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Pride of Africa – der Luxuszug und seine Routen

Entdecken Sie mit dem exklusiven Zug der Luxusklasse das südliche Afrika auf andere Weise. Während der mehrtägigen Zugreisen durch Südafrika, Namibia und Botswana bis zu den Victoria Fällen unternehmen Sie mit dem Pride of Africa zahlreiche Aktivitäten abseits des African Train und Sie können zusätzlich eine Runde Golf spielen oder auf Safari gehen. Was Sie auf welcher Route erleben, erfahren Sie hier.

Luxuszug Südafrika: wo die Reise hingeht

Wo beginnt Ihre Reise, welche Sehenswürdigkeiten begegnen Ihnen auf der Zugfahrt, an welchen Stationen macht der Rovos Rail Halt? Diese Fragen werden Ihnen im Folgenden beantwortet. Schauen Sie sich die Karten zu den einzelnen Reiserouten an. Mit einem Klick gelangen Sie auf die umfassende Beschreibung der von Ihnen gewählten Reisestrecke mit allen Angaben zu Terminen, Preisen und Reiseverlauf.

Pretoria nach Kapstadt

Pretoria nach Kapstadt

2 Nächte / 3 Tage - Rovos Rail ab Pretoria / bis Kapstadt
Pretoria nach Durban

Pretoria nach Durban

2 Nächte / 3 Tage - Rovos Rail ab Pretoria / bis Durban
Pretoria nach Victoria Falls

Pretoria nach Victoria Falls

3 Nächte / 4 Tage - Rovos Rail ab Pretoria / bis Victoria Falls
Golf Safari

Golf Safari

8 Nächte / 9 Tage - Rovos Rail ab/bis Pretoria
Namibia Safari

Namibia Safari

8 Nächte / 9 Tage - Rovos Rail ab Pretoria / bis Walvis Bay
African Golf Collage

African Golf Collage

9 Nächte / 10 Tage - Rovos Rail ab Pretoria / bis Kapstadt
Kapstadt nach Daressalam

Kapstadt nach Daressalam

14 Nächte / 15 Tage - Rovos Rail ab Kapstadt / bis Daressalam

African Pride – ein Zug der Sonderklasse

Rovos Rail Landschaft North West

Der „Pride of Africa“ wurde von der Rovos Rail Tours (Pty) Ltd. entwickelt und wird bis heute von diesem Unternehmen geführt. Die Schmalspurbahn im sogenannten Cap-Spur-Stil kann aufgrund ihrer schmaleren Breite über unebenes, bewaldetes oder bergiges Gelände fahren. Der „Pride of Africa“ verkehrt von Pretoria, seinem Heimatbahnhof und Sitz der Eisenbahngesellschaft Rovos Rail Tour, bis nach Kapstadt.

Der Luxuskreuzer auf Eisenbahnschienen hat Platz für 72 Reisende. 36 Suites fasst die Bahn sowie zusätzlich Waggons wie zum Beispiel Speisewagen, Kanzelwagen (Aussichtswagen) und ähnliche Extras.

Größte Konkurrenz für den Pride of Africa ist der Blue Train. Dessen Eisenbahngesellschaft ist die staatliche Transnet. Während der Blue Train mit viel Prunk und Gold ausgestattet ist, legt die Bahn von Rovos Rail mehr Wert auf Retro-Optik und Nostalgie. Holzvertäfelte Wände lassen den Charme erahnen, bevor die Reisenden den Zug besteigen.

rovos-rail-inhaber-rohan-vos

Geschichte

Es war in den 1990er Jahren, als sich Eisenbahnliebhaber Rohan Vos seinen ersten Waggon kaufte. Durch seinen Freund Phil Accutt, ebenfalls ein Fan der großen schweren Maschinen, ermutigt, erwarb er weitere Waggons, um sie aufzupolieren und als Familienwagen zu verwenden. So kamen bald mehr als 80 Waggons zusammen, die er unter anderem auf Auktionen ersteigerte. In der Railway Preservation Society wurden die guten Stücke restauriert – die Ära Ro(han)Vos Rail – hatte begonnen.

Es ranken viele Geschichten über den damaligen verschuldeten Eisenbahnliebhaber und seine Frau Anthea. Für jeden Rovos-Rail-Wagen scheint es eine kleine Anekdote zu geben. Nachzulesen sind ein paar Storys liebevoll aufbereitet unter Our Fleets auf der Rovos-Rail-Seite in englischer Sprache.

Rovos Rail Bahnhofsgebaeude

Die kleinen Extras machen den Unterschied

Der „Pride of Africa“ startet am historischen restaurierten Bahnhof von Capital Park in Pretoria, dem Hauptsitz der Eisenbahngesellschaft Rovos Rail. Von dort aus fährt er unter anderem nach Kapstadt. Die Cap-Spur-Bahn, gern auch einfach Rovos Rail genannt, ist einer der luxuriösesten Züge der Welt.

rovos-rail-restaurant-garderobe

Im Speisewagen, der im Viktorianischen Stil ausstaffiert ist, sorgen 4-Sterne-Menüs für den richtigen Appetit. Die Gäste werden mit einer Glocke zu Tisch geläutet, der mit auserlesenen südafrikanischen Weinen, frischen Speisen und viel Wild gedeckt ist. Um die Nostalgie dieses Luxuszuges zu leben, wird viel Wert auf die Kleidung der Gäste gelegt. Am Tage ist legeres Outfit erlaubt. Zum Abendessen sollte der Herr jedoch in ein Jackett schlüpfen und eine Krawatte umbinden, während die Dame der Suite ein vornehmes Kleid trägt.

Rovos Rail Aussichtswaggon

Reisende in den nostalgischen Suites können sich über einen 24-Stunden-Service freuen. Im Aussichtswagen (observation car) können zeitgleich 32 der 72 Personen die Landschaft ohne geschlossene Fenster betrachten. Der Waggon bildet das Schlusslicht des Zuges. Das Besondere des „Pride of Africa“ bleibt jedoch seine nostalgische und zugleich luxuriöse Wandtäfelung mit der harmonischen Bindung zum Viktorianischen Stil.

Die Suiten

Die Suiten entstammen ehemaligen Luxuszügen, die nun für den Pride of Africa verwendet werden.

Rovos Rail Pullman Suite Zimmer

Pullman Suite

Die Pullman-Suite ist etwa 7 qm2 groß, mit einem eigenen Bad mit Dusche. In der Suite befindet sich ein ausklappbares Sofa, das sich für die Nacht als Schlafstätte verwenden lässt.

Rovos Rail Deluxe Suite Doppelbett

Deluxe Suite

Die Deluxe-Suite misst etwa 10 qm2 und besitzt ein Bad mit Dusche. Das Luxusabteil ist für maximal zwei Personen vorgesehen. Ein Sofa, das sich in der Nacht zu einem Doppelbett wandeln lässt, dient als Bett und Sitzmöglichkeit.

Rovos Rail Royal Suite Zimmer

Royal Suite

Die königliche Suite verfügt als einzige Suite über ein Badezimmer mit Dusche und Badewanne, die im viktorianischen Stil gestaltet ist. Die Suite ist im Ganzen 16 qm2 groß und nimmt damit die Hälfte eines ganzen Waggons ein. In der Royal Suite befindet sich neben dem Badezimmer eine Lounge und ein luxuriöses Bett. Die Wände sind holzvertäfelt.

Die Technik

Das Herz des Luxuszuges besteht seit einigen Jahren aus Elektro- und Dieselmotoren. Früher war es jedoch auch möglich Dampflokomotiven voranzustellen, die damals mit Kohle betrieben wurden. Optik und Nostalgieelemente gleichen denen in den Zügen der 1920er Jahre.

Das Tempo ist gemächlich. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60 km/h. Nachtfahrten werden des Öfteren vermieden, damit die Gäste an Bord trotz notwendiger Schlafenszeit nichts verpassen. Bis zu 72 Personen finden Platz im Pride of Africa.

soziales Engagement

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