR 3.849,-/379,-
12.02.2018 – 03.03.2018EUR 3.899,-/379,-
19.03.2018 – 07.04.2018EUR 4.099,-/379,-
16.04.2018 – 05.05.2018EUR 3.949,-/379,-
30.04.2018 – 19.05.2018EUR 3.999,-/379,-
07.05.2018 – 26.05.2018EUR 3.999,-/379,-
14.05.2018 – 02.06.2018EUR 3.999,-/379,-
04.06.2018 – 23.06.2018EUR 3.899,-/379,-
18.06.2018 – 07.07.2018EUR 3.999,-/379,-
09.07.2018 – 28.07.2018EUR 4.299,-/379,-
23.07.2018 – 11.08.2018EUR 4.299,-/379,-
06.08.2018 – 25.08.2018EUR 4.349,-/379,-
20.08.2018 – 08.09.2018EUR 4.349,-/379,-
03.09.2018 – 22.09.2018EUR 4.399,-/379,-
10.09.2018 – 29.09.2018EUR 4.399,-/379,-
17.09.2018 – 06.10.2018EUR 4.399,-/379,-
24.09.2018 – 13.10.2018EUR 4.399,-/379,-
01.10.2018 – 20.10.2018EUR 4.399,-/379,-
08.10.2018 – 27.10.2018EUR 4.399,-/379,-
15.10.2018 – 03.11.2018EUR 4.399,-/379,-
22.10.2018 – 10.11.2018EUR 4.399,-/379,-
05.11.2018 – 24.11.2018EUR 3.999,-/379,-
19.11.2018 – 08.12.2018EUR 3.949,-/379,-
03.12.2018 – 22.12.2018EUR 3.749,-/379,-
17.12.2018 – 05.01.2019EUR 3.999,-/379,-

Hinweise:

  • Alle kalkulierten Raten sind Veränderungen durch Erhöhungen in Regierungsabgaben, Steuern, Eintrittsgebühren oder unerwarteten Leistungsträger Erhöhungen unterworfen.
  • Falls einmal genannte Unterkünfte nicht verfügbar sein sollten, wird eine möglichst gleichwertige Alternative für unsere Gäste reserviert.
  • Gepäckbeschränkung 23 kg, keine Hartschalenkoffer

im Preis enthaltene Leistungen

  • Linienflug mit der Air Namibia Frankfurt – Windhoek und zurück
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
  • 17 Übernachtungen in ausgewählten, wunderschönen Mittelklasse und exklusiven Safari Lodges sowie familiären Gästefarmen im DZ mit Bad oder Dusche und WC
  • Mahlzeiten laut Programm
  • Erfahrene deutschsprachige Reiseleitung von Tag 2 bis Tag 17
  • Alle Eintrittsgebühren & Ausflüge laut Programm
  • 1x Buschmann Wanderung in der Kalahari
  • 1x Eintritt Köcherbaumwald
  • 1x Sundownerfahrt am Fish River Canyon
  • 1x Kolmannskuppe-Tour & Besuch Lüderitz mit Diaz Kreuz
  • 1x Ausflug Sossusvlei, Sesriem Canyon & Dead Vlei
  • 1x Ausflug Welwitschia Mirabiles & Mondlandschaft
  • 1x Tommys Living Desert Tour in Swakopmund
  • 1x Katamaran Ausflug Walvis Bay
  • 1x Buschmann Dorf Museum im Erongo
  • 1x Besuch Kristall-Kellerei Omaruru inkl. Farmer-Mittagessen
  • 1x Besichtigung Sehenswürdigkeiten im Damaraland (Twyfelfontein etc.)
  • 3x Etosha Nationalpark Eintrittsgebühr & Pirschfahrten im Kleinbus
  • 1x Nachtpirschfahrt im Okaukuejo Camp
  • Mehrwertsteuer & Tourismussteuer
  • Gepäckträgergebühren während der gesamten Reise
  • Infopaket Namibia
  • „VIP-KARTE“: Die „VIP-Karte“ ist ein kostenfreier Service, der Dienstleistungen wie zum Beispiel eine kostenlose Weinflasche zum Abendessen, Vergünstigungen auf Tagestouren und Ausflüge und in ausgewählten Geschäften umfasst. Die „VIP-Karte“ und eine aktuelle Liste der teilnehmenden Unterkünfte und Einrichtungen, sowie die angebotenen Dienstleistungen, erhalten Sie von Ihrem Reiseleiter.

Nicht eingeschlossen sind

  • Rail & Fly-Ticket der Deutschen Bahn EUR 79,- pro Person in der 2. Klasse (deutschlandweit)
  • Getränke im Reisefahrzeug
  • Weitere Wunschausflüge vor Ort
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (sprechen Sie uns hierzu direkt an und wir helfen Ihnen gerne weiter)

Teilnehmerzahl:
Mindestteilnehmer*: 10 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen

* Falls die Gruppe aus 6-9 Teilnehmern besteht, entsteht ein Aufpreis von EUR 129,- pro Person.

soziales Engagement

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