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Reiseübersicht

Details

15 Tage Rundreise
Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer
Botswana, Namibia & Simbabwe
Geführte Reisen
deutschsprachiger Reiseleiter
ab 4299 pro Person im DZ (Preis inklusive Linienflug)

Reisehighlights

Pauschalreise Namibia

1. Station

Eigentlich müssten Sie es auf dem Flughafen Frankfurt 1 schon donnern hören, bei der Zwischenlandung in Johannesburg erst recht, und wenn Sie in Victoria Falls gelandet sind, gibt es sowieso kein Halten mehr. Es ist der unverwechselbare Groll, wenn sich pro Sekunde zehn Millionen Liter Wasser 110 Meter in die Tiefe stürzen. Aber wir machen es noch ein bisschen spannend. Im Pool der zauberhaften Ilala Lodge haben Sie einen entspannten Blick auf den »Donnernden Rauch«, wie die einheimischen Kololo die Victoriafälle 2 3 genannt haben. Morgen kommt zum Blick die Gänsehaut, wenn wir mit immer neuen, traumhaften Panoramen eine Gratwanderung durch den Nebelwald des Weltnaturerbes wagen. Steigerung inbegriffen, bei einem optionalen Rundflug mit schwindelerregenden Blicken ins Tor der Hölle.

2. Station

Nach diesem Auftakt haben Sie etwas Ruhe verdient, soweit das in Afrika möglich ist. Denn auf Botswana folgt Namibia, wo unsere Bootsfahrt auf dem Chobe nicht frei von Nervenkitzel ist, immerhin stehen wir unter strenger Beobachtung von Antilopen, Elefanten, Hippos, Bienenfressern und Konsorten. Unsere Überlebensrate beträgt 100 Prozent, aber es bleibt ein bisschen Skepsis, weil in den tierreichen Uferzonen des Sambesi 4 5 gern ein paar Krokodile dazustoßen. Unser Gegenmittel: die Zambezi Mubala Lodge mit einem fantastischen Blick über den Fluss. Am allerfeinsten, wenn darin die Sonne untergeht. Aber sie kommt wieder und wird von den Gesängen der 450 Vogelarten angekündigt, die bereits wissen, wie großartig ein Tag am Sambesi ist.

3. Station

Ob es in diesem Landstrich außer uns noch andere Zweibeiner gibt? Es gibt. Mafwe heißen sie. Man nennt sie die Könige des Caprivi, und was damit gemeint ist, zeigen sie uns im Historic Living Village 6. So viel Temperament ist ansteckend, weshalb wir nicht lange Zuschauer bleiben. Mitmachen ist angesagt, gemeinsam mit den Mafwe singen und den Mahango stampfen. Cha-Cha-Cha ist ein Ententanz dagegen. Doch genug Sport für heute, der Safariwagen wartet und bringt Sie in einem großen Bogen durch den prall gefüllten Bwabwata-Nationalpark zur Nunda River Lodge am Okavango. Der Fluss ist tabu für Sie, dafür schwimmen im Pool keine Hippos.

4. Station

Zugegeben, gegen die Victoriafälle sehen die Popafälle popelig aus. Aber es sind auch gar keine richtigen Wasserfälle, lediglich ein Felsriegel liegt dem Okavango quer im Weg. Macht nichts, dachte der sich, mach’ ich eben drüber, und so sind mit maximal vier Meter Fallhöhe die einzigen Wasserfälle entstanden, durch die man durchwaten kann. Die »Rote Linie« ist ein Veterinärzaun quer durch Namibia, der nicht nur die Tiermigration vom Norden in den Süden verhindert, er steht auch für ein abrupt verändertes Landschaftsbild. Das Otavi-Bergland 7 rückt ins Blickfeld, die Vorhut einer Landschaft, von der Sie noch lange träumen werden.

5. Station

Aber vorher müssen Sie Ihre Kamera scharf machen, es geht ans Wasser. Jeder kleine Tümpel ist Lebensader der tierischen Vielfalt im Etosha-Nationalpark 8 9. Die offene Vegetation gibt den Blick frei auf Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch auf Löwen und Leoparden, die das Stelldichein der Tiere gern als gedeckten Tisch betrachten. Ein Tag im Etosha-Park ist fast nichts, denn wir reden von über 22.000 Quadratkilometern mit 241 Wildtier- und 340 Vogelarten. Also genießen wir die afrikanische Bar des Etosha Oberland und machen noch eine Runde zu denen, die uns gestern nicht sehen wollten.

6. Station

Die Namib, von der das Land seinen Namen hat, ist mit 80 Millionen Jahren die älteste Wüste der Erde. Eigentlich müsste man sagen die schönste, denn in Wirklichkeit ist sie ein Meer, ein Farbenmeer aus Hunderten Tönen von Violett bis Rot, von Orange bis Weiß und allen Nuancen, die dazwischenliegen. Ziemlich bunt geht es auch in Kalkfeld zu. Dafür sorgen die 40 Kinder im Waisenhaus Ngatuve Vatere, das von der Chamäleon Stiftung unterstützt wird. Aber für ein halbwegs gesittetes Begrüßungsständchen reicht es. Weil es mittlerweile Nachmittag ist, eine Frage: Wie wäre es mit einer Schwarzwälder Kirschtorte? Als hätten wir die Antwort geahnt, bringen wir Sie dorthin, wo Namibia ein Stück deutsche Heimat ist: Swakopmund 10. Café Anton ist ein Muss, dann kommt das Seebadfeeling von ganz allein.

7. Station

Es gibt noch viele Beispiele, wo deutsche und namibische Kultur zu einer überraschenden Melange verschmolzen sind. Und Swakopmund ist klein, da fällt bei einem Stadtspaziergang nichts unter den Tisch. Eine Ecke weiter die Walvis Bay. Aus der 5.000 Jahre alten Lagune schnattern rund 150.000 Seevögel. 80 Prozent aller im südlichen Afrika lebenden Flamingos fischen sich hier ihre Lieblingsgerichte aus dem Schlamm. Nicht mehr lange, dann werden wir Sie für das abendliche Buffet in der Elegant Desert Lodge 11 aus dem Pool fischen müssen.

8. Station

Es muss sein. Noch bevor die Sonne aufgeht, machen wir los, denn Ihr einzig richtiger Platz ist an den gigantischen Dünen von Sossusvlei 12. Auf den letzten Kilometern geht nichts ohne Allrad, dann kommt der Gipfelsturm zu Fuß. Die einzigartige Lichtstimmung des frühen Morgens wirkt wie ein Magnet und zieht Sie durch die außerirdische Dünenlandschaft nach oben. Ein 350 Meter hoher Sandhaufen, das ist unser Ziel. Die aufsteigende Sonne malt Minute für Minute schönere Bilder in den Sand. Und während wir uns mit einigen Litern Wasser am Leben erhalten, stehen unten im Dead Vlei die schwarzen Akaziengerippe. Seit 500 Jahren schön tot. Mehr Leben ist auch im Sesriem-Canyon nicht, den der Trockenfluss Tsauchab zwei Millionen Jahre lang in das Sedimentgestein hineingeknabbert hat, um schließlich als Galeriewald zu enden. So schließt sich der Kreis mit einer weiteren Nacht in der wundervollen Elegant Desert Lodge.

9. Station

Auch der große Kreis unserer Reise geht seiner Vollendung entgegen. Unterwegs in die Hauptstadt Windhoek, begegnen wir in Rehoboth 13 einer kleinen eingeschworenen Volksgruppe. In der ehemals deutschen Station leben die Nachfahren aus einer Beziehung zwischen Nama-Frauen und weißen Siedlern. Den Namen Baster haben sie sich selbst gegeben. Entsprechend unbeugsam betrachten sie sich als unabhängige Volksgruppe, die ihre eigenen Gesetze macht. Durch die spektakuläre Landschaft der Auasberge treffen wir am Nachmittag in Klein Windhoek ein. Es ist nicht auszuschließen, dass unser Gästehaus Casa Piccolo für den Namen des Vorortes Pate stand. Alle Farben der Namibwüste sind noch einmal vereint. Dazu ein Pool, der für die Wasserlöcher steht, an denen Sie die aufregendsten Tiererlebnisse hatten. Der Spießbock, der heute Abend für Sie auf dem Grill liegt, gehört zukünftig nicht mehr dazu.

10. Station

Windhoek am nächsten Morgen ist eine Zeitreise in die Geschichte: zur Christuskirche, die es zum Wahrzeichen der Stadt gebracht hat. Zum Tintenpalast mit den Parlamentsgärten und dem verblassten Glanzstück von Windhoek 14, seinem historischen Bahnhof. Aber die Hauptstadt Namibias ist mehr als deutsch-südwestafrikanische Vergangenheit, und ein leuchtendes Beispiel dafür sind die Frauen von Penduka in der ehemaligen Township Katutura. Unterstützt von der Chamäleon Stiftung, haben sie mit der Herstellung von Dingen des täglichen Gebrauchs den Weg von der Ausgrenzung zu selbstständigen Unternehmerinnen gepackt. Mit diesen letzten Einblicken in ein bewegendes Land geht die Zeit zu Ende, von der Sie eines Tages einmal sagen werden: Da möchte ich noch mal hin.

11. Station

Die Tiere werden dann noch da sein. Sossusvlei ist immer noch Weltnaturerbe. Das Café Anton backt weiter Kuchen nach deutschen Rezepten, und auch an der Herzlichkeit der Menschen wird sich nichts geändert haben. Und dennoch tut sich was in Namibia. Das zarte Pflänzchen der Chancengleichheit und ein sich vorsichtig entwickelnder Wohlstand zeigen das befreite Gesicht eines Landes, das sich zu lieben lohnt. Der Flughafen ist keine Liebeserklärung wert, nur – solange diese Reise nicht aufhört, kann keine neue beginnen. Über die können Sie nachdenken, sobald Sie in Frankfurt 15 der fragende Blick des Zollbeamten aus Ihren Träumen reißt.

Reiseverlauf

1. Tag - Es geht los!

Die Reise beginnt: Mit gepackten Koffern machen Sie sich auf zum Flughafen Frankfurt, von wo aus Sie am Abend nach Johannesburg fliegen.

2. Tag - Willkommen in Afrika!

Tagesablauf

Am Morgen legen Sie eine Zwischenlandung in Johannesburg ein und fliegen kurze Zeit später weiter nach Victoria Falls, wo Sie gegen Mittag landen. Ihre Reiseleitung empfängt Sie gespannt und gemeinsam fahren Sie zu Ihrer ersten Unterkunft. Spätestens hier können Sie in den Urlaubsmodus schalten und den Nachmittag damit verbringen, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und sich von der Anreise zu erholen.

Die Fahrstrecke umfasst ca. 25 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 30 Minuten.

Sie können nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung:
Erleben Sie einen Rundflug über die Victoriafälle. Von einem Hubschrauber aus haben Sie für ca. 12 bis 13 Minuten einen atemberaubenden Blick auf das Naturschauspiel der gigantischen Wasserfälle. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3, der Preis 150 US-$ pro Person (zuzüglich 15 US-$ Nationalparkeintritt). Wir empfehlen Ihnen, den Ausflug bereits vor Ihrer Reise bei Chamäleon vorzubuchen.

Unterkunft

Von der Ilala Lodge bis zu den Victoriafällen ist es nur ein kleiner Spaziergang. Vom Balkon bzw. der Terrasse Ihres im afrikanischen Stil eingerichteten Zimmers blicken Sie auf den grünen Victoria-Falls-Nationalpark, der direkt an die Lodge grenzt. Wundern Sie sich also nicht, wenn im Garten Tiere grasen, allen voran das Warzenschwein. Badelustige lockt ein Swimmingpool mit Cocktailbar. Das hauseigene Restaurant »The Palm« verwöhnt Sie mit Springbock-Samosa und Frikadelle vom Krokodil und gilt als eines der besten im ganzen Land.

Webseite: Ilala Lodge

3. Tag - Naturschauspiel Victoriafälle

Tagesablauf

Es geht direkt los mit einem von vielen Highlights Ihrer Reise. Sie besuchen die berühmten Victoriafälle und beobachten, wie der Sambesi sich mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf einem Rundwanderweg eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wasser-Sprühnebel steigt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung zu sehen, weshalb die Wasserfälle von den Einheimischen Mosi-oa-Tunya genannt werden, was so viel wie »donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von tropischem Regenwald, ein wahres Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existieren kann. Weiter geht es durch Botswana nach Namibia, wo Sie am Chobe-Fluss schon erwartet werden. Am späten Nachmittag steht eine ca. zweistündige Bootsfahrt auf dem Programm, auf der Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen beobachten können, die sich am Chobe-Fluss einfinden. Immer wieder ist es ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Elefanten ein Bad nehmen oder mal eben zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. All das erleben Sie mit der Begleitmusik großer und kleiner Vögel, unterstrichen vom markanten Ruf des Afrikanischen Schreiseeadlers.

Frühstück und Abendessen sind inklusive.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 110 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden. 

Die Aktivitäten auf und am Chobe sind je nach Wasserstand unterschiedlich. Im April und Mai ist der Wasserstand hier am höchsten. In dieser Zeit sind die Fahrten auf dem Fluss besonders ausgedehnt. Im November ist der Wasserstand am niedrigsten, und die Fahrten auf dem Chobe erfolgen nur direkt im Flusslauf, sodass Sie im Allradfahrzeug dorthin gebracht werden. Dafür ist der Wildbestand sehr hoch, so dass Sie mit großer Wahrscheinlichkeit viele Tiere zu Gesicht bekommen. Sollte die Bootsfahrt nicht stattfinden können, erleben Sie alternativ eine ca. dreistündige Safari im offenen Geländewagen.

Unterkunft

Das Chobe River Camp erwartet Sie direkt am Chobe-Fluss, dem Grenzfluss zu Botswana, gegenüber dem gleichnamigen berühmten Nationalpark. Die Lodge liegt auf der namibischen Seite des Chobe. Naturbelassene Baumstämme, helle Farben und großzügige Terrassen sorgen für eine entspannende Atmosphäre. Die Zeltbungalows stehen erhöht am Ufer und bieten einen weiten Blick über die Flusslandschaft mit dem Waldgebiet des Parks am Horizont. Sehr oft ziehen große Herden von Elefanten, Büffeln oder Impalas an der Lodge vorbei oder ruhen sich am Wasser aus.

Webseite: Chobe River Camp

4. Tag - Sambesi-Abenteuer

Tagesablauf

Auf zum Sambesi. Halten Sie unterwegs Ausschau nach einem Affenorangenbaum, die Früchte sind köstlich! Nach der Ankunft heißt es Füße hochlegen und den Geräuschen der Umgebung lauschen. Nachmittags steigen Sie ins Boot – lehnen Sie sich zurück. Während Sie etwa eineinhalb Stunden auf dem Sambesi schippern, sehen Sie mit etwas Glück neben verschiedenen Vogelarten wie dem Bienenfresser auch trinkende Elefanten und gähnende Flusspferde. Krönendes Finale ist die golden schimmernde, untergehende Sonne.

Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 80 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.

Unterkunft

Die Zambezi Mubala Lodge liegt ca. 40 Kilometer östlich von Katima Mulilo direkt am Sambesi. Mubala bedeutet »Farbe« in der Sprache der Lozi. Inspiriert durch die umliegende Flusslandschaft wurde die Innenausstattung der Lodge in fröhlichen Blau- und Grüntönen gestaltet. Die modernen und geräumigen Zimmer verfügen über Flussblick und sind mit Moskitonetzen ausgestattet. Auf Bootsfahrten kommen auch Vogelliebhaber auf ihre Kosten, denn an den Flussufern leben die wunderschön gefiederten Scharlachspinte. Zu ihnen gesellen sich nicht selten Flusspferde oder Krokodile, die in den seichten Gewässern entlang der Ufer gerne ein Sonnenbad nehmen. 

Webseite: Zambezi Mubala Lodge

5. Tag - Vogelwelt am Sambesi

Tagesablauf

Morgens erforschen Sie zu Fuß die Umgebung, die das Herz eines jeden Vogelliebhabers höherschlagen lässt. Über 450 Vogelarten wurden bislang hier gesichtet. Ihr lokaler Guide erzählt Ihnen unterwegs Wissenswertes über die Pflanzen- und Tierwelt. Am Nachmittag unternehmen Sie eine etwa dreistündige Bootsfahrt auf dem sagenumwobenen Sambesi, der nach der Legende des Tonga-Volkes die Heimat Nyami Nyamis ist – ein Flussgott in der Gestalt einer fischköpfigen Schlange. Hier lebt auch der Tigerfisch, der für Angler begehrteste Fang. Schauen Sie sich nur mal das Maul des Fisches an, dann wissen Sie, wie es zu dieser Namensgebung kam.

Das Frühstück ist im Preis enthalten.

Unterkunft

Die Zambezi Mubala Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

Webseite: Zambezi Mubala Lodge [Folge ÜN]

6. Tag - Zu Besuch bei den Mafwe

Tagesablauf

Im Historic Living Village der Mafwe erhalten Sie Einblicke in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi, der vom Fischen und Jagen, von Viehhaltung und Ackerbau lebt. Die Mafwe sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise zu tanzen oder ein Lied zu singen. Dann setzen Sie Ihre Reise durch den wasserreichen Caprivi-Zipfel fort. Auf dem Weg überqueren Sie kurz hinter Kongola den Kwando-Fluss. Neben dem Okavango und dem Sambesi zählt der Kwando zu den wichtigsten Flüssen des Caprivi-Streifens und speist im weiteren Verlauf als Linyanti und Chobe riesige Überflutungsgebiete bis er in den Sambesi mündet. Auf einer einstündigen Bootsfahrt erkunden Sie am Nachmittag den Okavango und lauschen den Geräuschen der Stromschnellen an den Popafällen. Keine Sorge – Sie bleiben garantiert trocken, denn die Fälle haben eine Fallhöhe von maximal vier Metern. Wer möchte, läuft barfuß durch den weißen Sand, das quietscht so schön. Lassen Sie den Tag bei einem gemütlichen Sundowner ausklingen. Vielleicht grunzen Ihnen die Flusspferde sogar ein Schlaflied.

Frühstück und Abendessen sind inklusive.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 380 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.

Unterkunft

Die Nunda River Lodge beherbergt Sie direkt am Okavango-Fluss in der Nähe der Popafälle und des Mahangu-Nationalparks. Ihre Gastgeber Eugenie Foster und Cameron Wilson sorgen mit Hingabe dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Wer sich an heißen Tagen nach Abkühlung sehnt, springt in den Pool. Die Nacht verbringen Sie in einem der Bungalows, die unter großen Schatten spendenden Bäumen stehen. Von Ihrer kleinen privaten Veranda blicken Sie auf die Flusslandschaft mit Papyrus und riesigen Bäumen. Wenn abends die Flusspferde grunzen, möchte man meinen, sie unterhalten sich. Wir wünschen viel Vergnügen.

Webseite: Nunda River Lodge Bungalow [Kategorie 2]

7. Tag - Von den Popafällen ins Otavi-Bergland

Tagesablauf

Sie erwachen in einem Gebiet der Hambukushu, die zu der Ethnie der Bantu-Völkern zählen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bantu-Stämmen spielt die Fischerei zum Nahrungserwerb für die Hambukushu eine wichtige Rolle. Sie leben häufig in unmittelbarer Nähe zu den Flüssen und fangen mit aufwändig geflochtenen Fischkörben noch heute ihre Beute. Am frühen Morgen klettern Sie in den offenen Geländewagen für eine zweieinhalbstündige Safari im tierreichen westlichen Bwabwata-Nationalpark. Hier leben u.a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Auch auf Ihrem Weg durch den Park haben Sie weitere Gelegenheiten, Tiere zu beobachten. Anschließend fahren Sie am Okavango entlang nach Rundu, der zweitgrößten Stadt Namibias. Hier bildet der Fluss eine natürliche Grenze zu Angola. Auf dem Weg nach Grootfontein passieren Sie die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Das Landschaftsbild verändert sich und facettenreiche Bergformationen sind nun Ihre Begleiter.

Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 520 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 ½ Stunden.

Unterkunft

Die Ohange Lodge erwartet Sie auf halber Strecke zwischen Otavi und Tsumeb in den Otavi-Bergen. In relaxter Atmosphäre werden Sie hier von den herzlichen Gastgebern Karla und Justus Brits umsorgt. Die zehn strohgedeckten Natursteinbungalows sind in warmen Erdtönen mit traditionellen Elementen gestaltet. Vom Pool mit Schatten spendendem Patio schaut man direkt auf die Otavi-Berge. In der Sprache der Herero bedeutet »Ohange« so viel wie Frieden. Gemäß diesem Motto bietet die zwischen Marula- und Tambotibäumen errichtete Lodge mit fantastischen Blicken in die weite Landschaft und auf die von vielen Tieren frequentierte Wasserstelle Erholung pur.

Webseite: Ohange Lodge

8. Tag - Etosha – Namibias berühmtester Nationalpark

Tagesablauf

Kamera eingepackt und Akkus aufgeladen? Es beginnt Ihre erste Fahrt in den berühmten Etosha-Nationalpark, wo Elefant, Springbock, Oryxantilope, Strauß, Zebra, Giraffe, Löwe und Nashorn auf Sie warten. Sie fahren ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt und schon aus der Ferne weiß schimmert. Sie sehen Tierherden, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie Ihre Unterkunft.

Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 400 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 Stunden. 

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus aus.

Unterkunft

Das Etosha Oberland liegt in bester Lage am südlichen Eingang des Etosha-Nationalparks. Die schöne Anlage besteht aus dem Haupthaus mit zwei anliegenden Restaurants und einzelnen Gästehäusern, die liebevoll in die Natur integriert sind und somit viel Privatsphäre versprechen. Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer verfügen über eine eigene Terrasse, mit traumhaften Blick auf die weite Savanne. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Pool mit Sonnenterrasse, ein großzügiger Loungebereich und eine offene Feuerstelle, die am Abend zum Verweilen einlädt.

Webseite: Etosha Oberland

9. Tag - Tierische Begegnungen

Tagesablauf

Los geht’s zu einer ganztägigen Fahrt durch den tierreichen Etosha-Park! Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Ihre Reiseleitung kennt sich aus wie in seiner Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an, zum Beispiel Nebrownii und Okondeka. Eine Besonderheit im Etosha sind übrigens die verschiedenen Antilopenarten, unter anderem das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste.

Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen.

Sie können nicht genug bekommen? Unsere zusätzlichen Empfehlungen:
Unternehmen Sie eine ganztägige geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark. Die ganztägige Safari findet alternativ zu der in Ihrer Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus statt und beinhaltet zum Mittag ein Picknick. Der Preis beträgt pro Person 1470 NA-$ (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen).
Sie sind in einem Safarifahrzeug mit Platz für 9 Teilnehmer unterwegs. Zudem nehmen an den Safaris außer Ihnen evtl. auch andere internationale Gäste teil.

Unterkunft

Das Etosha Oberland ist auch heute Ihre Unterkunft.

Webseite: Etosha Oberland [Folge ÜN]

10. Tag - Ans rauschende Meer

Tagesablauf

Die Reise führt über Outjo und Omaruru nach Swakopmund. Während der Fahrt sehen Sie, wie die dichte Mopanesavanne allmählich in die karge Geröll- und Wüstenlandschaft der Namib übergeht. Der Mopane ist hier als Busch und Baum landschaftsprägend und stellt eine wichtige Nahrungsquelle für die Pflanzenfresser dar. In Kalkfeld besuchen Sie das Waisenhaus Ngatuve Vatere, was so viel wie »Wir wollen helfen« heißt. Hier leben etwa 40 aufgeweckte Kinder, die von einem Team aus Erzieherinnen rund um die Uhr betreut werden. Die Chamäleon Stiftung unterstützt Ngatuve Vatere seit 2013 durch Aufwandsentschädigungen für diese Helferinnen sowie die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln. Zudem wurden umfangreiche Baumaßnahmen verwirklicht, wie die Neugestaltung des Eingangsbereichs, der Bau einer Solaranlage sowie die Erneuerung der Wasserzu- und -abläufe. Am späten Nachmittag kommen Sie in der Küstenstadt Swakopmund, dem wohl »deutschesten« Ort in Namibia, an. Gleich beim Verlassen des Fahrzeugs steigt Ihnen die salzige Meeresluft in die Nase. Spätestens ein Strandspaziergang lässt Seebadfeeling aufkommen.

Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 490 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 ½ Stunden.

Unterkunft

Im Sea Breeze Guesthouse erwarten Sie die herzlichen Eigentümer Charlot und Bennie Liebenberg. Beide sind sehr um das Wohl ihrer Gäste bemüht. Das familiengeführte Gästehaus liegt in Vineta, einer ruhigen Gegend nördlich des Swakopmunder Stadtkerns. Zum Atlantik und an den Strand gelangen Sie bequem zu Fuß. Innerhalb weniger Minuten Fahrt ist man im Stadtzentrum. Vom Frühstücksraum blicken Sie auf das Meer. Namensgebend für die Gästezimmer waren Edelsteine wie Jade, Aquamarin und Granat. Die Einrichtung der Zimmer ist harmonisch in der Farbe des jeweiligen Steines gehalten.

Webseite: Sea Breeze Guesthouse

11. Tag - Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste

Tagesablauf

Auf einem morgendlichen Spaziergang erkunden Sie unter anderem zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Dann heißt es Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste in Namibia und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. Im Anschluss fahren Sie weiter durch den Namib-Naukluft-Park zu Ihrer Unterkunft. Lauschen Sie abends, ob Sie die Lärmgeckos hören, die bei Sonnenuntergang anfangen zu klacken, um ein Weibchen anzulocken.

Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 360 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 ½ Stunden.

Unterkunft

Die Elegant Desert Lodge liegt 32 Kilometer südlich von Sesriem und verbindet das Alte mit der Moderne. Das umgebaute Haupthaus diente in früheren Zeiten als Farmgebäude. Alle Zimmer sind aus Naturstein gebaut und stilvoll eingerichtet. Von der Veranda eröffnet sich Ihnen ein wunderbarer Ausblick in die weite Ebene der Umgebung und auf die violetten Berge im Hintergrund. Entspannen Sie nach einem ereignisreichen Tag am Swimmingpool und beobachten Sie abends die Wildtiere am Wasserloch.

Webseite: Elegant Desert Lodge

12. Tag - Die Dünen am Sossusvlei

Tagesablauf

Es ist noch dunkel, wenn Sie sich auf den Weg machen zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Unterwegs zum Vlei genießen Sie die morgendliche Stimmung in diesem farbintensiven Dünental. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die zauberhafte Dünenwelt und versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor Sie den Park verlassen, erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Falls Sie bereits am späten Nachmittag in Ihrer Unterkunft das Meer aus Sand vermissen, greifen Sie doch mal in Ihre Hosentasche oder schauen Sie in Ihre Schuhe, wo Sie sicherlich noch einige rötliche Körner finden.

Frühstück und Abendessen sind inklusive.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.

Unterkunft

Die Elegant Desert Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

Webseite: Elegant Desert Lodge [Folge ÜN]

13. Tag - Von der Namib-Wüste in die Hauptstadt Namibias

Tagesablauf

Nach einem gemütlichen Frühstück geht die Reise weiter über Rehoboth, die Heimat der Baster, einer kleinen Volksgruppe der Nachfahren der Khoikhoi und weißer Siedler, die ihren Namen selbst gewählt haben und stolz tragen. Von hier führt eine kurvenreiche Straße durch die Auasberge und Windhoek, bis Sie schließlich gegen Mittag die namibische Hauptstadt erreichen. Auf einer kurzen Rundfahrt lernen Sie die Stadt und ihren historischen Kern um die Christuskirche und den Tintenpalast mit seinem für Namibia ungewöhnlich grünen Garten kennen. In der Township Katutura besuchen Sie die Fraueninitiative Penduka. Im Gespräch erfahren Sie, was die Frauen hier bewegt und Sie schauen zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen.

Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Freuen Sie sich auf das Abschiedsessen im »La Marmite«, einem typisch afrikanischen Restaurant. Hier werden regionale Spezialitäten wie Kapana, auf dem Rost gegrilltes Fleisch, und Maisbrei serviert.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 460 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 7 ½ Stunden.

Unterkunft

Das Gästehaus Casa Piccolo leuchtet in warmen Gelbtönen und empfängt sie mit einer regelrechten Wohlfühl-Atmosphäre. Es liegt in Klein Windhoek, einem ruhigen Stadtteil von Namibias Hauptstadt. Getreu der Devise »klein, aber fein« gibt es hier 16 schlichte Zimmer, die um eine grüne Gartenanlage angeordnet sind. Ihre deutsche Gastgeberin Claudia ist zuvorkommend und versucht, all Ihre Wünsche zu erfüllen. Im Innenhof laden eine Terrasse und ein Swimmingpool zum Verweilen ein.

Webseite: Gästehaus Casa Piccolo

14. Tag - Goodbye Windhoek

Tagesablauf

Vormittags bringt Ihre Reiseleitung Sie zum Flughafen von Windhoek. Mitunter grüßt Sie ein Pavian am Straßenrand. Voraussichtlich um 11:15 Uhr fliegen Sie nach Johannesburg ab und am Abend geht es weiter in Richtung Heimat.

Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 55 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.

15. Tag - Wieder zu Hause

Tagesablauf

Mit einem Koffer voller Eindrücke sind Sie am Morgen zurück und reisen weiter in Ihren Wohnort.

Leistungen

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit South African Airways von Frankfurt nach Victoria Falls und zurück von Windhoek
  • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 12 Übernachtungen in Lodges und Gästehäusern
  • Täglich Frühstück, 8 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP; 1 Safari im offenen Geländewagen im Bwabwata-NP; 4 Safaris per Boot: 1 auf dem Chobe, 2 auf dem Sambesi und 1 auf dem Okavango
  • Besuch im Waisenhaus Ngatuve Vatere
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Einzelzimmerzuschlag: 399 €
  • Anschlussflug: DE ab 229 € / AT ab 329 € / CH ab 359 € / LU ab 359 €
  • Aufpreis für Linienflug in der Business Class: ab 2.000 €
  • Aufpreis für Rail&Fly in der 1. Klasse: 99 €
Preis ohne Linienflug: ab 3.299 €
ohne Rail&Fly und Transfers im Reiseland
  • Solange im Südlichen Afrika aufgrund vom Coronavirus Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen gelten, kann es aufgrund der Schutzmaßnahmen auch kurzfristig zu Änderungen einzelner Reiseleistungen kommen. Diese Änderungen sind nicht erheblich und beeinträchtigen den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht.
  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Im Ausnahmefall kann es zu einer kurzfristigen Änderung der geplanten Reiseleitung kommen. In diesem Fall begleitet Sie eine ebenso kompetente und gut vorbereitete Reiseleitung.
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Simbabwe ein Visum. Das Visum wird bei der Einreise an der Grenze erteilt. Die Gebühren betragen 30 US-$ für ein einfaches Visum (single entry visa, für die Reise Caprivi) und 45 US-$ für ein zweifaches Visum (double entry visa, falls ein individuelles Vor- bzw. Anschlussprogramm eine erneute Einreise erfordert). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) in US-$ zu zahlen. Es ist dringend erforderlich, kleinere US-Dollar-Scheine parat zu haben. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte Ihren »Reiseinformationen«.
  • Da es in Simbabwe mittlerweile nahezu unmöglich ist, Geld mit internationalen Karten abzuheben, empfehlen wir Ihnen dringend, ausreichend Bargeld mitzunehmen.
  • Auf unseren Wunderwelten-Reisen nutzen wir eine Vielzahl unterschiedlicher Transportmittel und Unterkünfte. Wir können dabei keine durchgehende Barrierefreiheit garantieren, so dass unsere Reisen im Allgemeinen nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Wir beraten Sie gern zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem gewählten Reiseziel.
  • Chamäleon sucht die Aktivitäten nach bestem Wissen und Gewissen aus und bietet Ihnen die Vermittlung als kostenlosen Service an. Die Durchführung der Aktivitäten kann nicht garantiert werden.
  • Ihre Buchungswünsche teilen Sie bitte zum Anfang der Reise Ihrer Reiseleitung mit. Die Reservierung und Bezahlung der gewünschten Aktivitäten erfolgt vor Ort.
  • Die Aktivitäten an den Victoriafällen können vor Ort bar in €, US-$ oder ZAR bezahlt werden, die meisten Anbieter akzeptieren Visa Card, mit MasterCard kann grundsätzlich nicht gezahlt werden. Wir empfehlen jedoch, ausreichend Bargeld für die Aktivitäten mitzunehmen. Alle anderen Aktivitäten können in bar (entsprechend der angegebenen Währung) oder je nach Anbieter auch mit Kreditkarte (Visa Card wird am häufigsten akzeptiert) bezahlt werden.
  • Die angegebenen Preise entsprechen ohne Aufschlag den Preisen vor Ort und beziehen sich auf die im Tag-für-Tag-Programm genannten Unterkünfte. Sollten Alternativunterkünfte gebucht werden, gelten unter Umständen andere Preise. Für die Aktivitäten an den Victoriafällen variieren die Preise je nach lokalem Anbieter. Kurzfristige Preiserhöhungen müssen wir an Sie weiterreichen.
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Termine & Preise

ReisezeitraumPreis p.P. im DZEZ-ZuschlagJetzt buchen
03.08.2020 - 17.08.20204.599,00 €399,00 €Reise buchen
24.08.2020 - 07.09.20204.599,00 €399,00 €Reise buchen
28.09.2020 - 12.10.20204.599,00 €399,00 €Reise buchen
12.10.2020 - 26.10.20204.599,00 €399,00 €Reise buchen
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