skip to Main Content

Wer sind wir?

Madiba.de steht seit über 10 Jahren für Reisen in das südliche Afrika. Angefangen haben wir mit individuellen Südafrika Reisen aber bereits kurze Zeit später erstellten wir exklusive Botswana Reisen und ergänzten unser Angebot mit geführten Namibia Reisen. Wir lieben die unterschiedlichen Region im südlichen Afrika, kennen alle Landesteile durch persönliche Reisen und überprüfen mehrmals im Jahr diverse Gästehäuser, Safari Lodges und Farmen. Wir freuen uns, wenn Sie sich unsere Reisevorschläge ausführlich anschauen und bei Fragen von uns beraten lassen. Ihr Abenteuer Afrika ist bei uns in besten Händen!

Was sagen unsere Gäste?

Was sagen unsere Gäste über unsere Reisen? Lesen Sie hier die Erfahrungen und Meinungen zu unseren Touren und die Erlebnisse im südlichen Afrika. Wir freuen uns über jedes Feedback, dass wir erhalten, um Ihnen unsere Reiseplanungen und Erfahrungen näher zu bringen.

Familienreise Südafrika
Familienreise Südafrika

Familienreise Südafrika

Reisegast: Gesine Hollerbach
Reisedatum: 16.8.-.8.9.2017

Es war eine Reise mit einem ganzen Strauß voll fantastischer Eindrücke. Am meisten beeindruckt haben uns sicherlich die wilden Tiere in Xanatseni / Krüger so nah erleben zu dürfen. Dort wären wir auch gerne noch 2 Tage länger geblieben. Leider sind wir nicht noch selbst durch Krüger gefahren. Die Kinder waren so voller Eindrücke, dass sie nicht mehr wollten. Die Alternative über das Endangerend Specious Sanctuary war nicht wirklich eine.

Gerne hätten wir noch einen Tag in PE gehabt, um die Stadt anzusehen oder vielleicht doch noch einen Abstecher in den Adobe Elephant Park zu machen. Ein Strandtag wäre den Kindern sehr entgegen gekommen, aber dafür war es eigentlich auch zu kühl.

Der Abstecher nach De Hoop war toll. So viele Wale vom Strand aus zu beobachten, hat uns allen viel Spaß gemacht. Der Abstecher ins Wineland war zu kurz und wir hatten nicht wirklich Ruhe für eine Weinprobe. Das müssen wir dann doch mal ohne Kids machen. Eine Nacht im Cascade Country Manor war zu wenig.

Forest Lodge war absolut o.k. Ein bisschen öde und einsam war Aloe Rock View Lodge. Da haben wir einen Tag gechillt, aber sonst wäre auch nicht wirklich was zu tun gewesen. Floreal House in Kapstadt war etwas distanziert, aber o.k. Ganz nett und unheimlich freundlich war der Empfang in Porcupine Ridge Guest House von Janet und John in Sabie. In Xanatseni haben wir die Eltern des Eigentümers kennengelernt, die sehr offen und interessiert waren.

Mit dem Mietwagen unterwegs zu sein, war sehr unproblematisch. Allerdings war der Platz im Kofferraum recht knapp. Unsicher haben wir uns aber nirgends gefühlt. Die Wegbeschreibungen waren sehr, sehr gut und (fast) fehlerlos. Wir haben uns tatsächlich nur einmal verfahren (White River).

Krügerpark

Reisegast: Familie B.
Reisedatum: August 2017

Die gesamte Reise hat uns sehr sehr gut gefallen. Die Organisation war perfekt, insbesonder die Reiseunterlagen waren so detailliert, dass wir kein einziges Mal mehr unterwegs in einen Reiseführer schauen mussten. Auch die Routenbeschreibungen waren hervorragend. Die Unterkünfte waren sehr gut ausgewählt und wir haben uns überall sehr wohl gefühlt. Insbesondere die Simbavati- und die Rhino Ridge-Lodge waren die Höhepunkte unserer Reise. Herzlichen Dank nochmals für alles!

Chobe Mietwagenreise
Chobe Mietwagenreise

Chobe Mietwagenreise

Reisegast: eknata
Reisedatum: 19.08.2017 bis 01.09.2017

Hallo Madiba, gleich vorweg: wir hatten eine wunderbare Naturreise!!! Wenn man mich fragt, was das Schönste war, ist das sehr schwierig: Wir haben sehr liebe Menschen kennengelernt und wir hatten so wunderbare Erlebnisse zu Land und zu Wasser mit den Tieren und Vögeln der Wildnis. Wir haben uns jederzeit sicher gefühlt, auch als wir mit dem eigenen Fahrzueg unterwegs waren. In der Erinnerung am schönsten für mich ist aber der afrikanische Nachthimmel, wenn ich im Busch an einem Feuer saß mit einem Glas guten Rotweins in der Hand und in der Ferne die Tierstimmen hörte. Ich habe noch nie so eine wunderbare Sternenpracht mit solch Kulisse erlebt wie zu dieser Reise. Das ist auf jeden Fall etwas, das bleibt.

Unsere Reise führte uns von Maun mit dem Kleinflugzeug drei Tage in die Moremiregion in das Kwai Tented Camp. Wir sind dort mit einem selbst gesungenen Lied von den Angestellten willkommen geheißen worden. Da waren wir schon total begeistert. Für die Pirschfahrten hatten wir einen eigenen Guide, Mighty, mit dem wir sehr zufrieden waren. Ihm an die Seite gestellt war noch ein weiterer erfahrener Guide. Wir haben tolle Tiere gesehen- schon am ersten Tag hatten wir neben vielen anderen Tieren das seltene Glück, einen Leoparden zu sehen. Das Essen im Camp zusammen mit den anderen Gästen und den Guides war super, der Sevice perfekt. Man hat dort wirklich auf Details geachtet.

Zurück in Maun hatten wir eine Übernachtung in der Maun Lodge. Diese ist zwar als Anlage ganz schön und hat wohl auch mehrere Sterne. Unsere Bewertung fällt allerdings schlecht aus. Der Empfang war sehr unfreundlich, der Service im Restaurant ziemlich daneben. Man musste bei Bestellungen immer mehrfach nachfragen. Zum Frühstück wurde uns Kaffee serviert, der in der Untertasse schwamm. Diese wurde dann kurzerhand in die Tasse augekippt und dann serviert. Das ganze mehrfach. In der Nacht lief lautstark ein Mückenrepeller, so dass man ohne Ohrstöpsel nicht schlafen konnte. Als wir morgens nach Hilfe für das Gepäck fragten, schickte man uns ein kleines Lehrlingsmädchen. Nicht weiter zu empfehlen.

Eine kleine organisatorische Unstimmigkeit gab es bei der Übernahme des Autos. Wir hatten die Information, dass wir bei AVIS am Flughafen das Auto in Empfang nehmen sollen. Dort war aber niemand. Wir haben dann die Nummern von AVIS angerufen, die auf unserem Bestätigungsbogen für die Reise zu finden waren. Leider wurden wir da von A nach B verbunden ohne Hilfe. Ich bin dann auf die Idee gekommen, unseren ReisebüroPartner vor Ort anzurufen. Kurz danach kam dann jemand von AVIS und hat uns in ein anderes Office in Maun gebracht, wo man das Auto für uns bereit hielt. Dorthin kam dann auch jemand von Safaritours, der den Voucher für das Auto dabei hatte. Bisschen Verzögerung, aber alles geklappt letztlich.

Die nächste Station war nach einer Besichtigung der interessanten Tsodilohills die Xaro-Lodge am Okavango. Diese Lodge hat uns sehr gut gefallen. Die Lodge ist klein und sehr schön am Fluss gelegen. Romantisch war die Bootsfahrt in der Dunkelheit dorthin. Auch hier waren Service und Kundenorientiertheit groß geschrieben. Ein Ort, an den man gern zurückkehrt. Wir sind mit wunderbaren Vogelstimmen am Morgen und Sonne geweckt worden. Leider kommt diese Lodge irgendwie nicht gut weg in den Bewertungen im Internet. Völlig unverdient. Wir haben bedauert, dass wir nur eine Nacht dort hatten, wären gern länger geblieben.

Weiter führte uns die Route nach Namibia, zur Ndhovu- Lodge kurz hinter einem Nationalpark an der Grenze von Botswana nach Namibia. Dieser ist zwar klein, man sieht aber dennoch eine ganze Menge Tiere. Die Lodge machte auf uns einen eher runter gekommenen Eindruck. Von „Luxury“- tents keine Spur, unser Zelt war sehr klein, schlecht eingerichtet, der Sanitärbereich mit einer geschmacklosen Plastikduschbox, durchgelegenen Betten, die Bettdecken nicht wärmend. Auf Nachfrage nach Duschbad und Nachfüllen von Kaffee im Zelt haben wir auch auf Nachfrage bis zum letzten Tag keine Reaktion gesehen. Das Management war schlichtweg überfordert, dabei könnte man dort mit kleinen Änderungen viel erreichen. Das einzig schöne an der Anlage ist die Flussterrasse, von der man einen guten Blick auf den Okavango und Tiere im Fluss oder auf der andere Seite hat. Ein Ausflug zu den Popafalls von hier aus war unspektakulär. Schön allerdings war eine Flusspirschfahrt, die von der Lodge angeboten wurde.

Die nächste Station führte zum Kwando, dort zum Camp Kwando einer sehr schönen Chaletanlage. Von hier aus haben wir einen tollen Ausflug zum Mudumu-nationalpark gemacht, durch den wir gut mit dem unserem 4×4 fahren konnten. Hier war die höchste Stufe „Tiefsand“ aber auch mal notwendig einzulegen. Die Chalets sind einfach aber geschmackvoll eingerichtet. Alle haben einen schönen Flussblick. Das Essen und der Service waren sehr gut. Ein Schaden am Wasser in unserem Chalet wurde schnell behoben. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Auch das Camp Chobe, unsere nächste Station noch auf der namibischen Seite, ist empfehlenswert. Schöne Anlage mit super Blick auf den Chobe und den Chobe Nationalpark mit seinem Tierreichtum auf der botswanischen Seite. Auch viele tolle Vögel konnten wir dort beobachten.

Zurück in Botswana haben wir in Kasane problemlos das Auto zurück geben können. Der AVIS Mitarbeiter hat bei unserem Reisebetreuer angerufen, der dann den Transfer in die River View Lodge vorgenommen hat. Die Leute in dieser Lodge haben uns auch sehr freundlich in Empfang genommen, uns die Anlage gezeigt und ein schönes Chalet zugwiesen , in dem wir drei Nächte verbracht haben. Wir haben tolle Pirschfahrten mit dem Auto im ChobePark unternommen und konnten phantastische Tierbeobachtungen machen. Besonders toll fanden wir die beiden Bootscruises auf dem Chobe, weil wir dabei ganz dicht an die Tiere heran kamen. Unter anderem waren wir bis auf gerade mal 2 Meter an einem dicken 6 Meter langen Krokodil heran gekommen. Auch viele große und kleine Elefanten und Büffel haben wir gesehen, eine vielfältige Vogelwelt (groß und klein) gibt es dort.
Ich bin in dieser Zeit auch kurzzeitig magenkrank gewesen. Die Leute in der Lodge haben sich sehr um mich bemüht , sich nach meinem Befinden erkundigt, Dinge organisiert für uns. Auch dort haben wir uns sehr wohl gefühlt.

Die letzte Station führte uns nach Simbabwe. Nach einem recht langwierigen chaotischen Grenzübertritt auf der Simbabwischen Seite sind wir sicher zu den Victoriafalls gebracht worden. Dieses grandiose Naturschauspiel ist natürlich auch ein besonderer Höhepunkt gewesen. Wir haben Teatime im old Victoria Falls Hotel gemacht. Das sollte man sich nicht entgehen lassen, weil man von dieser Terrasse einen super Blick auf die VictoriaBridge hat. Gewohnt haben wir in der Batonka lodge – eine super neues Haus mit festen Chalets und Blick auf den Garten. Unser Chalet war riesig, ebenfalls das Bad, mit einer schönen schlichten und geschmackvollen afrikanischen Einrichtung, tollem Service insgesamt und feinem Essen -> ein Ort zum Wiederkehren.

Vielen Dank an Madiba und Herrn Löffler für die Organisation dieser wunderbaren Reise. Wir sind sehr entspannt wieder gekommen und könnten sofort wieder los fahren.

Buffalo4you
Buffalo4you

Buffalo4you

Reisegast: Familie R. aus B.
Reisedatum: 12.-26.08.2017

Organisation und Durchführung der gesamten Reise war hervorragend. Besonders unser Guide Armin war spitze ( kompetent und sehr freundlich). Alle Unterkünfte waren super. Essen, insbesondere das glutenfreie Essen, waren immer gut.

Panorama
Panorama

Panorama

Reisegast: Mario, Judith, Natalie und Valerie Rohrer
Reisedatum: 22.07.-10.08.2017

Die Chamäleon-Reise – unsere erste – war ein Volltreffer auf der ganzen Linie. Super Reiseleiter (Sebastian Thielemann), sehr souveräner Chauffeur (Malcom), immer sauberes Fahrzeug, Reiseleiter und Chauffeur immer bereit, auf all unsere Wünsche einzugehen!
Sehr ansprechender Mix aus spannenden Safaris in verschiedenen Game-Resorts, abwechslungsreichen Landschaften, Kennenlernen von ansässigen Gewerbetreibenden (Kaffeerösterei, T-Bag-Factory etc) und Einblick in die Gesellschaftsstruktur (Besuch von Town-ship und Schulen).
Unterkünfte gleichbleibend auf hohem Niveau, von sehr gepflegt bis abenteuerlich, oft wurden wir fast in privatem Rahmen empfangen. Überhaupt empfanden wir das Reisen in der Kleingruppe als grossen Luxus.
Die gebotene Programm-Vielfalt gab uns ein Maximum an Eindrücken in der zur Verfügung stehenden Zeit.
Wir sind hell begeistert vom ernsthaften Engagement von Chamäleon für ein nachhaltiges Reisen und den Einbezug der lokalen Anbieter.
Die Unterlagen waren detailliert und informativ. Sie dienten vor und während der Reise als Lektüre.
Die gewählte Strecke ist lang, es gab zwei Tage hintereinander, die wir fast ausschliesslich im Fahrzeug verbrachten, was den einzigen winzigen Hänger der Reise für uns bedeutete.
Chamäleon-Reisende sollten fit sein, man ist drei Wochen von früh bis spät auf Zack!

Namibia – Fish River Familienreise

Reisegast: Stefanie Gros
Reisedatum: 3.-17.6

Reiseverlauf war optimal geplant; Entfernungen zwischen den einzelnen Unterkünften gut machbar. Besonders schöne Unterkünfte: Red Dunes, Kanaan Na’an ku se Dessert Lodge, Hoodia und Okonjima. In der Hoodia Lodge war der herzliche und persönliche Empfang bemerkenswert; außerdem war die Fahrt zum Sossusvlei mit Guide sehr informativ; wir haben Plätze besucht, die weniger stark frequentiert waren und die wir alleine wahrscheinlich nicht entdeckt hätten. Der Tag war insgesamt ein echtes Erlebnis – besonders da wir ja bereits mehrmals im Sossusvlei waren.
Die Etusis Lodge hat momentan große Probleme. Es gibt seit 2 Monaten einen neuen Betreiber; die sind sehr bemüht und freundlich… aber es gibt viel zu tun. Der Zustand der Anlage und der Bungalows ist momentan nicht in Ordnung. Es gab die letzten Wochen wenig Besucher.
In der Immanuel Wilderness Lodge waren keine Zimmer für uns reserviert. Der Inhaber war nicht vor Ort. Seine Vertretung erst seit einem Tag da und eher überfordert…. Er hat uns für eine Nacht untergebracht und wir sind dann nach Kontakt mit Simone Kauert für die nächste (und letzte) Nacht in die Kanal Naannku se Lodge in die Nähe des Flughafens umgezogen. Unabhängig vom Buchungsfehler würde ich diese Lodge eher nicht empfehlen – die Bungalows ( so auch z.B. die Handtücher…) sind in die Jahre gekommen, nicht wirklich sauber und außerdem ist die nahe Baustelle auf der Autobahn echt laut.

Das war der Scheinwerfer auf zwei Kritikpunkte. Insgesamt überwiegen bei uns eindeutig schöne Eindrücke von vielen herrlichen Naturerlebnissen!

Namibia Und Südafrika
Namibia und Südafrika

Namibia und Südafrika

Reisegast: HE + EH
Reisedatum: Februar 2017

Hallo Herr Löffler,

zunächst ein großes Kompliment, sie haben den Ablauf unserer Reise optimal an die von uns gestellten Bedürfnisse angepasst. Die komplette Organisation war von der Landung bis zum Abflug perfekt.

Begonnen haben wir unsere Reise in Namibia, unser steter Begleiter war Reiseleiter Mopie. Die Auswahl der Lodges war, bis auf einige Abstriche, sehr gut. Hier die Bewertung im Einzelnen.

Na‘an kuse Loge, schöne stilvolle Unterkunft mit gutem Essen.

Kulala Desert Loge, inmitten der Wüste, mit Blick auf die Dünen findet man hier die Notwendige Entspannung, um die Umgebung zu erkunden. Schöne Luxuszelte, tolle Terrasse mit Blick auf ein Wasserloch, sehr gutes Essen.

Swakopmund Guesthouse: Wir haben hier in einer Suite übernachtet die den Namen nicht wert war, zu schmales Bett, kein Safe, schmale Toilette, etwas lieblos eingerichtet. Das Frühstück allerdings war gut.

Kamp Kipwe, ein einmaliges Camp, das sich wunderbar in die Natur integriert. Die Zimmer sind schön gestaltet mit Außendusche und Außentoilette. Sehr schöner allgemeiner Außenbereich mit schönen Sitzmöglichkeiten und schöner Restaurantterasse. Sehr gutes Essen.

Etosha Safari Camp, hier hat es uns nicht so gut gefallen, wenig gediegen, zu laut, sehr viele Gäste, Plastiktischdecken auf den Restauranttischen an denen man kleben blieb runden das Bild ab. Auch die Zimmer sind leider ein wenig in die Jahre gekommen und müssten dringend renoviert werden. Bei Ankunft mussten wir uns direkt mit einer defekten Dusche rumärgern……

Okonjima Luxury Bush Camp, das Highlight unter den gebuchten Unterkünften. Hier war einfach alles perfekt und sehr stilvoll. Essen, Restaurantbereich, Außenanlage, Zimmer, Aufenthaltsbereich, Bedienung und optional angebotene Ausflüge mit Daniel, alles große Klasse!!!

Dann ging es mit dem Flieger weiter nach Südafrika, erstes Ziel Kapstadt. In Kapstadt und Umgebung hat uns Erwin (kompetenter deutschsprachiger Guide) begleitet. Tolle Stadt, die uns viele einmalige Eindrücke vermittelt hat.

Übernachtung hier im De Tafelberg Guesthouse in einer Deluxe Suite, die ihren Namen auch verdient hat. Sehr schönes Gasthaus inklusive Frühstück. Von der Terrasse und vom Zimmer aus konnten wir bis zum Hafen schauen.

Danach ging es mit dem Flugzeug weiter nach Nelspruit, dort wurden wir von Boris (netter deutschsprachiger Guide) abgeholt. Auf der folgenden wunderschönen Panorama-Route hat uns Boris fachkundig begleitet.

Übernachtung im Rissington Inn in Lowveld, Zimmertyp Garden Suite. Die Zimmer sind hier leider in die Jahre gekommen und dringend renovierungsbedürftig. Allerdings ist der allgemeine Bereich, inklusive Restaurant sehr ansprechend. Das Essen war sehr gut, das Personal sehr aufmerksam!

Unser Guide Boris, brachte uns zur nächsten Station unserer Reise, zum Timbavati Reservat, das im privaten Teil des Krüger Nationalparks liegt. Übernachtet haben wir in der Simbavati River Lodge, von hier aus sind wir zweimal täglich zu einer geführten englischsprachigen Safari aufgebrochen. Wir haben großartige Begegnungen mit der Tierwelt erlebt! Zimmer, Service, Essen alles sehr gut und auf hohem Niveau. Allerdings ist diese Lodge sehr familienfreundlich und beherbergt daher auch viele Kinder, was für einen höheren Lärmpegel vor Ort sorgte. Auch auf den Safaris, gemeinsam mit den Kindern, ging es entsprechend laut zu….. Hier hätten wir eine Unterkunft mit mehr oder ausschließlich Erwachsenen bevorzugt!!

Leider hatten wir damit auch das Ende unserer Reise erreicht. Vom nahegelegenen Flughafen Hodspruid ging es dann über Johannesburg zurück nach Deutschland.

Unser Fazit: Eine tolle Reise die Namibia und Südafrika perfekt miteinander verknüpft hat. Wir haben viele Höhepunkte erlebt und bleibende Erinnerungen abgespeichert. Die Reise- und Ablaufplanung durch Sie war hervorragend, wir werden Sie gerne weiterempfehlen.

Gardenroute

Reisegast: Familie R.
Reisedatum: 06.-23.04.2017

Wir waren zum zweiten Mal über Madiba in Südafrika. Und es war wieder alles super gut organisiert. Auch die Ansprechpartner vor Ort waren kompetent.
Die Unterkünfte waren unterschiedlich wie das Land, von dunklen Cottages im Landhausstil bis hin zu hellen modernen Appartements.
Wir empfehlen den Mut zur Lücke: Lieber ein bisschen weglassen und dafür Zeit haben zum Gucken und Wirkenlassen.

Wenn wir mal ganz viel Geld und Zeit haben, dann fahren wir einmal nur an die Küste zum Walegucken!

Botswana Safari: Victoria Falls, Botswana, Kapstadt
Botswana Safari: Victoria Falls, Botswana, Kapstadt

Botswana Safari: Victoria Falls, Botswana, Kapstadt

Reisegast: Thoma und Heike
Reisedatum: Ende April – Anfang Mai

Die Reise hat alle Erwartungen bei weitem übertroffen: super geplant, sehr gute Empfehlungen, reibungsloser Ablauf, viele einzigartige Erlebnisse. Immer wieder gern, v.a. mit Madiba. Daniel Löffler kennt den Süden Afrikas offenbar sehr gut. Er hat uns perfekt beraten und ein tolles Paket für uns geschnürt. Danke.

Ich würde die Etappen so zusammenfassen:
1. Victoria Falls: ein gewaltiges Naturschauspiel. Beim nächsten Mal würden wir uns den Helikopterrundflug auch noch gönnen.
2. Chobe Game Lodge: Tiere, Tiere, Tiere. Sehr empfehlenswerte Lodge.
3. Okuti Lodge: Sensationelle Lodge mit tollem Personal in abwechslungsreicher Umgebung – mitten im Okavango-Delta
4. Shinde Lodge: Ebenfalls sehr empfehlenswert; flacheres Terrain ermöglicht einfachere Tierbeobachtung; zu unserer Zeit was das Gras aber für diese Jahreszeit überraschenderweise zu hoch
5. Villa Zest, Kapstadt: Nette, stylische Unterkunft in exzellenter Lage. Wir haben die Stadt mit dem hop on – hop off Bus erkundet – sehr empfehlenswert; Leihauto hätten wir uns schenken können; Uber bietet perfekte Mobilität!

Danke, Daniel für das tolle Erlebnis zu unserem Hochzeitsjubiläum

Heike und Thomas

Viktoriafälle und Rovos Rail / Viktoria-Pretoria

Reisegast: Carmen Laska
Reisedatum: Februar 2017

Die Viktoriafälle sind sehr beeindruckend. Auf jeden Fall sollte man einen Helikopterflug machen.
Das Viktoria Falls Hotel ist die richtige Anlaufstation, besonders für die Rovos Rail Fahrt, weil der Bahnhof direkt neben dem Hotel ist.
Die Unterlagen waren sehr umfangreich und informativ, die Empfehlungen des Reisebüros sehr gut, die Organsisation stimmte.
Alles in allem hat alles sehr gut geklappt und danke an Herrn Löffler, der jederzeit alle Fragen umgehend per Mail beantwortet hat.

FlyIn Safari
FlyIn Safari

FlyIn Safari

Reisegast: Anton Frey
Reisedatum: 20.03 – 30.03

Wir würden die gleiche FlyIn Safari zur gleichen Zeit in den gleichen Lodges nochmal machen!!!
Besonders gut: Route von Victoria Falls nach Maun!

Gardenroute
Gardenroute

Gardenroute

Reisegast: Andrea Thon-Wohlgefahrt
Reisedatum: 20.02.2017 bis 10.03.2017

Das Auto war in Ordnung. Wider Erwarten hat das Linksfahren ohne Probleme geklappt. Die Reiseunterlagen waren präzise, ausführlich und sehr hilfreich. Bei der Auswahl von Restaurants zum Dinner haben wir uns oft daran orientiert und waren immer sehr zufrieden. Die Wegbeschreibungen waren korrekt.
Die komplette Reise war wunderschön und abwechslungsreich, deshalb fällt es schwer, zu sagen, was am schönsten war. Besonders gut gefallen haben uns Kapstadt, Tsitsikamma, der Addo Elefant Park und das Kariega Game Reserve. Die Safaris und die Betreuung im Kariega Reserve waren traumhaft. Unser Ranger ist so lange mit uns durch den Park gefahren, bis wir wirklich alles entdeckt hatten und hat auch noch zusätzliche Extrafahrten durchgeführt.
Besonders ansprechende Hotels/Lodges hatten wir in Kapstadt, Knysna und Kariega. Diese waren sehr liebevoll gestaltet und eingerichtet. Das Zimmer in Hopefield beim Addo Park war nicht besonders sauber oder gepflegt, ist also eher nicht zu empfehlen.
Am wenigsten gefallen hat uns St. Francis, weder der Ort noch die Unterkunft. Das Resort war sehr groß und weitläufig und unpersönlich. Um warmes Wasser zu haben, mussten wir den Gasbrenner neu starten und dazu jedesmal das Haus verlassen und zur Rückseite des Hauses laufen. Dort würden wir nicht noch einmal hinfahren.
Sicherheitsbedenken hatten wir keine, allerdings haben wir uns auch immer an die Empfehlungen der Hotelbesitzer gehalten und waren abends nur mit Taxi oder dem Mietwagen unterwegs.

Mietwagenreise von Windhuk, Sossusvlei, Swakopmund, Erongogebirge und Damaraland

Reisegast: Nadja Brunner
Reisedatum: 17.02.2017 – 04.03.2017

Uns gefiel besonders das Mountan Camp im Damaraland, das war unser Highligt. Wir hatten noch nie eine so schöne, perfekte Unterkunft. Die Dünen in der Sossusvlei waren natürlich ein Erlebnis welches wir nie vergessen werden, v.a. der feine Weisswein unter dem Baum beim Mittagessen, neben an war ein Oryx unter dem Baum und wir geniessten den Moment. Das Fahrzeug hat seinen Dienst getan, es hat jedoch einmal geregnet und dann haben wir uns gefragt wieso wir nicht einen 4×4 hatten. Die Reiseunterlagen waren super hilfreich, einfach verständlich und gut ausgeführt. Uns fehlte die Kilometerangabe, wir haben uns von Unterkunft zu Unterkunft durchgefragt wie lange wir in etwa reisen müssen. Sie konnten uns immer Auskunft geben, deshalb fragten wir uns, wieso wir das nicht in den Unterlagen stehen hatten.
Wir buchten ja einen kurzen Trip durch Namibia, als wir um 16.00 Uhr am Abend in Windhuk ankamen, war das Programm sehr straff als wir am nächste Morgen 6h Auto fahren mussten um dann am nächsten Tag sofort in die Dünen zu fahren. Im Nachhinein wäre es uns lieber gewesen, wenn wir das Erongogebirge ausgelassen hätten (da viele Kilometer für nur eine Nacht) und dafür in Windhuk einen ruhigen „Ankommenstag“ gehabt hätten.

Selbstfahrer Von Kapstadt Nach Johannesburg Mit Zwischenflug
Selbstfahrer von Kapstadt nach Johannesburg mit Zwischenflug

Selbstfahrer von Kapstadt nach Johannesburg mit Zwischenflug

Reisegast: Heinz und Bettina Bader
Reisedatum: 28.01.17-28.02.17….

Wir hatten 4 wunderschöne Wochen in Südafrika. Die Unterkünfte/Loges waren alle ohne Ausnahme sehr schön. Wir haben uns überall sehr wohl gefühlt und auch sehr gut betreut. Wenn Abendessen angeboten wurde war dies immer ausgezeichnet.

Mit unseren 2 Mietwagen hat alles reibungslos geklappt. Wir waren sehr froh uns ab Durban für das größere Auto entschieden zu haben,da die Straßen teilweise tatsächlich Pisten waren die mit einem flachen Auto schlecht zu befahren sind. Wir sind immer nach ihren Wegbeschreibungen gefahren was auch gut geklappt hat. Viele Strecken sind wir auch mit Handy navi gefahren was super gut funktioniert. Mit der Polizei oder Verkehrskontrollen hatten wir überhaupt keine Probleme. Wir wurden nur einmal kontrolliert (Oudtshoorn)von einem sehr netten Polizisten. Auch haben wir uns zu keiner Zeit in irgendeiner Form unsicher, unwohl oder gar bedroht gefühlt. Im Gegenteil hatten wir den Eindruck ,daß der größte Teil der schwarzen Bevölkerung sehr nett und meist zu Scherzen aufgelegt ist.

Gefallen hat es uns eigentlich überall . Die Aufteilung der Tage haben sie echt super gemacht. Wir fanden es immer genau richtig. Nur die letzten vier Tage an der Panorama Route waren etwas lang. Das lag aber daran dass es die ganze Zeit geregnet hat und wir nicht wandern gehen konnten wie wir es vorhalten. Am allertollsten fanden wir den Aufenthalt im Balule Game Reserve. Wirklich das absolute Highlight unserer Reise. Wir konnten uns vorher nicht vorstellen wie großen Spaß es macht Tiere aufzuspüren und zu beobachten. Überhaupt haben wir auf der ganzen Reise unglaublich viele Tiere gesehen. Im Addo z.B.riesige Elefantenherden.

Als Fazit können wir sagen: wir würden die Reise jederzeit genauso wieder bei Ihnen buchen. Wir waren absolut voll zufrieden und haben sie schon unseren Freunden weiter empfohlen.

Herzlichen Dank
Heinz und Bettina Bader

Garden Route und Karoo Mietwagenreise

Reisegast: Elmar und Bernadette Tentesch
Reisedatum: 04.02. – 24.02.2017

Wir haben eine wunderschöne Rundreise mit einem Mietwagen gemacht. Bei den durchgehend guten Unterkünften waren unsere Highlights: Cascade Country Manor in den Cape Winelands( 1 Nacht länger wäre schön gewesen), Sea Star Cliff und Sea Star Rocks.
Ebenfalls sehr schön waren Drostdy Hotel, St. Francis Bay (Zimmer etwas zu klein, Strandlage der Villa super), The Robberg Beach Lodge und natürlich Kariega Ukhozi Lodge. Die Safari dort war sicherlich der Höhepunkt unserer Reise.
The Elephant House hat einen ganz besonderen Charme, reicht aber für eine Übernachtung (man hört die Straße ziemlich laut).
Nicht so zufrieden waren wir mit der Unterbringung im „Survival Boutique Olive Estate“ in Oudtshoorn. Die Unterbringung in den ehemaligen Ställen ist gewöhnungsbedürftig und nur die Zimmer zum Pool haben einen Ausblick auf die wunderschöne Landschaft. Das Personal wirkt unmotiviert und nicht gut geführt. In allen anderen Häusern war der Service ausnahmslos erstklassig, und es gab nichts zu beanstanden.
Die Reiseunterlagen war top, bestens ausgearbeitet, sehr hilfreich und haben uns gut durch unsere Reise geführt.
Unser Toyota Fortuner war genau das richtige Fahrzeug für lange Strecken und abenteuerliche Wege in den verschiedenen Naturreservaten.
Lieber Herr Löffler, Sie haben unsere Wünsche wunderbar umgesetzt, und unsere nächste Südafrikareise werden wir wieder mit Ihnen planen. Wir werden Sie gern an Freunde und Bekannte weiterempfehlen.

Krugerpark & Gardenroute individuelle Tour

Reisegast: Dr. Ch. Heger
Reisedatum: Januar – Februar

Alles hatte super geklappt, das Auto war am jeweiligen Flughafen pünktlich und problemlos zu bekommen. Die Wegbeschreibungen waren hervorragend, wir konnten uns (auch ohne Navi) nicht verfahren. Die Safaris waren perfekt, die Unterkünfte einmalig schön, auffallend gut und angenehm die Mahlzeiten und der perfekte Service; sowohl die Panorama Route wie auch die Garden Route eine reine Freude. Alle Hotels bzw. Lodges waren wunderschön, bis auf Kapstadt. Da hatten wir im letzten Hotel auf unserer Reise für 5 Nächte leider ein wenig ansprechendes Zimmer, es war klein, das Bad schäbig. Das Zimmer ging auf einen winzigen Hinterhof. Service und Frühstück waren gut, dennoch sind wir einen Tag früher abgereist. Der Besitzer war enttäuscht, wollte unsere Abreise kaum akzeptieren, da das Zimmer bereits bezahlt war. Das war aber nur ein sehr kleiner Wermutstropfen. Die Reise insgesamt war prima organisiert und wir hatten herrliche, unvergessliche Erlebnisse.

Südafrika / Garden Route

Reisegast: Harald H.
Reisedatum: 25.12.2016 bis 19.01.2017

Die Organisation der Reise war perfekt; alle Lodges und Guesthouses haben uns ausnehmend gut gefallen. Da meine Gattin und ich mittlerweile fast 30 x in Südafrika, Namibia, Simbabwe und Botswana waren und Land und Leute bei diesen Reisen gut kennen gelernt haben, können wir allen Interessierten Einen Trip dorthin nur wärmstens empfehlen.

Garden Route & Kapstadt

Reisegast: J.L.
Reisedatum: 23.11.-08.12.2016

Welche Unterkunft war Ihr persönliches Highlight und warum?
Die tollste Unterkunft war für uns das Kariega Game Reserve. Das Zimmer war traumhaft, super Ausblick – wenn man aufgewacht ist hat man ins Grüne geschaut. Das Essen war klasse, und besonders schön fand ich, dass man hier sehr schnell in Kontakt mit anderen Gästen gekommen ist, auch wenn man eher eine zurückhaltende Persönlichkeit hat. Hier haben wir unter anderem ein deutsches Paar kennen gelernt, welches auch bei Ihnen Herr Löffler, den Urlaub gebucht hat, und genau so zufrieden war wie wir. Zweittollste Unterkunft war das Elephant House, das Zimmer war super, das Personal sehr aufmerksam, das Essen klasse, das Frühstück liebevoll hergerichtet. Unsere spontan gebuchte Tour durch den Addo Park war ebenfalls ein Highlight, weil wir hier unseren ersten Löwen gesehen haben, den wir alleine nie entdeckt hätten.

Welche Unterkunft hat Ihnen eventuell nicht gefallen und warum?
Nicht so gut gefallen hat uns die Unterkunft in Plettenberg. Auf den ersten Blick war das Zimmer super, allerdings hatten wir eine Ameisenstraße im Badezimmer, Ameisen im Zimmer, die Möbel waren teilweise kaputt und der Vorhang war voller riesiger Flecken. Dafür war die Lage in Strandnähe unschlagbar.

Welche Ausflüge / Attraktionen / Erlebnisse haben Ihnen am besten gefallen und was war Ihr persönliches Highlight der Reise?
Kapstadt:
· Bay Harbour Market freitags ist ein Muss, die Lifemusik und das Essen genial, sehr schöner Markt.
· Der Kochkurs Lekka Kombuis war wirklich super.
· Auf dem Tafelberg muss man gewesen sein.
Knysna Eastern und Western Heads – unglaublicher Ausblick und super süßes Restaurant East Head Café
Jukani Wildlife Sanctuary – die Tour mit den meisten und besten Informationen in der gesamten Reise.
Tsitsikama –Brücken Tour bis oben auf den Aussichtspunkt –Wasserfalltour

Welche Regionen entlang der Tour haben Ihnen am besten gefallen und warum?
Kapstadt war einfach super, Großstadtfeeling sehr freundliche Leute sehr gutes Essen, trotzdem die Möglichkeit Ruhe zu bekommen, zB. im Botanischen Garten. Stellenbosch mit den Weingütern war traumhaft. Die Safari, das Erlebnis Tiere hautnah zu erleben!

Würden Sie den Reiseverlauf Ihrer Meinung nach anders gestalten? Wenn ja, wie?
Wir würden noch ein, zwei Tage in Kapstadt dran hängen um einfach weniger gestresst zu sein und dort noch mehr zu entdecken, z.B. um eine Wanderung zu machen. Hier hätten wir gerne an einem Summer-Sunset Konzert im Botanischen Garten teilgenommen, leider fand kein Konzert während unseres Aufenthalts statt, dafür hätte evtl auch noch ein weiterer Abend eingeschoben werden können. Wir würden in Oudtshorn keine Straußen Show Farm mehr besuchen, der Besuch dort war zum einen nicht informativ, man wurde durchgeschleust und die Tiere hatten teilweise kein Gefieder mehr. Für uns war es der Tiefpunkt der Tour.

Wie wurden Ihre Erwartungen in Bezug auf den Mietwagen erfüllt? (Zustand des Fahrzeuges, Übernahme und Abgabe)?
Der Mietwagen war super, wir waren total zufrieden (Ford Kuga 2015). Könnte mir gut vorstellen das Auto privat zu kaufen. Die Übergabe war hervorragend, bei der Abgabe habe ich noch eine Bestätigung verlangt, evtl. sollte das in den Unterlagen erwähnt werden, dass man hier nichts mehr bekommt (falls das noch nirgends in den Unterlagen steht). Das Navi hat leider selten die Unterkünfte gefunden, das haben wir dann mit dem Handy per Google maps gesucht, bzw. mit der sehr sehr guten Wegbeschreibung aus dem Madiba Reisebuch.

Wie haben Sie die Fahrtstrecken /-Zeiten mit Ihrem Mietwagen empfunden?
Die Fahrtstrecken waren alle gut, man konnte sehr entspannt fahren, kein Zeitdruck und hatte stets eine sehr schöne Landschaft. Zeiten haben immer gut gepasst.

Hatten Sie das Gefühl sich während Ihrer Reise fernab vom Massentourismus zu bewegen?
Bis auf die Fahrt auf den Tafelberg und die Fahrt an das Kap der guten Hoffnung kam kein Gefühl des Massentourismus auf..

Wie haben Sie die Sicherheit während Ihrer Reise empfunden?
Wir haben uns immer sicher gefühlt, allerdings haben wir auch sehr darauf geachtet nicht besonders aufzufallen, Schmuck zu tragen oder die Kamera um den Hals hängen zu haben. Man sollte einfach vorsichtig sein und sich an die Sicherheitsvorkehrungen halten über die man sich im Vorfeld erkunden kann.

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für Ihre Reise / den Reiseverlauf?
Ich finde die Reise so perfekt, die dazugebuchten Tage im Kariega und in Kapstadt würden wir so nochmal buchen, bzw. wie schon erwähnt noch einen weiteren Tag in Kapstadt.

Krüger Park Mietwagenreise

Reisegast: G. & Dr. KH. B.
Reisedatum: 29.11.16 – 19.12.16

Welche Unterkunft war Ihr persönliches Highlight und warum? ……
Royal Villas Hotel, Swasiland, außergewöhnlich exclusives Hotel in schöner Lage, schade dass wir nur eine Nacht dort waren

Welche Unterkunft hat Ihnen eventuell nicht gefallen und warum?
alle Lodges waren wie vereinbart in schöner Lage, super sauber mit freundlchem Management und Service

Welche Ausflüge / Attraktionen / Erlebnisse haben Ihnen am besten gefallen und was war Ihr persönliches Highlight der Reise?
Höhepunkt war zweifelsohne der Aufenthalt in der Elephant Plains Lodge mit den unvergesslichen Safaris, während deren wir alle Wildtiere hautnah erlebten. Auch die Lodge selbst u.a. mit Abenddinner am Lagerfeuer ließ an nichts fehlen.

Welche Regionen entlang der Tour haben Ihnen am besten gefallen und warum?
St. Lucia am indischen Ozean bot mit dem WetlandPark traumhafte Ausflüge einschließlich einer Nachtsafari zur Eiablage der Schildkröten nördlich des Cape Vidal. Hier bot sich auch die Möglichkeit des Sonnens und Badens bei durchgängigen 35 – 40 Grad C und damit ein echter Urlaubsgenuss.

Würden Sie den Reiseverlauf Ihrer Meinung nach anders gestalten? Wenn ja, wie?
Swaisland etwas länger (s.o.), dafür die Aufenthalte in den Drakensbergen etwas kürzen, da hier mehr das Wandern im Vordergrund steht. Panoramaroute ist allerdings unverzichtbar, auch als Zwischenstation bei der Rückreise.

Wie wurden Ihre Erwartungen in Bezug auf den Mietwagen erfüllt? (Zustand des Fahrzeuges, Übernahme und Abgabe)?
Wagen war fast neu und für die Straßen/Wege gut geeignet. Obwohl die Klimaanlage schon bald ausfiel, hatten wir bereits am nächsten Tag einen gleichen Ersatzwagen – wirklich guter Service.

Wie haben Sie die Fahrtstrecken /-Zeiten mit Ihrem Mietwagen empfunden?
Streckenlängen habe ich ja selbst ausgesucht und auch gut gemeistert. Nur der Ausfall der Klimaanlage ausgerechnet auf der Fahrt nach St. Lucia war lästig.

Hatten Sie das Gefühl sich während Ihrer Reise fernab vom Massentourismus zu bewegen?
Ja, durchaus angenehm. Vor allem auch weil die Lodges vergleichsweise mit wenigen Gästen recht ‚familiär‘ waren.

Wie haben Sie die Sicherheit während Ihrer Reise empfunden?
Gut. Ohne jegliche Probleme.

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für Ihre Reise / den Reiseverlauf?
Außer den obigen Anmerkungen waren wir rundum zufrieden.

Garden Route

Reisegast: Manfred Fiebig
Reisedatum: 23.11. -14.12.2016

Welche Unterkunft war Ihr persönliches Highlight und warum?
Das ist schwer zu sagen, da wir mit allen Unterkünfte insgesamt sehr zufrieden waren. Hervorzuheben wären die Sea Star Cliff Lodge (Lage, Betreuung), Hog Hollow Lodge (Lage, Service, Essen), die Stabel Cottages in Addo (sehr geräumige Zimmer in parkartiger Umgebung), die Kariega Ukhozi Lodge (luxuriös, toller Blick) und die Villa Zest in Kapstadt (ideal gelegen, freundliche persönliche Betreuung).

Welche Unterkunft hat Ihnen eventuell nicht gefallen und warum?
Auch die oben nicht genannten Unterkünfte waren alle in Ordnung und entsprachen der Beschreibung. Das ursprünglich angebotene Zimmer ‚Warhol’ in Villa Zest wäre für einen längeren Aufenthalt etwas klein und nicht unbedingt empfehlenswert, mit Bad und Toilette im selben Raum. Hier konnten wir aber nach einer Nacht in das Zimmer ‚Bullit’ wechseln, das diese Nachteile nicht hatte. Ansonsten muss man wissen, dass nebenan gebaut/renoviert wird, was mit einer gewissen Lärmbelästigung einhergeht, was uns aber nicht wirklich gestört hat, da wir tagsüber unterwegs waren.

Welche Ausflüge / Attraktionen / Erlebnisse haben Ihnen am besten gefallen und was war Ihr persönliches Highlight der Reise?
Wir lieben das Meer, und deshalb waren die Spaziergänge oder Ausflüge an der Küste immer ein Highlight (wenn wir auch keine Wale mehr gesehen haben, aber dafür Seals und Delpfine). Die Ausflüge nach Knysna (Featherbed Nature Reserve, Oyster Tour), Tsitsikamma Nationalpark (Storms River), die Tierbeobachtungen in der Kariega Lodge waren mit am beeindruckendsten. Aber auch der abschließende 6tägige Aufenthalt in Kapstadt hat uns gut gefallen und das Südafrika-Bild abgerundet.

Welche Regionen entlang der Tour haben Ihnen am besten gefallen und warum?
Die Garden Route, insbesondere Knysna und die Gegend um Plettenberg Bay, v.a. der Keurboomstrand, und natürlich Kapstadt. Der Tafelberg ist beeindruckend, die Fahrt zum Cape of Good Hope war ebenfalls gut, und der Kirstenbosch Botanical Garden auch sehr empfehlenswert, da dieser eher wie ein großer gepflegter Park wirkt, in dem man spazieren gehen kann oder auch Konzerte in lockerer Picknick-Atmosphäre hören kann.. Die Weingegend um Franschhoek haben wir nur an einem Tag erkundet, hätte sich aber durchaus für einen längeren Aufenthalt angeboten.
Würden Sie den Reiseverlauf Ihrer Meinung nach anders gestalten? Wenn ja, wie?
Für diese erste Mal war der Ablauf mit mehreren kurzen und zwei längeren Aufenthalten der richtige Kompromiss zwischen ‚viel sehen’ und Erholung. Beim nächsten Mal würde ich Kapstadt eher an den Anfang legen, dann Garden Route etc. und am Ende vielleicht noch 2 Tage in Franschhoek.

Wie wurden Ihre Erwartungen in Bezug auf den Mietwagen erfüllt? (Zustand des Fahrzeuges, Übernahme und Abgabe)?
Die Übergaben und der Service durch Avis waren in Ordnung. Die Übernahme des 2. Wagens in Kapstadt nach unserem Flug von PE hat sich aufgrund technischer Probleme (Batterie war leer) verzögert, war aber kein Problem. Auch als aus diesem Wagen dann in der ersten Nacht vor der Villa Zest das Navi gestohlen wurde (indem die Scheibe eingeschlagen wurde), hatten wir nach ca. 3 h bereits ein Ersatzfahrzeug. Hier war v.a. das Management der Villa Zest sehr hilfsbereit und hat uns vieles bei den Kontakten mit der Polizei und Avis abgenommen.

Wie haben Sie die Fahrtstrecken /-Zeiten mit Ihrem Mietwagen empfunden?
Gerade richtig. Wir wollten bewusst keine zu großen Tagesstrecken zurücklegen und auch nicht jeden Tag in neue Unterkünfte umziehen.

Hatten Sie das Gefühl sich während Ihrer Reise fernab vom Massentourismus zu bewegen?
Die Garden Route und auch Kapstadt sind sicherlich touristische Hotspots, wobei wir nie das Gefühl hatten, dass etwas überfüllt gewesen wäre (einzige Ausnahme vielleicht Table Mountain Cableway). Auch die Saison war perfekt, da wohl die Schulferien in Südafrika noch nicht begonnen hatten.

Wie haben Sie die Sicherheit während Ihrer Reise empfunden?
Wenn man sich mal an die Regel, nach Sonnenuntergang nicht zu Fuß unterwegs zu sein, gewöhnt hat, kommt man klar. Die Unterkünfte erschienen alle gut gesichert. Der Autoaufbruch in Kapstadt hätte auch z.B. in Berlin vorkommen können (ist mir auch schon passiert) und hat unsere Reise nicht wirklich beeinträchtigt

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für Ihre Reise / den Reiseverlauf?
Keine; die Reisebeschreibungen mit den Tips zu Ausflugszielen oder Restaurant fand ich ausgesprochen hilfreich.

Gardenroute und Karoo

Reisegast: Nathalie Schmid/Fabian Luhr
Reisedatum: 22.11-14.12.2016

Welche Unterkunft war Ihr persönliches Highlight und warum?
Die Oyster Bay Lodge, da sie traumhaft in unberührter Natur liegt. Die Eigentümer und das Personal war sehr herzlich, aufmerksam und zuvorkommend (wie in allen Unterkünften, aber hier stimmt einfach alles)

Welche Unterkunft hat Ihnen eventuell nicht gefallen und warum?
Am „wenigsten“ gefallen hat uns die Unterkunft in Graaf-Reinet. Die Eigentümer Wilfried und Valerie waren sehr freundlich und herzlich. Das Ganze hat einen sehr familiären Charme. Einzig die Lage hat hier etwas Defizite, da es mitten in einem Wohngebiet liegt.

Welche Ausflüge / Attraktionen / Erlebnisse haben Ihnen am besten gefallen und was war Ihr persönliches Highlight der Reise?
Um es Abzukürzen eine kleine Strichliste:
– Addo Elephant Park
– Safaris in der Kariega Game Lodge
– Picknick im Warwick Wine Estate in Stellenbosch sowie Weinproben in den Weingütern Sumaridge und Creation in Hermanus und dem Eagles Nest in Kapstadt
– Wanderung zum Lionshead in Kapstadt
– Adventure Tour in den Cango Caves
– Reiten am Strand in der Oyster Bay Lodge
– Cape of Good Hope Nationalpark
– Swartbergpass
Unser Highlight war der Bungy-Sprung von der Bluekraans Bridge bei Plattenberg Bay und die Fahrt über den Chapmans Peak Drive nach Kapstadt

Welche Regionen entlang der Tour haben Ihnen am besten gefallen und warum?
Die Weingebiete wegen der schönen Landschaften, Outshoorn wegen den vielen Sträußen und der Unterkunft auf der Straußenfarm, Addo und Kariega wegen der Tiere und die Küstenregionen wegen dem Meer. Besonders schön waren die Fahrten über den Swartbergpass und den Chapmans Peak Drive.

Würden Sie den Reiseverlauf Ihrer Meinung nach anders gestalten? Wenn ja, wie?
Auf Grund der recht „langweiligen“ Stadt und dem relativ überschaubaren, wenn auch schönen Cambedoo NP wäre eine Nacht in Graaf Reinet ausreichend gewesen.

Wie wurden Ihre Erwartungen in Bezug auf den Mietwagen erfüllt? (Zustand des Fahrzeuges, Übernahme und Abgabe)?
Von dem Mietwagen waren wir positiv überrascht. Unser Toyota Corolla hat sich als Platzwunder herausgestellt. Und für die Rundreise absolut ausreichen. Fahrzeug war noch sehr neu und in einem guten Zustand.

Wie haben Sie die Fahrtstrecken /-Zeiten mit Ihrem Mietwagen empfunden?
Völlig in Ordnung

Hatten Sie das Gefühl sich während Ihrer Reise fernab vom Massentourismus zu bewegen?
In unserer Zeit gab es keinen Massentourismus. In den Unterkünften und an Sehenswürdigkeiten waren zwar andere Touristen, aber diese haben nie gestört und ein Massentourismusgefühl kam nie auf.

Wie haben Sie die Sicherheit während Ihrer Reise empfunden?
Anders als erwartet, haben wir uns auf der ganzen Reise sehr sicher gefühlt.

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für Ihre Reise / den Reiseverlauf?
Der Reiseverlauf und die Reise waren perfekt organisiert, die Unterkünfte traumhaft. Hier haben wir leider keine Verbesserungsvorschläge. 

Madikwe Mietwagenreise

Reisegast: Andreas S.
Reisedatum:

Hallo Herr Löffler,

kurzum, die „Madikwe“ Reise war wirklich perfekt geplant und alles hat super geklappt. Besten Dank für die präzise Vorbereitung von Ihnen. Die Reisebeschreibung war extrem akurat und die gebuchten Unterkünfte ohne jegliche Probleme. Das Auto war wie erwartet und problemlos. In Anbetracht des teilweise sehr hefitgen Regens waren wir über das gebuchte upgrade auf den RAV4 doch froh, da die Bodenfreiheit ab und zu vorteilhaft, mindestens beruhigend war.

Ein paar Details:
Während der Reise haben wir uns gefragt, ob man besser nicht alles in umgekehrter Reihenfolge fahren sollte. Vorteil: der Höhepunkt Madikwe käme eher zum Schluss. In der geplanten Reiserichtung waren wir dafür sehr schnell im Urlaub „angekommen“, konnten aber die vielen Tiere und Beobachtungen in Madikwe noch nicht so ganz verarbeiten. Das fiel uns später auf und teilweise war es wie geträumt. Deshalb waren wir am Ende noch für einen Tag im KNP, was die Tierbeobachtungen kurz vor der Heimreise noch einmal aufgefrischt hat.

Höhepunkt für uns war der Madikwe Park, zusammen mit der Unterkunft „Thakadu“, besonders da dort gespürt werden konnte wie der ganze Ort beteiligt ist. Gefühlt war es für mich einfach nur Luxus der aber nicht zu Lasten von den ortsansässigen Menschen geht.

In Kololo begeistert die Möglichkeit wandern zu können. In der Mopane Lodge fühlt man sich am meisten richtig in Afrika angekommen, allerdings hatten wir einen heftigen Regentag dort. Gewöhnt ist man dort (und die Reet-gedeckten Hütten) wohl eher an >40°C Hitze. Der Mapungubwe ist noch erfreulich entfernt vom Massentourismus und kann sicher noch deutlich aufholen. Das Potenzial ist immens und die lokalen Führungen im Park, mit etwa 30min zu Fuss sind informativ wie landschaftlich beeindruckend.

Von der Madi a Thava Lodge haben wir eine längere Wanderung in Hanglip unternommen und den lokalen Baobab-Weg. Highlight hier sind die Küche und das gesamte künstlerische Ambiente. Die Begeisterung für Tzaneen konnten wir nicht so ganz nachvollziehen, hatten allerdings auch nur einen Tag in der Gegend.

Die Porcupine Lodge war ein sehr guter Ausgangspunkt für den KNP. Den Blyde River Canyon zu sehen ein netter Aspekt auf der Hinfahrt, aber im Vergleich zu den verborgenen Highlights sicher mehr „mainstream“. Diese Unterkunft war am wenigstens begeisternd, war allerdings auch nur von Ihnen die zweite Wahl nach der Hannah-Lodge die ausgebucht war.

Insgesamt ein tolles Paket von Ihnen und ein entsprechend rundum gelungener Urlaub. Es gibt nichts zu meckern – was hier in Franken sozusagen das höchste Lob darstellt 🙂

Das nächste Mal vielleicht Botswana …
Viele Grüße, Andreas S.

Südafrikas Norden Luxusreise

Reisegast: B.Z.
Reisedatum: 29.10.2016 – 19.11.2016

Hallo Herr Löffler,

wie immer nach unserer Rückkehr ein kurzes Feedback zu unserer tollen Reise:
Tshukudu Lodge
Pilanesberg hat uns landschaftlich super gefallen und wir hatten wirklich viele Tiersichtungen. An der Lodge gibt es – außer den elenden Steintreppen bis auf den Hügel bei fast 40 Grad – überhaupt nichts auszusetzen und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Sehr guter weiblicher Guide (Shawn ist wohl auch die Managerin) mit interessanten Infos.

Etali Lodge
Die Lodge hat uns auch sehr gut gefallen. Die Tiersichtungen waren in Madikwe aber nicht so gut wie in Pilanesberg; das ist aber ja immer nur eine Momentaufnahme.

Marataba Lodge
Tja, wie Sie sicher schon wissen hatte ein Sturm in der Nacht vor der Ankunft erhebliche Schäden in der Lodge angerichtet, so dass wir dort nicht bleiben konnten. Man hat uns aber sehr freundlich alle notwendigen Informationen zur Umbuchung zur Verfügung gestellt und wir waren dann in Velgevonde in der Makweti Safari Lodge untergebracht. Dort wurden wir auch sehr freundlich aufgenommen und die Lodge ist sehr gut. Die Tiersichtungen waren nicht so toll, aber landschaftlich hat uns das Game Reserve wieder sehr gut gefallen. Damit haben wir den Marakele Park immer noch auf unserer To-Do-Liste, aber das macht ja nichts.
Die Info von der Agentur aus Kapstadt habe ich erst zu Hause abhören können, da ich mein Handy nicht mit hatte. Insgesamt aber ein sehr guter Service von Agentur und Marataba in einer schwierigen Situtation. Da wir Velgevonde ja schon kannten, war die Fahrstrecke und die Änderung der Lodge für uns kein großes Thema. Ich habe keine Ahnung, ob hier noch wegen der Abrechnung etwas erfolgen muss; vielleicht könnten Sie mir hierzu eine Info zukommen lassen.

Mashatu Tented Camp
Nach wie vor einer unser Lieblings-Lodges. Tolle Landschaft und super Game-Drives.

Leshiba Venda Village
Als Zwischenübernachtung super. Tolle Landschaft, freundliches Personal. Wir waren sehr glücklich über das große Zimmer; die Standard-Zimmer sind doch sehr eng und dunkel.

Geigers Camp Motswari
Ich weiß nicht genau den Grund, aber diese Lodge war nicht so unser Fall. Ich glaube, es lag hauptsächlich an den Game-Drives, die nicht sehr erfolgreich waren.

MalaMala
Wow, die Game-Drives machen alle Nachteile dieser Lodge wett. In der Tat sowohl landschaftlich als auch von den Guides her absolut klasse und in einer Kategorie mit Mashatu. Die Lodge selber ist uns viel zu groß und weitläufig, aber das Erlebnis der Tierwelt hat mehr als entschädigt. Aus diesem Grund können wir uns in jedem Fall auch vorstellen, hier noch mal mehrere Nächte zu verbringen.

Lion Sands River Lodge
Wir mögen das Ambiente dieser Lodge und die Zimmer dort sehr. Von daher ein perfekter Ausklang für unsere tolle Safari-Tour.

Olivers Lodge
Für eine Nacht völlig in Ordnung.

Insgesamt hatten wir wieder eine tolle Zeit. Die Trockenheit setzt aber den großen Grasfressern nach wie vor sehr zu; in den letzten Tagen hatten wir zwar etwas Regen, aber das reicht noch lange nicht aus.

Wir sind übrigens von der River Lodge zur Olivers nochmal selber einige Stunden durch den Krüger Park gefahren und das hat uns sehr gut gefallen. Wir sind nach all den Reisen ja nicht mehr so sehr auf Katzen fixiert und fanden es sehr schön, so lange wir wollten bei den jeweiligen Tieren stehen zu bleiben. Daher können wir uns im Moment sehr gut vorstellen, mal längere Zeit als Selbstversorger im Krüger unterwegs zu sein. Auch wenn die staatlichen Camps keinen Schönheitspreis gewinnen, kann man sich nach Lust und Laune und ohne Zeitvorgaben bewegen. Also vielleicht für uns in der Zukunft mal eine Alternative in Südafrika. Falls Sie zu einigen Punkten noch Details benötigen, sagen Sie kurz Bescheid. Ansonsten können wir dann in den nächsten Tagen die Sambia-Planung vorantreiben.

Okavango Delta Fly-in Safari

Reisegast: Marcel + Lisa Bechtiger
Reisedatum: 06.11.2016 – 14.11.2016

Gruezi Herr Löffler,

So seit Dienstag sind wir nun zurück aus Botswana. Zeit für einen kurzen Rückblick und Feedback.

Anreise
Die hat sehr gut geklappt. Auch der Transfer in Johannesburg ging schnell und das Gepäck war ja bis Maun „durchgechecked“. Wir hatten noch Zeit uns ein wenig im Flughafen umzusehen und einen Kaffee zu trinken. Der Weiterflug nach Maun war on time. Die Imigration in Maun war relativ harzig. Dort brauchten wir mehr Zeit als in Johannesburg. In Maun wurden wir dann von der lokalen Organisation in Empfang genommen und dann ging es dann schnell weiter.

Savute under Canvas
Das hat uns sehr gut gefallen. Und der Fahrer Morenga war sehr gut. Viele Löwen, Elefanten, Kudus, Impalas etc. gesichtet. Vom Leoparden haben wir nur die frischen Spuren gesichtet. Eine schöne Überraschung war die Sichtung einer Pferdeantilope – die habe ich noch nie gesehen. Das Team im Camp war sehr gut und die heisse Buschdusche am Abend war auch super. Einen Hinweis noch. Die machen dort keine Wäscheservice. Da es am Start unserer Reise war hat es aber nichts ausgemacht.

Machaba
Das war unser Highlight. Der Fahrer hiess Leopard – und da kann man wirklich sagen Nomen est Omen. Wir hatten bei jedem Game Drive Leoparden gesichtet. Auch sonst ist es eine sehr schöne Gegend. Der Mokoro Trip war auch super. Und auch hier hatte ich mit der Sichtung einer Sable Antilope etwas Neues gesehen. Das Essen war super und das Bushdinner war auch extrem gut.

Kawana
Auch eine schöne Unterkunft. Von den grossen Tieren war es auf den Gamedrives eher normal. Die Mokorofahrten waren aber super – auf der ersten hatten wir Foster als Guide – ein sehr erfahrener Mann. Es hatte nicht mehr so viel Wasser. Meine Frau hat noch einen Bootsausflug zu den Hipos gemacht. Es hat ihr gefallen. Auch hier ein neues Tier gesichtet. Die Sumpfantilope Sitatunga. Das Essen und die Crew waren auch sehr gut. Der Fahrer hiess „Kasiago“ oder ähnlich.

Rückreise
Hat alles bestens geklappt und in Johannesburg hatten wir genügend Zeit.

Also besten Dank für eine sehr gut organisierte Reise. Auf view.Stern.de, Fotocommunity.de und Facebook publiziere ich Fotos.

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Marcel + Lisa Bechtiger

PS. Sie können uns als Referenz angeben – wenn benötigt.

Back To Top