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Diamanten und Afrika sind durch eine sehr lange Geschichte miteinander verbunden. Nirgendwo anders auf der Welt werden derart große Mengen von dem kostbaren Edelstein gewonnen. Doch der Diamantenboom hat auch seine Schattenseiten. Im Bürgerkrieg in Angola wurden mit dem Erlös aus dem Handel mit Blutdiamanten Waffenkäufe finanziert, Kinder zu Kindersoldaten ausgebildet und Rebellen, Gewalt und Chaos unterstützt.

Bis zum heutigen Tag hat der schwarze Kontinent weltweit mehr als 75% des Diamantenwertes produziert. Abgebaut wurden hierbei über 1,9 Milliarden Karat im Wert von geschätzten 158 Milliarden US-Dollar. Zu den führenden Herstellern von Diamanten in Afrika zählen Südafrika, Kongo, Lesotho, Tansania, Sierra Leone, Botswana und Angola.

Vom Kohlenstoff zum Schmuckstein

Die Entstehungsgeschichte der kostbaren Steine ist lang. Als Teil des Ozeanbodens entstanden gerade die südafrikanischen Diamanten ursprünglich sehr nahe der Erdoberfläche. An einem Tiefseegraben tauchten Sie anschließend als Bestandteil einer Ozeanplatte in den Erdmantel ein. Angetrieben wurde die gesamte Bewegung von gewaltigen Konvektionsströmen innerhalb des Erdmantels, die in vulkanischen Schloten, sogenannte Kimberlitröhren, schließlich die Edelsteine vor Afrika an die Oberfläche drückten.

Ein geschätztes Eruptionsalter von 1,1 Milliarden Jahren wurde für die Kimberleydiamanten der südafrikanischen Premiermine ermittelt. Für die Entstehung waren Druckverhältnisse von 40 Kilobar und Temperaturen von mehr als 1.000 Grad verantwortlich.

Ein Diamant besteht chemisch aus Kohlenstoff. Charakteristisch für die Kristalle ist ihre extreme Härte, wodurch der Edelstein vielfältige Verwendung findet, wie etwa als Krone eines Kernbohrers oder in speziellen Skalpellen. Diese Eigenschaft brachte zudem dem Diamanten seinen Ruf ein, als Schmuckstein unvergänglich zu sein. Ein bis zwei Karat Rohdiamanten stecken in zehn Tonnen Gestein. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm, aber erst durch den Schliff werden Rohdiamanten zu den begehrtesten Schmucksteinen der Welt.

Der in Südafrika im Jahr 1905 in der Premier-Mine in Cullinan, 38 km östlich von Pretoria, entdeckte Cullinan ist mit einem Gewicht von 3.106 ct noch heute der größte jemals gefundene Rohdiamant der Welt. Dabei wurde er ganz zufällig bei einer Inspektion nur neun Meter unter der Oberfläche gefunden. Er wurde in neun größere und 96 kleinere Edelsteine zerkleinert, einer der größeren ist heute Teil der britischen Kronjuwelen. Er wurde benannt nach dem Besitzer der Mine Thomas Cullinan, nach dem auch die Kleinstadt Cullinan benannt ist.

Der zweitgrößte Rohdiamant der Welt wurde erst im November 2015 in Botswana gefunden, 1111Karat schwer, farblos etwa so groß wie ein Tennisball und Laut BMO Capital Markets (Investment Banking and Financial Services) von einem nicht schätzbaren Wert. In einem Interview noch am Tag des Sensationsfundes vermutete der Branchenexperte Kieron Hodgson „dass er ein äußerst teurer Diamant werden kann“ aber „solange er nicht vollständig analysiert wurde, ist es unmöglich, seinen Wert zu bestimmen“.

Heute kann man die aktive Cullinan-Diamanten-Mine, sowie ein Museum in Pretoria besichtigen. Beide legen Zeugnis von den „Blütezeiten“ des afrikanischen Diamantenbooms ab.

Ursprung des Diamantenhandels

Sinnbildlich für die langjährige Förderung der Steine in Afrika steht das südafrikanische Kimberley. Der erste Fund geht auf das Jahr 1866 zurück, als ein Einheimischer einen Diamanten mit 22 Karat entdeckte. In den Folgejahren wurden immer wieder kleinere Diamanten gefunden, wobei erst 1971 größere Funde in Colesberg Kopje die Aufmerksamkeit der Presse erlangten.

Aufgrund der Diamanten wurde Afrika daraufhin von unzähligen Diamantensuchern aus aller Herren Länder heimgesucht, welche die Colesberg Kopje innerhalb kürzester Zeit komplett abtrugen. Da sich diese fortan in die Tiefe gruben, entstand eines der größten von Menschenhand gegrabenen Löcher der Welt – das Big Hole. Offizielle Informationen zu diesem Riesenloch finden Sie hier.

Das „Big Hole“

Das „Big Hole“ weist einen Durchmesser von 500 Meter und eine Tiefe von mehr als 800 Metern auf. Einst wurden hier 2,7 Tonnen Diamanten im Wert von ungefähr 40 Milliarden Euro an die Erdoberfläche befördert. Mit den Jahren entwickelte sich aus der Zeltstadt ein kleines Städtchen mit dem Namen New Rush, das sich um das Big Hole ansiedelte.

Der Gründer der Minengesellschaft Kimberley Central Mining wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch den gewinnbringenden Weiterverkauf der Edelsteine aus Afrika zum Multimillionär. Der Zusammenschluss mit einem Rivalen brachte das Unternehmen De Beers hervor, welches in den Folgejahren eine wahre Vormachtstellung einnehmen konnte.

In Arbeitslagern abgeschottet

Da es schon unmittelbar nach Aufnahme der Minentätigkeit zu Diebstählen im größeren Rahmen kam, wurden aufwendige Sicherheitskontrollen durchgeführt. Die Arbeiter durften am Ende ihres Arbeitstages nur einen Ausgang benutzen, wo sie gründlich untersucht wurden. Aufgrund der Rassendiskriminierung und herrschender Vorurteile gegen die afrikanische Bevölkerung, mussten die afrikanischen Minenarbeiter eine entwürdigende Ganzkörperkontrolle über sich ergehen lassen, wohingegen die weißen Arbeiter oftmals lediglich durch einfache Sichtkontrollen überprüft wurden.

Als man den Diebstählen immer noch nicht Herr wurde, entschloss man sich, afrikanische Arbeiter in Barackenlagern unterzubringen, wo sie für die Dauer ihrer Verträge von der Außenwelt abgeschottet leben mussten. So war es ihnen unmöglich, Kontakt zu illegalen Diamantenhändler aufnehmen zu können.

War es den Arbeitern anfangs noch möglich, das Lager zu verlassen, so waren ab 1889 alle etwa 10.000 schwarzen Minenarbeiter in Kimberley in geschlossenen Barackenlagern untergebracht, die mit Stacheldraht umzäunt und nachts beleuchtet waren. 1885 war die Compagnie française de diamants du cap de Bonne-Espérance, die erste Diamant-Minengesellschaft, die ihre Arbeiter in geschlossenen Arbeitslagern unterbrachte, kurz darauf folgte die Kimberley Central Diamond Mining Company und 1886 die De Beers Diamond Mining Companie. (Weitere Informationen hierzu und Südafrika: Politik – Gesellschaft – Wirtschaft vor dem Ende der Apartheid, herg. von Maull Hann; Leske+Budrich, Opladen 1990)

Das einst gegründete Diamantsyndikat wird heute durch die Central Selling Organisation in London ersetzt, das etwa 80% aller weltweiten Diamantenverkäufe überwacht und abwickelt. Unter Druck geriet das Syndikat von De Beer mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und den nachkolonialen Bürgerkriegen in Afrika. Damals wurden Waffen noch mit Blutdiamanten erkauft.

Das blutige Geschäft mit Diamanten

Die meisten Kriege auf dem schwarzen Kontinent wurden mit Diamanten aus Afrika, den so genannten Blutdiamanten, finanziert. Laut Kimberley-Abkommen ist ein Konflikt- oder Blutdiamant ein Diamant, mit dessen Erlös gewalttätige Konflikte finanziert werden. Konfliktrohstoffe garantierten zahlreiche Waffenlieferungen an  Invasions- und Rebellentruppen, verlängerten oder intensivierten Krieg und Gewalt. Da auch nach Beendigung der Konflikte in vielen Ländern weiterhin Menschenrechtsverletzungen bestehen, sollen nach dem Willen einiger Organisationen alle Diamanten, die unter Verletzung von Menschenrechten abgebaut werden, als Blutdiamanten bezeichnet werden.

Ihren Höhepunkt erreichten die Konflikte in den 90er Jahren, als im Rahmen des jahrzehntelangen Bürgerkrieges in Angola, zwischen der Rebellenbewegung Unita und der MPLA-Regierung, etwa 500.000 Menschen ihr Leben ließen. Die UNITA begann in den Siebzieger Jahren ihren Widerstand gegen die Regierung durch militärische Angriffe, aus denen ein Jahrzehnte andauernder Kampf wurde.

Der seit 1975 andauernde Bürgerkrieg in Angola zwischen der MPLA-Regierung (Movimento Popular de Libertaçȁo de Angola, die Volksbewegung zur Befreiung Angolas) und vor allem der UNITA (Uniȁo Nacional para a Independência Total de Angola,  Nationale Union für die völlige Unabhängigkeit Angolas) finanzierte sich zum größten Teil aus dem Diamantenhandel. Inländische Finanzquelle der UNITA war der Verkauf von Blutdiamanten aus den von ihnen kontrollierten Diamantenfeldern unter anderem an De Beers in Südafrika. Die MPLA, eine der drei wichtigsten Befreiungsbewegungen gegen die Kolonialmacht Portugals, errichtete im Land ein Einparteiensystem nach sozialistischem Vorbild. 1990 führte sie ein Mehrparteiensystem ein, Parlamentswahlen folgten ab 1992. 1990 zog sie als Partei in den Wahlkampf, um nach verlorener Wahl die Guerillakämpfe wieder aufzunehmen. Erst seit 2002, nach dem gewaltsamen Tod ihres Anführers, arbeitet sie als politische Partei und löste sich von ihrem militärischen Flügel.

Der lange Weg von Bürgerkrieg zum Kimberley-Prozess

Bereits 1998 versuchte der UNO-Sicherheitsrat den Bürgerkrieg in Angola zu beenden, indem er der UNITA die Ausfuhr von Diamanten verbot. Es wurde ein Handelsembargo für Edelsteine aus den Ländern Angola, Kongo und Sierra Leone erlassen. Damit hoffte man, die Gewalt und die Kriege, die mit diesen Konfliktdiamanten bezahlt wurde, zu stoppen. Aber erst im Mai 2000 reagierten die Regierungen der Länder im südlichen Afrika, um ein grundsätzliches Vorgehen gegen die blutigen und illegalen Machenschaften zu beschließen. Im südafrikanischen Kimberley trafen sich mehrere Diamanten produzierende Länder,  um einen Weg zu finden, den Handel mit Konfliktdiamanten durch staatliche Herkunftszertifikate zu unterbinden.

Seit 2003 ist offiziell der Kimberley-Prozess in Kraft, d.h. die Ausfuhrländer müssen nun durch staatliche Herkunftszertifikate nachweisen, dass die Erlöse aus dem Verkauf afrikanischer Diamanten nicht zur Unterstützung krimineller Bewegungen eingesetzt wurden.

Das Supermodel und das Monster

Trotzdem finden auch heute noch zwei bis drei Prozent dieser konfliktbeladenen Edelsteine ihren Weg auf den Markt. Im August 2010 sagte das britische Supermodel Naomi Campbell vor dem Sondertribunal für Sierra Leone in Den Haag gegen den Diktator des westafrikanischen Staates Liberia, Charles Taylor, aus,  sie habe 13 Jahre zuvor, im September 1997, mehrere Rohdiamanten geschenkt bekommen. Es blieb offen, ob von ihm und woher sie kamen. Zuvor hatte Campbell die Schenkung immer wieder bestritten. Sie könne nicht sagen, ob tatsächlich der Diktator diese „ungeschliffenen“ und „nicht ansehnlichen“ Steine in ihr Zimmer geschickt habe.

Das Model kannte den Diktator bereits seit 1991, bezeichnete ihn als „honorary grandfather“, und tatsächlich soll er geäußert haben, ihr am fraglichen Abend Diamanten schenken zu wollen. Man traf sich zu einer Charity-Veranstaltung für Kinder im Haus des damaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela in Kapstadt. Als weitere Gäste waren neben Liberias Präsident Taylor unter anderem die Schauspielerin Mia Farrow und der Plattenproduzent Quincy Jones geladen.

Charles Taylor gilt als Urheber von Bürgerkriegen und Gewalt im westlichen Afrika. Er war verantwortlich für 15 Jahre Krieg in Liberia. Er kontrollierte in den 90ern die Rebellen der RUF (Revolutionäre Vereinigte Front) in Sierra Leone. Um sich die reichen Diamantenfelder zu sichern, ließ er Zivilisten ermorden und verstümmeln. „Dieser Mann“, so Naomi Campbell über den Diktator Taylor später, „hat schlimme Dinge getan und ich will meine Familie nicht in Gefahr bringen“. Das Sondertribunal warf Taylor Mord, Vergewaltigung und die Ausbildung von Kindersoldarten vor. Dies soll er mit blutigen Diamanten finanziert haben.

Vor Gericht unterschieden sich die Aussagen von Naomi Campbell und ihrer damaligen PR-Agentin, Carol White, allerdings. Laut White habe das Supermodel die Diamanten an Mandelas Children’s Fund übergeben, der davon aber angeblich nichts wisse. Nach der Aussage von Naomi Campbell selbst habe sie die Diamanten dem Chef des Kinderhilfswerks übergeben, in deren Besitz sie noch immer seien, so ein Bericht der BBC während des Prozesses 2010. Die Aussagen verliefen schleppend, es konnten bis heute nicht alle Fragen geklärt werden.
(mehr dazu: Welt.de und Sueddeutsche.de)

Diamant produzierende Länder Afrikas

Folgende zehn afrikanische Länder zählen zu den größten Produzenten von Naturdiamanten.

  1. Botswana (2014: 24.658.000 Karat)
  2. Kongo (2014: 14.663.000 Karat )
  3. Angola (2014: 8.791.000 Karat)
  4. Südafrika (2014: 8.060.000 Karat)
  5. Simbabwe (2014: 4.772.000 Karat)
  6. Namibia (2014: 1.941.000 Karat)
  7. Elfenbeinküste (2014: 1.074.000 Karat)
  8. Sierra Leone (2014: 517.000 Karat)
  9. Lesotho (2014: 346.000 Karat)
  10. Tansania (2001: 253.000 Karat)

Quelle: British Geological Survey Abgerufen am 15.12.2017

Mit einem Fördervolumen von jährlich 6,7 Millionen Karat zählt die Catoca-Mine in Angola zur fünft größten Diamantenminen der Welt. Den sechsten Platz belegt die Venetia-Mine (3,06 Millionen Karat) in der Provinz Limpopo in Südafrika. Auf Platz acht folgt die Jwaneng-Mine in Botswana und den neunten Platz belegt die Orapa Mine in Botswana.

Quelle: Westfälischer Edelmettalgroßhandel und Verwertung – Die größten Diamantenminen der Welt vom 18. Februar 2015

Sierra Leone – Heimat der Blutdiamanten

Blutige Kämpfe werden durch den illegalen Verkauf von Diamanten finanziert.

1970 nahm Sierra Leone noch den fünften Platz ein. Bereits 40 Jahre fürher fanden englische Geologen die ersten Diamanten. Ab etwa 1994 finanzierte die RUF ihre Kämpfe durch Diamanten, was einen großen Einfluss auf die Entstehung der Begrifflichkeit Blutdiamanten hatte.

„Die Gewinnspanne der Diamantenhändler beträgt oft mehrere hundert Prozent. Auf dem Weg vom Schürfer und einer Reihe von Zwischenhändlern bis zum Exporteur erhöht sich der Preis der Rohdiamanten um ein Zigfaches. Dazwischen liegen Sklaverei, Blut und Tod.“

erzählte Journalist Michael Obert.

Im Jahr 2000 wurde das westafrikanisches Land durch die Vereinten Nationen, mit einem Ambargo für Diamanten belegt. Dadurch schuf die Regierung ein Zertifizierungssystem um die Herkungt zu garantieren. Mit dem Kimberley-Prozess wird seit 2003 die Ein- und Ausfuhr von Rohdimanten – durch staatliche Herkunftszertifikate – international etabliert. Die Diamantenindustrie hat sich somit auf ein Selbstregulierungsmechanismus geeinigt.

Hollywood und die Blutdiamanten

Blood Diamond

2006 verfilmte der Regisseur Edward Zwick den Handel mit Blutdiamanten vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Sierra Leone in dem Abenteuer-Thriller „Blood Diamond“ mit Leonardo DiCaprio und Jennifer Connelly in den Hauptrollen.

„Der Film greift Themen wie Diamantenhandel, Konfliktdiamanten, internationaler Waffenhandel, Korruption, Vernetzung von Regierungs-, Söldner-  und Rebellentruppen, Einsatz von Kindersoldaten und die Traumatisierung der Bevölkerung in den Kriegsgebieten auf“, so die Kurzbeschreibung des Films. Er erhielt 2007 fünf Oscar-Nominierungen. Der Film vermittelt hautnah, welch traurige Geschichte hinter den schönsten Edelsteinen der Welt steckt.

Weitere Filme

Die Handlung im James Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ widmet sich in großen Teilen dem Schmuggel von Blutdiamanten. Auch Schwarze Dimanten (2007) und Lord of War (2005) beziehen sich auf die Problematik.

Im Drama von Andrew Niccol werden die Geschäfte von Yuri Orlov (gespielt von Nicolas Cage) als international agierender Händler von Waggen dargestellt. Die Hauptfigur eröffnet den Film mit folgenden Sätzen:  „Es befinden sich weltweit über 550 Millionen Schusswaffen im Umlauf. Das heißt auf diesem Planeten hat jeder zwölfte Mensch eine Schusswaffe. Das führt zu der einen Frage, wie bewaffnet man die anderen elf.“

Im Film wird gezeigt, wie Yuri zum Waffenhändler wurde.

Alexa

Alexa ist als Ägyptologin von Afrika fasziniert. Der Kontinent der geographischen Superlative, der multikulturellen Gesellschaften und wechselvollen Geschichte hat es ihr besonders angetan. Im Mittelpunkt ihrer Recherchen über das südliche Afrika zwischen Kolonialismus und Unabhängigkeit steht das tägliche Bemühen der Menschen um soziale Gerechtigkeit, respektvoller Umgang mit der Natur, Frieden und Eigenständigkeit.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Hello Alexa
    I would like to know your family name, because I write a homework for the school and have to give the author, where I have my information from. I can understand if you don’t like to do this, but I would be very kind.
    Nick

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