3 Sep 2010
Mosambik lockt mit Naturschönheiten und Traumstränden
Die kalten Wintermonate stehen nun vor der Tür. Graue Tage wecken die Sehnsucht nach wärmeren Regionen, Strand und Palmen. Wer für den nächsten Urlaub etwas Exotisches und Außergewöhnliches sucht, liegt etwa mit einer Reise nach Mosambik genau richtig.
Traumhafte weiße Sandstrände, eine eindrucksvolle Tierwelt und faszinierende Landschaften und erwarten den Besucher. Hier ist der Massentourismus noch nicht angekommen. Und gerade das macht es so reizvoll.
Die unvergessliche Schönheit Mosambiks lässt sich auf vielerlei Weise kennenlernen. Beim Spazierengehen und Relaxen an den endlosen, traumweißen Stränden der insgesamt 2.700 Kilometer langen Traumküste. Oder beim Tauchen und Schnorcheln in der fantastisch bunten Unterwasserwelt des Indischen Ozeans mit seinem kristallklaren Wasser. Oder jedoch eine weiteres Highlight – eine Safari durch den Gorongosa- oder Limpopo-Nationalpark mit ihrer unberührten Wildnis.
Geradezu paradiesisch präsentiert dabei sich die Inselwelt Mosambiks. Das beste Beispiel ist der Bazaruto-Archipel. Die fünf Inseln sind ein wahres „Eldorado für Wassersportler“ und bieten ein unschlagbares Angebot. Über 2.000 Fischarten und 100 verschiedene Korallenarten sind hier zu Hause. Ein besonderes Highlight sind die wenigen im Archipel noch lebenden Dugongs, eine Mischung aus Seekuh und Delfin, die heutzutage fast ausgestorben ist.
In der noch unberührten Unterwasserwelt begegnen Tauchern und Schnorchlern Schildkröten, neugierige Mantarochen, farbschillernde tropische Fische, Muränen und kleine Riffhaie. Nicht ohne Grund gilt die Region als Großfisch-Revier. Die einmalige Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Paradieses lässt sich am besten in den komfortablen und malerischen Lodges genießen, die in den vergangenen Jahren besonders im Quirimbas- und Bazaruto-Archipel ihre Pforten geöffnet haben. Aber auch entlang der einsamen Sandstrände des Festlands finden sich schöne Hotels.
Geheimtipp Mosambik
Der allererste Europäer, der die Küste Mosambiks betrat, war 1498 der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama. Vor allem in den Städten Inhambane und Maputo spiegelt sich in zahlreichen alten Bauten bis heute der portugiesische Einfluss der Kolonialzeit wider. Mosambik hat sich nach vielen Jahren des Bürgerkriegs dem Tourismus geöffnet und gilt nun heute als Geheimtipp unter Urlaubern und Paradies-Fanatikern, die auf der Suche nach besonders reizvollen und abwechslungsreichen Reisezielen sind – und zwar fernab des Massentourismus. Vor allem die vier Inseln des Bazaruto-Archipels und die mehr als 30 kleinen Inseln des Quirimbas-Archipels bieten nahezu alles, was einen unvergesslichen Urlaub vollkommen macht.
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Auf unserer Website unter der Rubrik Mosambik haben wir Ihnen einige Vorschläge für die wohl schönsten und bestgelegensten Unterkünfte der Region zusammengestellt.










