Afrikas Tierwelt

Safari-Arten in Afrika im Überblick

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Was ist eine Safari?

Das arabische Wort „safar“ bedeutet Reise. Eine Safari war einst eine Reise um Großwild zu jagen. In der heutigen Zeit verstehen wir und vor allem Touristen eine Reise zur Beobachtung von Wildtieren. Im swahilischen Sprachgebrauch wird das Wort „Safari“ für jegliche Reisen verwendet, ein Spaziergang ist also bereits ebenfalls eine Reise.

Bei allen Safariarten spielen die sog. „Big Five“ (Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel) eine entscheidende Rolle. Nicht minder spannend sind im südlichen Afrika allerdings auch die „Little Five“ und „Big Five der Ozeane„. Wo Sie diese finden und besten beobachten können, lesen Sie in diesen beiden Artikeln.

Safari-Arten – welche gibt es und wie unterscheiden sich diese?

Da alle Arten vornehmlich aus dem gleichen Grund angetreten werden, um Tiere zu beobachten und zu fotografieren, unterscheiden wir die verschiedenartigen Formen wie folgt:

Safari Arten Überblick

Clickmap-Safari-Arten

Alle Reisearten sollten ethisch und nachhaltig betrieben werden und dienen in erster Linie dem Schutz der Natur und seiner Lebewesen und jegliche Eingriffe in den natürlichen Prozesse sollten so gering wie möglich und nur nach gestzlichen Auflagen erfolgen. Zwar werden alle touristischen Reiseangebote von kommerziellen Anbietern betrieben, dies ist jedoch nur zertifizierten und geprüfen Unternehmen erlaubt und die dadurch erzielten staatlichen Einnahmen, dienen dem Erhalt der Nationalparks und ursprünglichen Natur. Besuchen Sie bitte keine Zuchtfarmen, Streichelzoos oder ähnliche Angebote, die ausschließlich auf Gewinnstreben und auf Kosten der Wildtiere basieren und keinen Nutzen für den Tierschutz haben.

Self Drive Safaris – als Selbstfahrer im Mietwagen auf Pirschfahrt

Auf den Straßen im südlichen Afrika können Landschaft und Natur sehr gut im eigenen Fahrzeug erkundet werden. (Auf welchen Mietwagen zu achten ist, haben wir bereits in einem anderen Artikel beschrieben). Alle staatlichen Nationalparks dürfen eigenständig befahren werden und die Tierwelt im eigenen Fahrzeug als Selbstfahrer zu erkunden, ist die wohl klassischste Form der Safari. Ideal für Individualreisende, Familien und kleine Gruppe, um sich in seiner eigenen Geschwindigkeit mit Afrika vertraut zu machen.

Mietwagen in Südafrika: Limousine oder SUV?

Mit einem SUV als Mietwagen sind alle Straßen gut zu meistern

Folgende staatliche Parks lassen sich auf eigene Faust mit einem Mietwagen befahren:

  • Krüger National Park – der bekannteste Park im Süden Afrika
  • Hluhluwe-iMfolozi National Park – der wohl landschaftlich schönste Park in Südafrika
  • iSimangaliso Wetlands Park – Unesco Weltkulturerbe mit atemberaubender Aussicht
  • Addo Elephant Park – Einstieg in eine Safari mit sehr guten Elefantensichtungen
  • Etosha National Park – Namibias berühmtester Park mit zahlreichen Wasserlöchern für Tierbeobachtungen
  • Chobe National Park – eines der tierreichsten Region im südlichen Afrika direkt am Chobe River
  • Moremi Game Reserve – Afrika pur und nur mit Erfahrung im 4×4 Fahrzeug zu erreichen

Vorteil: Selbst entscheiden wie der Tag gestaltet wird, allerdings werdet ihr womöglich nicht alle Wunschtiere ablichten können.

Game Drives – Geländewagensafaris im Jeep mit Ranger

Die wohl beste Möglichkeit in Afrika eine Tierbeobachtung zu unternehmen. In den zahlreichen privaten Game Reserves geht es mit Ranger im offenen Geländewagen auf die Suche nach den berühmten „Big 5“. Die Jeeps verfügen über mehrere Sitzreihen und bieten bis zu neun Personen Platz. Mit dem Offroad-Fahrzeug darf auch abseits der besfestigten Wege gefahren werden, was unvergessliche Tiereerlebnisse aus nächster Nähe verspricht. Bei der Wahl der richtigen Reservate besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit alle der „Big 5“ in zwei bis drei Tagen vor die Linse zu bekommen.

Elefanten bei einer Jeep-Safari beobachten

Elefanten bei einer Jeep-Safari beobachten

Hier finden diese Safaris überwiegend in der Dämmerung – also morgens oder abends statt, wodurch die tag- und nachtaktive Tiere beobachtet werden können. Außerdem wird das Flimmern und die Hitze der Mittagssonne umgangen, da sich auch die Tier zu dieser Zeit eher im dichten Gebüsch vor den Sonnenstrahlen verstecken.

Die Ranger sind bestens ausgebildet, lesen die Spuren und finden dadurch die Tiere für Sie. Anders als bei eigenständigen Fahrten im Mietwagen, verlassen sie sich hier auf die Erfahrung der Ranger, die Ihnen Ihre Heimat näher bringen möchten. Durch die höhere Sitzposition im Jeep ist zudem die Sicht auf die Tiere optimaler. Allerdings sind Sie in einem offenen Fahrzeug auch Wind und Wetter ausgesetzt, was eine sorgfältige Planung der besten Reisezeit bedarf.

Einen ausführlichen Vergleich zwischen staatlichen Nationalparks, in denen man im eigenen Mietwagen auf Pirschfahrt gehen kann und den privaten Game Reserves, in denen geführte Safaris mit Ranger möglich sind, haben wir hier ausführlich beschrieben.

so nah kommt man Löwen nur auf Pirschfahrt

so nah kommt man Löwen nur auf Pirschfahrt

Walking Safaris – zu Fuß durch die Wildnis

Je nach Nationalpark und Regelungen in den privaten Safarireservaten sind Erkundung zu Fuß möglich. Bei diesen sog. Buschwanderungen liegt der Fokus auf den ungefährlichen und kleineren Tieren und der Vogelwelt sowie Pflanzen werden intensiver wahrgenommen und Sie fühlen sich als echte Spurensucher. Zudem können Gegenden, wie z.B. Chiefs Island im Okavango Delta erkundet werden, die mit einem Fahrzeug nicht zugänglich sind.

Den Tieren kommt man zwar nicht so nah wie bei einem Game Drive aber die Erlebnisse sind dafür umso intensiver. Drei Meter von einem Löwen mit dem Auto zu parken ist sicherer als sich 30 Meter zu Fuß „anzupirschen“. Allerdings ist das subjektive Empfinden ein völlig anderes.

Gruppen von ca. zwei bis acht Personen laufen im Gänsemarsch durch den Busch. Entweder Sie entscheiden sich für einen kurzen Bush Walk während der Jeepsafaris, einen kompletten Tagesausflug von Camp zu Camp oder einen (Luxus)Camping-Ausflug mit Fokus auf Buschwanderungen.

Fazit: Intensives völlig anderes Natur- und Tiererlebnis mit allen Sinnen

Buschwanderung im privaten Sabi Sand Game Reserve

Buschwanderung im privaten Sabi Sand Game Reserve

Boat Cruises – vom Wasser aus Tiere erleben

Die wohl reizvollsten Bootsafaris sind beispielsweise auf dem Chobe River im gleichnamigen National Park von Botswana möglich. Elefanten, Büffel, Löwen und Hyänen sowie Nilpferde und Krokodile können direkt vom Boot aus beobachtet werden. Diverse Ausflugsanbieter und Lodges bieten vom kleinen 9-Sitzer bis zum großen 40-Personen Boot täglich mehrstündige Fahrten entlang des Chobe Nationalparks an.

Boots-Safari im Chobe National Park

Elefanten auf einer Boots-Safari im Chobe National Park beobachten

Tipps:

  • Es wird etwa 3 Stunden bei bis zu 40 Grad auf dem Fluss gefahren. Daher lohnt es sich Obst und Erfrischungsgetränke bei sich zu führen. Auf den größeren Booten werden diese auch an Board verkauft.
  • Für Fotografen eignet sich der Nachmittag, da die Lichtverhältnisse toll sind und der Sonnenuntergang vom Boot zu beobachten ist.

Weitere Boots-Safaris sind hier möglich:

  • iSimangaliso-Wetland Nationalpark (Südafrika) – besonders Flusspferde, Krokodile & die Vogelwelt
  • South Luangwa Nationalpark (Sambia) – besonders Flusspferde
  • Sambesi River (Simbabwe) – Flusspferde & Krokodile
  • Okavango-Delta (Botswana) – besonders Flusspferde

 

Mokoro Safari – im Einbaum durch das Okavango Delta

Im Okavango Delta kann zudem eine spezielle Art der Boots-Safari erlebt werden. In einem traditionellen Einbaumboot, dem Mokoro können Sie entlang der Wasserarme und durch das Schilf fahren. Nahezu geräuschlos schippern Sie im Sumpfgebiet umher und genießen die Stille und Ruhe der Natur. Fokus liegt auf der unberührten Landschaft, mit etwas Glück sehen Sie aber auch Elefanten, Büffel oder kleine Herden an den Wasserläufen.

Mokoro Safari im Okavango Delta

Mokoro Safari im Okavango Delta

Horseback Safaris – Reitsafaris durch die Nationalparks

Dies ist eine sehr exotische Art andere Tiere zu bestaunen und richtet sich vor allem an erfahrene Reiter. Es werden unterschiedliche Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten. Spezialisierte Lodges bieten in Ihren Tierreservaten Ausritte an, bei denen Sie vor allem kleineren Herdentieren, Giraffen aber teilweise auch den Big 5 begegnen können. In Nambia reiten Sie durch die Namib oder fühlen sich bei einem Ritt am Fish- und Orange River wie ein Cowboy der die Canyons durchschreitet. In Botswana eignen sich die Makgadikgadi Salzpfannen sowie das Okavango Delta für einen Ausritt. Südafrika lädt zu einem Ritt in der Waterberg Region oder im nördlichen KwaZulu-Natal ein oder auch Strandausritte an der Wild Coast oder rund um Kapstadt sind möglich.

Reitausflug am Sandstrand an der Wild Coast

Reitausflug am Sandstrand an der Wild Coast

Hot Air Ballooning – Ballonsafaris aus der Vogelperspektive

Außergewöhnlich und sehr hochpreisig ist eine Safari im Heißluftballon. Wenn die Thermik stimmt heißt es früh aufstehen, leise Fortbewegung und atemberaubende Bilder von oben. Noch vor Sonnenaufgang wird aufgestanden, damit alle rechtzeitig am Treffpunkt sind. Die Ballonkörbe sind größer als dies bei einer Ballonfahrt in Deutschland üblich ist. Meist gibt es mehrere Abteile in die etwa vier Personen passen. Ballonsafaris kann man insbesondere im Krüger National Park, im Okavango Delta und in Namibia unternehmen.

Namibia, Namib von oben

Namibia kann mit dem Ballon erkundet werden

Tipp: Fernglas, Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung mitnehmen. In der Nähe des Brenners ist es zumeist warm, am Rand kann es kühler sein. Im Korb ist es zumeist windstill.

Reise-Arten – auf welche Weise kann ich das südliche Afrika entdecken?

Reise-Arten im Überblick

Clickmap-Reise-Arten

Um die jeweiligen Safari-Arten erleben zu können, gibt es mehrere Reisemöglichkeiten im südlichen Afrika. In erster Linie hängt dies von den persönlichen Wünschen und Interessen aber auch vom eigenen Geldbeutel ab. Im Folgenden stellen wir die häufigsten Reisearten vor und erklären die Unterschiede und Besonderheiten.

Flugsafaris – die exklusivste Reiseart

Werden häufig auch als Fly-In-Safaris bezeichnet, denn hier erfolgen die Transfers zwischen den Unterkünften ausschließlich im kleinen Charterflugzeug. Sie fliegen im kleinen Buschflieger von Reservat zu Reservat und die gesparte Zeit kann in Safaris investiert werden. Dies ist jedoch die teuerste Reiseform aber dafür auch ein unvergessliches Erlebnis. Prädestiniert für diese Art des Reisen ist vor allem Botswana und das Okavango Delta sowie der Krüger National Park und das Madikwe Game Reserve in Südafrika.

Südafrika Flugsafari

Löwen schauen auf die Buschpiste!

Flugsafari in das Okavango Delta

Flugsafari in das Okavango Delta

Overland-Safari – im Truck Afrika erkunden

Dies ist vor allem für junge Leute und Backpacker interessant und wird auch mit einer Expedition verglichen, denn die Trucks beherbergen Tische, Stühle sowie Zelte und Reisegepäck. Auch eine Küche wird mitgeführt, denn es wird unterwegs gegessen. Der Reiseleiter bereitet alle Mahlzeiten während der Tour selber zu und Mithilfe der Gäste ist bei den meisten Reisen grundlegender Bestandteil. Geschlafen wird vornehmlich in einem Zelt aber auch feste Lodgeunterkünfte sind möglich. Bei einer Overland-Safari ist man Afrika besonders nah und erlebt ein Abenteuer der besonderen Art.

Overland-Safari im Safari Truck

Overland-Safari im Safari Truck

Ausblick aus dem Safari-Truck auf einen Elefanten

Ausblick aus dem Safari-Truck auf einen Elefanten

Mobile Camping – im Zelt der Natur hautnah

Diese Safaris finden nur in Kleingruppen statt und im eigens dafür umgebauten Safarijeep geht es mehrere Tage mitten in den Busch. Es gibt unterschiedliche Größen von Zelten sowie häufig eine eigene Busch-Toilette und oftmals eine Eimerdusche. In speziellen vorab gebuchten Campingplätzen übernachtet man in verschiedenen Nationalparks und Safarireservaten. Hierbei wird die Hotel-Annehmlichkeit durch Lagerfeuerromantik eingetauscht. Besonders in Botswana ist diese Reiseart sehr verbreitet und passt sich sehr gut der Tourismus-Strategie Botswana an: „low volume, high value“.

Fazit: So nah kommt man unterschiedlichen Tieren selten.

Mobile Camping Fahrzeug in Botswana

Mobile Camping Fahrzeug in Botswana

Großes Zelt bei einer Mobile Camping Safari

Zelte einer Mobile-Camping Safari müssen nicht immer klein sein.

Foto-Safari – für die besten Schnappschüsse

Für leidenschaftliche Tierliebhaber und Hobbyfotografen ist eine Fotosafari genau das Richtige. Hier unternehmt ihr im Grunde eine Jeep oder Bootssafari bei der euch ein Fotoprofi begleitet und mit den richtigen Kameraeinstellungen unterstützt. Immer mehr Safari Lodges verfügen zudem über speziell umgebaute Safarifahrzeuge mit extra Kamerahalterung und bieten eigene Fahrten mit ausgebildeten Rangern nur für Fotosafaris an. Diese Form eignet sich besonders für ambitionierte Fotografen, denn die Daheimgebliebenen werden eure Bilder lieben. Je nach Abenteuerlust gibt es diese Safari-Form in unterschiedlichen Ausprägungen und für diverse Spezialinteressen.

Kamaraausrüstung für eine Fotosafari auf dem Chobe River

Kamaraausrüstung für eine Fotosafari auf dem Chobe River

Birding – Ornithologen aufgepasst

Vogelkundler unternehmen in Afrika eine Birding-Safari. Diese Touren fokussieren sich auf die Beobachtung der Vogelwelt im südlichen Afrika. Speziell ausgebildete Ranger begleiten Sie auf den Game Drives und bringen Ihnen die vielvältigen Vogelarten näher. Auch äußerst seltene Arten können in diversen Nationalparks beobachtet werden. Hierzu eignen sich neben den Geländewagensafaris vor allen auch die geführten Buschwanderungen, da man sich lautlos anpirschen kann. Gerade das Okavango Delta ist eines der beliebtesten Gebiete für Vogelsafaris, da sich hier z.B. seltene Eulenarten wie die Bindenfischeule (Pels Fishing Owl) oder Milchuhu (Verreaux´s Eagle Owl) entdecken lassen.

Bindenfischeule (Pels Fishing Owl) auf Chiefs Island im Okavango Delta

Bindenfischeule (Pels Fishing Owl) auf Chiefs Island im Okavango Delta

Milchuhu (Verreaux´s Eagle Owl) auf Chiefs Island im Okavango Delta

Milchuhu (Verreaux´s Eagle Owl) auf Chiefs Island im Okavango Delta

Helikopter Safaris – Der besondere Rundflug

Werden überwiegend in Großstädten oder über dem Meer angeboten werden. Besonders berühmt und sehenswert ist ein Flug über die Victoria Falls, denn solch spektakuläre Bilder erhält man selten.

Ausblick aus dem Helekopter auf die Victoria Falls

Ausblick aus dem Helekopter auf die Victoria Falls

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Daniel

Nach einem Praktikum in der Tourismusbranche in Kapstadt und einer Rundreise durch Namibia und Botswana bis hin zu den imposanten Victoria Fällen entdeckte er sein Herz für das südliche Afrika und die Leidenschaft für Land und Leute packte ihn. So gründete er bereits während des Studiums Madiba.de und schrieb seine Diplomarbeit über den Reisemarkt Südafrika. Seither unternimmt er 2-3 Reisen jährlich ins südliche Afrika und besucht jedes Jahr in Durban die größte Reisemesse Afrikas, um sich über die neuesten Entwicklungen auf dem afrikanischen Reisemarkt zu informieren. Auszüge aus seiner bisherigen Reiseliste lassen die Herzen von Afrikaliebhabern höher schlagen: Garden Route – Wild Coast – KwaZulu-Natal – Swaziland – Krüger Park – Panoramaroute – Madikwe – Sossusvlei – Fish River Canyon – Etosha National Park – Kalahari – Okavango Delta – Chobe National Park uvm… Somit bringt er ausreichend persönlichen Erfahrungen, auch über die einzelnen Unterkünfte, in das Unternehmen, um Ihnen eine wunderschöne Reise nach Südafrika, Namibia, Botswana, Sambia oder Mosambik fern ab vom Massentourismus zu gestalten.

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