Überspringen zu Hauptinhalt
Individuelle Selbstfahrerreise

individuelle Selbstfahrerreise

Reisegast: Familie H
Reisedatum: 14.-27.08.2019

Die Reise war sehr gut im Vorfeld durch Madiba vorbereitet, eingegangen wurde auch auf individuelle Wünsche. Besonders erwähnenswert die optimalen Reiseunterlagen und -hinweise, mit denen die Tour problemlos machbar war. Wir hatten einen Automatik-Mietwagen mit 8 Plätzen (zuerst Mercedes Vito, dann VW Kombi T6 wg. Türproblemen als Wechselauto), der für 6 Personen top und auch auf Schotterpisten gut zu fahren war. Wegen Problemen mit der Seitentür mussten wir in Nelspruit zu AVIS und in eine Mercedes-Werkstatt, die das Problem aber kurzfristig nicht beheben konnte. So mussten wir uns in Abstimmung mit AVIS mit einer Kette aus dem Baumarkt zum Verschluß der Tür von innen behelfen. Am übernächsten Tag wurde uns dann ein Ersatzfahrzeug von St. LUcia aus in die Rhino River Lodge geliefert. Madiba und die örtlichen Ansprechpartner von Fairfield Tours haben uns sehr gut dabei geholfen das Problem zu lösen.

Route und Unterkünfte: Über Hannah Lodge, Mohlabetsi Safari Lodge, Rissington Inn in Hazyview, Mogi Boutique im Swaziland , Rhino River Lodge und Lodge Atrique in St. Lucia alles sehr schöne Unterkünfte , meistens mit Einzelhütten und Pool. Empfehlung: mind. 2 Tage an jeder Station vorsehen (wir würden jetzt auch 2 Tage im Swaziland einplanen), sehr sinnvoll war auch am Schluss, 4 Tage in St. Luicia zum ‚Ausspannen‘ zu machen.

Highlights/Tips: Hannah Lodge hat neu zwei Leoparden im Park, die wir auch bei Abend-Safari sehen konnten; bei erster Morgen-Safari in Mohlabetsi gleich alle Big 5 gesehen (sehr gute Chancen auf Leoparden und Löwen), Top-Essen in Mohlabetsi; Kuka-Restaurant in Haziview Top (auch Dinner im Rissington Inn empfehlenswert); Jane Goodall Chimpanzee bei Nelspruit unbedingt mitnehmen, Essenstip im Swasiland: Malandela’s Farmhouse Restaurant 10 km von Mogi Boutique; alle möglichen Tiere direkt im Gelände der Rhino River Lodge (auf Leoparden kaum Chancen, dafür für Geparden top: 2 Geparden die vor uns ein Kudu gejagt und gefressen haben …); Crocodile Centre in St. Lucia: So um 11.30 Uhr (Sa um 14 oder 15 Uhr) Feeding Time: sehr ausführliche Erläuterungen und Fütterung von 3-4 verschiedenen Krokodil-Arten, Braza mit Flying Espetada (Fleischspiesse) eindeutig bestes Restraurant in St. Lucia., Reef and Dune für aussergewöhliche Burger, am Cape Vidal äußerst freche Samango-Affen, Baden/Schnorcheln aber kaum möglich wg. Strömung – auf Ebbezeiten achten; bei Überfahrt zum Flughafen nach Durban Abstecher zur Küste machen: wir waren in Ballito bei Nikos Coalgrill Top direkt über der Küste mit Walsichtung …
Wir haben noch zusätzlich 2 Nacht-Safaris gemacht: zum einen Mohlabetsi (20-23 Uhr, Highlight brüllender Löwe), zum anderen mit Shaka Barker in St. Lucia (sehr kenntnisreicher Führer, außer interessanten Chamäleons – zum auf die Hand nehmen – aber nichts Neues/Spektakuläres) – muss nicht unbedingt sein.

Noch zwei Hinweise:
– Genug Zeit für die Fahrten einplanen; die angegeben Zeiten braucht man – eher mehr!
– Walking Tours wie in Hannah und Rhino River Lodge noch in Unterlagen/Führer angegeben, werden nicht mehr (Hannah: wg. Leoparden) oder nur nach Voranmeldung im Vorfeld der Reise in Rhino River (durchgeführt von einer anderen Lodge) durchgeführt.

Insgesamt alles top und super empfehlenswert, Dank an Madiba-Reisen

An den Anfang scrollen