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Allgemeines

Fläche: 581 730 km²
Einwohner: ca. 1,6 Mio.
Hauptstadt: Gaborone (ca.200.000 Einwohner)
Landessprachen: Englisch und Setswana
Nachbarländer: Namibia, Zimbabwe, Südafrika und Sambia
Höchster Berg: Otse Mountain 1.489 m
Hauptflüsse: Okavango, Limpopo

Alkohol

Im Gegensatz zu den europäischen Ländern können Sie in den Supermärkten des südlichen Afrika, außer Wein, keine alkoholischen Getränke erhalten. Spirituosen und Bier müssen Sie in einem der so genannten „Bottle Stores“ erwerben, die in der Regel von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet sind. Alkoholverbot herrscht im Straßenverkehr ebenso wie an öffentlichen Plätzen.

Autofahren

In Botswana herrscht Linksverkehr. Die Höchstgeschwindigkeit innerhalb von Ortschaften beträgt 60 km/h, außerhalb 120 km/h. Die wenigsten Fernstrecken sind asphaltiert, der Rest ist nur über Pisten erreichbar. Speziell auf den Pisten sollte man vorsichtig fahren und die erlaubte Höchstgeschwindigkeit nicht ausnutzen. Bei schlechten Pisten können 50 km/h schon zu viel sein, ebenfalls bei nasser oder schlammiger Fahrbahn. Nachtfahrten sollten unbedingt vermieden werden! Schlaglöcher und springende Tiere stellen eine besondere Gefahr dar. Safaris in abgelegene Gebiete – dazu gehören auch bestimmte Nationalparks Botswanas – sollten nie mit nur einem Fahrzeug durchgeführt werden. Bei Pannen hat man sonst keine Chance, Hilfe herbeizurufen, und es kann Tage dauern, bis jemand vorbeikommt.

Führerschein

Für Botswana wird ein internationaler Führerschein benötigt, allerdings gilt dieser nur in Zusammenhang mit dem nationalen Führerschein. Den Führerschein kann man bei der Führerscheinstelle beantragen. Nicht alle Mietwagenfirmen im südlichen Afrika bestehen auf einen internationalen Führerschein, allerdings kommt es in Polizeikontrollen häufig vor, dass gezielt nach dem internationalen Führerschein gefragt wird. Ohnen diese droht ein Geldstrafe und Sie müssen mit auf die nächste Wache. Zudem besteht beim Fahren ohne gültigen Führerschein die Gefahr, dass Ihr Versicherungsschutz erlischt. Wir empfehlen daher dringend den internationalen Führerschein mitzunehmen, um jeglichen Problemen aus dem Weg zu gehen. Wichtig: Der internationale Führerschein ist immer nur für 3 Jahre gültig, prüfen Sie daher rechzeitig das Ablaufdatum!

Banken & Geldwechsel

Das Bankensystem in Botswana hat ein hohes Niveau, und man kann überall Reiseschecks einwechseln und Bargeld mit der Kreditkarte abheben (jedoch oftmals gegen eine hohe Gebühr). Die Bank muss allerdings in Südafrika anrufen und eine Freigabe erfragen. Diese Aktion kann durchaus eine Stunde dauern. Das Geld wird in der Landeswährung ausgezahlt. Empfehlenswert ist es, möglichst wenig Bargeld in ihrem Heimatland umzutauschen, da der Wechselkurs im jeweiligen Reiseland oftmals erheblich besser ist als der Kurs in Deutschland. Man sollte gleich nach der Ankunft am Flughafen Geld wechseln oder in einer Bank in Gaborone. Außerhalb der größeren Städte gibt es kaum Möglichkeiten zum Geldwechsel. Die Banken in Botswana haben üblicherweise von Mo-Fr von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr, am Sa nur bis 08.15 – 10.45 Uhr geöffnet (teilweise werktags auch nur von 08.30-12.45 Uhr; abhängig von Bank und Standort).

Camping

Bei einer Campingreise sollten Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt die ausgewiesenen Campingplätze aufsuchen. Grasfeuer unbedingt vermeiden und den Abfall mitnehmen bzw. vergraben. Da die einfachen Campingplätze nicht eingezäunt sind, muss man mit sämtlichen Tieren rechnen.

Einreisebestimmungen Botswana

Ein Visum für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Deutsche Kinderausweise werden nur mit Lichtbild anerkannt. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung und anderer Währungen ist in unbeschränkter Höhe zulässig; Beträge, die insgesamt (den Gegenwert von) USD 5.000 übersteigen, müssen angemeldet werden. Im Ermessen des Zollbediensteten kann die vorübergehende Einfuhr von bestimmten „Luxusgütern“ (u. a. Videokameras, Laptops) von der Erteilung einer zeitweiligen Einfuhrerlaubnis abhängig gemacht werden. In diesem Fall ist die Erlaubnis bei Ausreise zusammen mit den davon erfassten Waren vorzulegen.

Für Reisen mit Anschlussprogramm Victoriafälle (Simbabwe oder Sambia)

Bei der Einreise nach Simbabwe ist an der Grenze bzw. am Flughafen eine Einreisegebühr für ein sogenanntes Visum zu bezahlen. Die Gebühren sind wie folgt: US$ 30 für ein einfaches Visum, US$ 50 für ein Mehrfachvisum (multiple entrance), falls Sie während Ihres Aufenthaltes zwischendurch z.B. nach Sambia reisen möchten.

Bei der Einreise nach Sambia wird am Flughafen bzw. an den Grenzstellen eine Visagebühr von US$50 für ein Einfachvisum (Single Entry Visa), US$80 für ein Doppelvisum (Double Entry Visa) sowie US$160 für ein Mehrfachvisum (Multiple Entry Visa) fällig.

Die Eintrittsgebühren für die Victoriafälle betragen zur Zeit US$ 20 pro Person. Alle diese Gebühren werden zur Zeit nur in US$ in bar akzeptiert. Bitte beachten Sie außerdem, dass in der Regel auf den Flughäfen in Zimbabwe keine 50- oder 100 US-Dollar Noten akzeptiert werden. Wir empfehlen Ihnen morgens früh zu den Victoriafällen zu gehen – gerade morgens ist die Atmosphäre und das Licht besonders schön. Eine sogenannte Sundowner-Cruise auf dem Zambezi ist ein empfehlenswertes Erlebnis. Bei Interesse können Sie die Cruise inklusive Transfers im Hotel buchen.

Elektrizität und Stromspannung

220-240 V, 50 Hz, 2- und 3-polige Stecker, 15-13 Amp-Steckdosen (die Steckdosen entsprechen zumeist britischem Standard und man sollte einen Steckdosenadapter dabei haben)

Empfehlungen für eine Reiseapotheke

  • Schmerzen und Fieber: z.B. Paracetamol, Aspirin
  • Grippe und Erkältungen: Nasentropfen (z.B. Otriven) und Mittel gegen Halsschmerzen (z.B. Dolo-Dobendan)
  • Übelkeit und Erbrechen: z.B. Paspertin, Emesan
  • Durchfall: z.B. Imodium, Aperamid, D-Stop-Ratiopharm
  • Wundinfektion: z.B. Betaisadona-Salbe
  • Antibiotika: z.B. Doxytexal, Azudoxat

Medikamente zur Dauertherapie oder solche, die Sie regelmäßig oder häufiger benötigen, sollten von Zuhause mitgenommen werden. Ersatzbrillen und Ersatz-Kontaktlinsen gehören ins Gepäck, eine hochwertige Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor ebenso. Diese sollten bei einem geplanten Badeurlaub Wasser fest sein. Und vergessen Sie bitte als Träger eines Hörgerätes die Ersatzbatterien nicht!

Flora

Botswana liegt auf der südafrikanischen Hochebene und weist drei Hauptvegetationstypen auf:

  • Savanne (unterteilt in a. Mopane-Buschfeld b. Baum-/Strauchsavanne c. Buschsavanne d. aride Strauchsavanne e. Grassavanne mit Mopanebäumen, Affenbrotbäumen, Morula, Akazien, Silberpappeln, Grasflächen)
  • Wald/Forst (unterteilt in a. Uferbewaldung b. Trockenwald mit Lianen, Kletterpflanzen, Farne, Moose, Teakhölzern)
  • Grasland mit Sümpfen mit Gräsern, Bäumen, Sumpfpflanzen

Im Westen ist Botswana bedeckt von der Trockenvegetation der Kalahari-Wüste, im Osten breitet sich Grassavanne aus. Wasser gibt es ganzjährig nur im Norden und im Osten des Landes. Palmen findet man im Okavango-Delta und ausge-dehnte Laubwälder säumen den Chobe-Fluß an der Nordgrenze. In den vielen Wildreservaten und Nationalparks gibt es eine artenreiche Tierwelt. Besonders typisch sind Löwen, Elefanten, Giraffen und Schlangen.

Flugrückbestätigung

Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden ist es unbedingt erforderlich, dass Sie ihren Rückflug spätestens drei Tage vor Abflug nochmals durch die betreffende Fluggesellschaft rückbestätigen. Lassen Sie sich ruhig auch den Namen der Person geben mit der Sie den Flug rückbestätigt haben. Dies ist keinesfalls unhöflich und kann Ihnen im Nachhinein möglicherweise manchen Ärger ersparen.

Fotografie

Bei teuren Fotoausrüstungen sinnvoll, eine (leider teure) Fotoapparate-Versicherung abzuschließen. Wegen Sand und Staub gehört die Fotoausrüstung zum Schutz unbedingt in eine staubdichte Tasche. Da Filme und Batterien in Deutschland wesentlich billiger und von besserer Qualität sind, sollte man diese bereits vor Abflug in Deutschland kaufen. Übrigens sollte neben der Fotoausrüstung unbedingt ein gutes Fernglas ins Reisegepäck, da es Vieles zu beobachten gibt.

Grenzübergänge

Botswana – Zimbabwe: 06.00 – 18.00 Uhr
Botswana – Sambia: 06.00 – 18.00 Uhr
Botswana – Namibia: 06.00 – 18.00 Uhr (teilweise nur bis 16.00 Uhr)
Botswana – Südafrika: 07.00-08.00 bis 16.00-20.00 Uhr (unterschiedlich)

(Angaben ohne Gewähr. Erkundigen Sie sich bitte kurzfristig vor Ort nach Passierbarkeit und Öffnungszeiten, da dies je nach Saison, Wetter etc. schwankt)

Kleidung

Wegen dem Schutz vor Fliegen/Moskitobissen sowie der Sonne sind langärmelige Kleidung und Kopfbedeckung unbedingt anzuraten. Ebenso ist festes Schuhwerk wichtig. In einigen Teilen des Landes kann es in der Nacht recht kalt werden. Es wird daher geraten, eine warme Jacke oder einen Fleece-Pulli mitzunehmen. Helle oder bunte Bekleidung wird bei Safaris nicht empfohlen, da sich die Tiere sonst gestört fühlen können. Sonnen-creme mit hohem Lichtschutzfaktor, Insektenschutzmittel und Sonnenbrille sind ein absolutes Muß.

Klima

Die Temperaturen liegen ganzjährig um 25°-30°. Botswana ist ein sehr trockenes Land. Die Verdunstung ist so hoch, dass permanent Trockenheit herrscht. Es entspringen keine eigenen großen dauerhaft wasserführenden Flüsse im Land. Von Oktober-April herrscht Regenzeit. Vor allem von Dezember bis März kann es zu starken Regenfällen kommen und es wird sehr heiß. Von Mai-September fällt kein Regen. Es ist tagsüber sonnig und warm, nachts kann es jedoch emp-findlich kalt werden (je nach Region, z.B. in der Kalahari bis unter Null Grad).

Mehrwertsteuer

Der Mehrwertsteuersatz beträgt in Botswana 10%.

Medizinische Versorgung

Bei der Einfuhr von Medikamenten für den Eigengebrauch, die als Betäubungsmittel klassifiziert werden könnten, wird empfohlen, diese in ihrer Originalverpackung und die ärztliche Verschreibung in englischer Sprache bzw. mit beglaubigter Übersetzung mit sich zu führen.

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz:
Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jogging u. a.) kann Impfschutz gegen Tollwut und Typhus sehr sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung wird die Entscheidung getroffen. Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise nicht mehr verlangt.

HIV/Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.

Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten zum Teil auch gefährlichen Durchfälle und viele Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählen auch das Denguefieber und die Malaria. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist technisch, apparativ und/oder hygienisch hoch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Nach starken Regenfällen treten manchmal auch Cholera-Fälle auf. Reisende sollten daher die Grundregeln der Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene strikt beachten. Beim Baden in stehenden Gewässern besteht die Gefahr einer Bilharziose-Infektion.

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
Die Angaben sind:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Sicherheit und Wertsachen

Meiden Sie bei Dunkelheit alleinige Unternehmungen. Lassen Sie außerdem Wertgegenstände im Hotelsafe und nehmen Sie nach Möglichkeit keinen teuren Schmuck mit. Seien Sie auch mit teuren Kameras etc. vorsichtig.

Souvenirs

Beliebte Souvenirs sind Holzschnitzereien, handgewobene Textilien (teuer, aber garantierte Qualität und Einzelstücke), hübsche Korbwaren, Schmuck und Töpferwaren. Die Souvenirs können entweder in den jeweiligen Dörfern oder in den Curio-Shops der Hotels und Lodges gekauft werden. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.30-13.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Sprache

Die offizielle Amtssprache ist Englisch. Die Landessprachen sind Setswana (Hauptstammessprache) und andere Bantu-Sprachen.

Telefon

Landesvorwahl: 00267
Es funktioniert das Mobiltelefon in den größeren besiedelten Gebieten. Für Telefonate innerhalb Botswanas gibt es keine Vorwahlen. Man wählt also direkt die Teilnehmernummer.

Tiere

In den vielen Wildreservaten und Nationalparks gibt es einen reichen Tierbestand. Neben den „Big Five“ (Elefanten, Büffel, Nashörner, Löwen, Leoparden) findet man Giraffen, Antilopen, Zebras, Flusspferde, Geparde, Warzenschweine, Strauße, Krokodile, Schlangen etc. Die tierreichste Region ist das Okavango-Delta.

Trinkgelder

Das Trinkgeld ist normalerweise nicht im Rechnungsbetrag enthalten. Das Trinkgeld hängt von der Dienstleistung ab, die man in Anspruch nimmt (oft ca. 10% der Gesamtsumme). Ein persönlicher Führer sollte je nach Service etwa 5-10 € pro Tag erhalten, ein Taxifahrer 5-10% des Fahrpreises (je höher der Fahrpreis desto weniger), ein Zimmermädchen bekommt etwa 0,5-1 €/Tag, ein Gepäckträger ca. 0,30 € pro Gepäckstück. Viele Hotels und Lodges haben eine Tipp-Box, damit das Trinkgeld gerecht verteilt werden kann (auch an Diejenigen, die keinen direkten Gästekontakt haben)

Währung, Devisen, Kreditkarten

1 Pula (P) = 100 Thebe; das Währungskürzel ist P (BWP)
Pula heißt übersetzt ‚Regen’ und verdeutlicht, wie wichtig Wasser und Regen für die Menschen in Botswana sind. Die Einfuhr von Landeswährung sowie Fremdwährungen ist unbegrenzt. Kreditkarten sind gängiges Zahlungsmittel in Botswana. Die beste Akzeptanz haben Visa, Master-/Eurocard und Diners. Geldautomaten sind jedoch fast unbekannt.

Wirtschaft

Botswana ist neben Australien der größte Diamantenproduzent der Welt (74% der Exporte sind Diamanten) ist jedoch trotzdem ökonomisch von Südafrika abhängig. Aber auch die Viehzucht ist ein wichtiger Erwerbszweig. Botswana ist reich an Bodenschätzen. Neben den Diamanten sind Steinkohle, Kupfer und Nickel von Bedeutung.

Zeitzone

MEZ + 1 Stunde (während unserer Sommerzeit gilt in Botswana die gleiche Zeit)

Zoll

Folgende Artikel können zollfrei nach Botswana eingeführt werden:
400 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
2 l Wein und 1 l alkoholische Getränke;
250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm; sowie andere Waren im Wert von bis zu 500 P.
Einfuhrverbot: Waffen, Drogen aller Art.

alle Angaben ohne Gewähr

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