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29 Dez 2012

Nach Südafrika in der Business Class: Ganz entspannt in den Urlaub fliegen

Posted by Katja. No Comments

Wenn es nach getaner Arbeit endlich soweit ist und der Urlaub beginnt, dann geht es oft erst richtig los mit dem Stress. Wo sind die Tickets? Eine endlose Schlange vor dem Check-in-Schalter und dann auch noch das Gedränge vor dem Abfluggate. In der Hoffnung, es bald überstanden zu haben, geht es herein in den engen Flieger. Wenn das Reiseziel nicht gleich um die Ecke liegt, dann wird es schnell schon einmal unbequem. Gerade Langstreckenflüge können da zur Qual werden. Aber es gibt eine Alternative.

Entspannter in den Urlaub

Wenn die Anreise schon Teil der Urlaubsentspannung sein soll, und nicht nur notwendiges Übel, dann lohnt es sich in jedem Fall, nach Alternativen zu suchen. Ein Upgrade kann da zum Beispiel Wunder wirken. Das Fliegen in der Business Class bietet bei allen Airlines einen nicht zu verachtenden Vorteil, vor allem im Komfortbereich. Es beginnt schon beim Check-in, der in der Business Class an einem gesonderten Schalter stattfindet. Von Gedränge ist hier keine Spur. Das Warten vor dem Abflug lässt sich in der separaten Lounge gut bei Snacks und Getränken überbrücken. Später wird der eigentliche Flug zum entspannten Intro in den Urlaub. Viele Fluggesellschaften bieten in der Business Class besonders geräumige und komfortable Sitz- und Liegemöglichkeiten an. Hier lässt es sich gut schlummern und die Ankunft wird dem entsprechend ausgeruht verlaufen.

Business Class Flüge nach Südafrika

Um die südliche Spitze des Schwarzen Kontinents mit all ihren Sehenswürdigkeiten und Naturschauspielen zu erkunden, braucht es schon eine gewisse Kondition. Aber das ist kein Problem, wenn der Urlaub so entspannt beginnt. Bei Ankunft in Kapstadt ist der Bummel an der lebendigen Waterfront ein Muss, um das südafrikanische Lebensgefühl zu spüren. Nicht weit entfernt, am Kap der Guten Hoffnung, muss man sich jedoch ein wenig vor den wild lebenden Pavianen in acht nehmen. Die haben es nämlich auf leckere Snacks in Taschen und Rucksäcken abgesehen. Wer einmal die fünf imposantesten Tiere Afrikas sehen möchte, der stattet dem Krüger Nationalpark einen Besuch ab. Denn dort leben Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard und Elefant noch in freier Wildbahn. Urlaub ist immer die schönste und kostbarste Zeit. Und wenn die Reise schon entspannt verläuft, dann kann nichts mehr schiefgehen.

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29 Dez 2012

Die etwas andere Ägypten-Rundreise erleben

Posted by Katja. No Comments

Ganz unten an der nordöstlichsten Spitze des afrikanischen Kontinents, liegt Ägypten, welches schon seit Jahrzehnten ein überaus beliebtes Reiseziel ist. Das Rote Meer mit den endlosen feinen Stränden, ist nicht nur für Bade – und Sonnenanbeter ein wahres Paradies, denn Ägypten hat an Kultur und Sehenswürdigkeiten noch einiges mehr zu bieten.

Die Schönheiten des Landes mit einer Ägypten Rundreise erleben und entdecken

Ägypten ist eines der vielfältigsten Länder der Erde und kann somit auch auf eine einzigartige Kulturgeschichte, von weit mehr als 5000 Jahren zurück blicken. Ägypten Spezialist Stern-Tours bietet seinen Kunden eine weitreichende Auswahl an den unterschiedlichsten Ägypten Rundreisen an. Das Besondere hierbei ist, dass eine einzigartige Mischung aus Kultur, Sehenswürdigkeiten, verbunden mit einer Nilkreuzfahrt und anschließendem Badeurlaub gemacht werden kann.

Einige Stationen und Highlights, welche zur Ägypten Rundreise einfach dazu gehören

Mit dem Flieger geht es von Deutschland aus in die pulsierende Millionenhauptstadt Kairo, mit zahlreichen Moscheen, bunten Bazaren und Märkten. Von hier aus beginnen de Ägypten Rundreisen mit Stern-Tours. In modernen und voll klimatisierten Reisebussen startet die Entdeckungstour. Je nach der gebuchten Route, gehören die Pyramiden von Gizeh, die alte Hauptstadt Memphis und die Sphinx, aber auch die Wüste mit ihren Sanddünen und einzigartigen Felsformationen, mit zu den bedeutendsten Bauwerken der ägyptischen Kultur.
Erholung findet die Urlauber auf den zahlreichen Schiffen der Nilkreuzfahrten, welche von Luxor aus beginnen und mit zu einer Rundreise gehören. Die Fahrt auf dem längsten Fluss der Erde, geht über Edfu, nach Ombo, bis hin zum Assuan Staudamm und zurück nach Luxur. Die Reiseleitung bietet Tagesausflüge zu den Tempelanlagen von Karnak, nach Abu Simbel oder das Tal der Könige, um nur einige zu nennen. Das Nildeltatal verfügt über einen enormen Artenreichtum der Tierwelt, ebenso über Vegetationen, welche der Wüste und den extrem hohen Temperaturen angepaßt sind.
Den Abschluss der Ägypten Rundreise mit Stern- Tours krönt dann der Badeurlaub in den wohl bekanntesten Feriengebieten Hurghada oder Sharm-el-Sheikh. Das rote Meer lädt zum Tauchen und Schnorcheln ein, aber auch Spaziergänge am Strand entlang oder nur das Relaxen in der Sonne sollten hier mit auf dem Programm stehen.
Voller Eindrücke und Eindrücke und Erlebnisse geht es dann zurück nach Hause, denn jede einzelne Ägypten Rundreise ist ein kleiner Teil des Landes und auf ihre Art und Weise einmalig und beeindruckend.

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19 Sep 2012

Die lange Geschichte der Diamanten in Afrika

Posted by Daniel. No Comments

Diamanten und Afrika sind durch eine sehr lange Geschichte miteinander verbunden. Nirgendwo anders auf der Welt werden derart große Mengen von dem kostbaren Edelstein gewonnen. Doch der Diamantenboom hat auch seine Schattenseiten.

Die lange Entstehungsgeschichte der kostbaren Steine

Bis zum heutigen Tag hat der schwarze Kontinent weltweit mehr als 75% des Diamantenwertes produziert. Abgebaut wurden hierbei über 1,9 Milliarden Karat im Wert von geschätzten 158 Milliarden US-Dollar. Zu den führenden Herstellern von Diamanten in Afrika zählen Südafrika, Kongo, Lesotho, Tansania, Sierra Leone, Botswana und Angola.

Als Teil des Ozeanbodens entstanden gerade die südafrikanischen Diamanten ursprünglich sehr nahe der Erdoberfläche. An einem Tiefseegraben tauchten Sie anschließend als Bestandteil einer Ozeanplatte in den Erdmantel ein. Angetrieben wurde die gesamte Bewegung von gewaltigen Konvektionsströmen innerhalb des Erdmantels, die in vulkanischen Schloten, sogenannte Kimberlitröhren, schließlich die Diamanten vor Afrika an die Oberfläche drückten.

Ein geschätztes Eruptionsalter von 1,1 Milliarden Jahren wurde für die Kimberlitdiamanten der südafrikanischen Premiermine ermittelt. Für die Entstehung waren unter anderem Druckverhältnisse von 40 Kilobar und Temperaturen von mehr als 1.000 Grad verantwortlich.

Ein Diamant besteht chemisch aus Kohlenstoff. Charakteristisch für die Kristalle ist ihre extreme Härte, wodurch er vielfältige Verwendung findet, wie etwa als Krone eines Kernbohrers oder in speziellen Skalpellen. Diese Eigenschaft brachte zudem dem Diamanten seinen Ruf ein, als Schmuckstein unvergänglich zu sein.

Der im Jahr 1905 in der Premier-Mine in Südafrika entdeckte Cullinan, ist mit einem Gewicht von 3.106 ct noch heute der größte jemals gefundene Rohdiamant der Welt. Heute kann etwa die aktive Cullinan-Diamanten-Mine sowie ein Museum in Pretoria besichtigt werden, die Zeugnis von den „Blütezeiten“ des afrikanischen Diamantenbooms ablegen.

Die Welthauptstadt der Diamanten und ihre Geschichte

Sinnbildlich für die langjährige Förderung der Diamanten in Afrika steht das südafrikanische Kimberley. Der erste Fund geht auf das Jahr 1866 zurück, als ein Einheimischer einen Diamanten mit 22 Karat entdeckte. In den Folgejahren wurden immer wieder kleinere Diamanten gefunden, wobei erst 1971 größere Funde in Colesberg Kopje die Aufmerksamkeit der Presse erlangten.

Aufgrund der Diamanten wurde Afrika daraufhin von unzähligen Diamantensuchern aus aller Herren Länder heimgesucht, welche die Colesberg Kopje innerhalb kürzester Zeit komplett abtrugen. Da sich diese fortan in die Tiefe gruben, entstand eines der größten von Menschenhand gegrabenen Löcher der Welt – das Big Hole. Offizielle Informationen zu diesem Riesenloch finden Sie hier.

“The Big Hole” ist heute eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Südafrikas. Viele Besucher zieht es jedes Jahr hierher. Wenn Sie es selbst einmal am „Big Hole“ stehen möchten, finden Sie z.B. günstige Flugangebote auf www.expedia.de.

Das „Big Hole“ weist einen Durchmesser von 500 Meter und eine Tiefe von mehr als 800 Metern auf. Einst wurden hier 2,7 Tonnen Diamanten im Wert von ungefähr 40 Milliarden Euro an die Erdoberfläche befördert.

Mit den Jahren entwickelte sich aus der Zeltstadt ein kleines Städtchen mit dem Namen New Rush, die sich um das Big Hole ansiedelte. Der Gründer der Minengesellschaft Kimberley Central Mining wurde Ende des 17. Jahrhunderts durch den gewinnbringen Weiterverkauf der Diamanten aus Afrika zum Multimillionär.

Der Zusammenschluss mit einem Rivalen brachte das Unternehmen De Beers hervor, welches in den Folgejahren eine wahre Vormachtstellung einnehmen konnte. Das einst gegründete Diamantsyndikat wird heute durch die Central Selling Organisation in London ersetzt, das etwa 80% aller weltweiten Diamantenverkäufe überwacht und abwickelt. Unter Druck geriet das Syndikat von De Beer mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und den nachkolonialen Bürgerkriegen in Afrika. Damals wurde das Waffenarsenal noch mit Blutdiamanten erkauft.

Das blutige Geschäft mit den edlen Steinen

Die meisten Kriege auf dem schwarzen Kontinent wurden mit Diamanten aus Afrika, den so genannten Blutdiamanten, finanziert. Dabei gelangten zahlreiche Waffen in die Hände von Invasions- und Rebellengruppen. Ihren Höhepunkt erreichten die Konflikte in den 90er Jahren, als im Rahmen des jahrzehntelangen Bürgerkrieges in Angola, zwischen der Rebellenbewegung Unita und der MPLA-Regierung, etwa 500.000 Menschen ihr Leben ließen.

Um die große Gewalt im Zusammenhang mit Blutdiamanten zu stoppen, wurde anschließend seitens des UNO-Sicherheitsrates ein Ausfuhrverbot für diese Edelsteine erlassen. Das Handelsembargo umfasste die Länder Angola, Kongo und Sierra Leone. Zwei Jahre später trafen sich die produzierenden Länder, um ein grundsätzliches Vorgehen gegen die blutigen und illegalen Machenschaften zu beschließen. Dies mündete im so genannten Kimberley Process, welcher 2003 in Kraft trat. Durch diesen soll mittels staatlicher Herkunftszertifikate der weltweite Handel mit Blutdiamanten durch Rebellengruppen unterbunden werden. Die Länder müssen hierbei nachweisen, dass die Erlöse aus dem Verkauf afrikanischer Diamanten nicht zur Unterstützung krimineller Bewegungen eingesetzt werden.

Leider finden auch heute noch etwa 2% bis 3% der konfliktbeladenen Edelsteine ihren Weg auf den Markt. Der Handel mit den blutigen Diamanten aus Afrika wurde 2006 vom Regisseur Edward Zwick eindrucksvoll unter dem Titel “Blood Diamond” verfilmt. Ein Film, der hautnah vermittelt, welch traurige Geschichte hinter den schönsten Edelsteinen der Welt steckt.

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22 Aug 2012

Leipziger Büchersammlung bringt mehr Chancen-Gleichheit weltweit

Posted by Daniel. No Comments

Spendenübergabe Daniel Löffler

Der Frühjahrsputz ist lange vorbei. Es ist jetzt Sommer und damit Zeit zurückzublicken. Zurückzublicken darauf, welche langfristigen Wirkungen das diesjährige Reinemachen verursacht.

Kurz nach Ostern, also zeitlich perfekt gelegt, wurde in Leipzig eine Bücher- und Mediensammlung für einen guten Zweck veranstaltet. Insgesamt spendeten fast 40 Haushalte geschätzte 4.000 Bücher, CD’s, DVD’s und andere Medien. Sie waren damit der Einladung eines Reiseveranstalters aus der Gohliser Stallbaumstraße gefolgt. In dessen Auftrag wurde eifrig gesammelt, sortiert und verkauft.

Über den Verkauf der „gesammelten Werke“ per online-Buchhändler und direkt wurden zwischenzeitlich fast 400 EUR erlöst. Daniel Löffler von „madiba.de – African Inspiration“ rundete die Spendensumme großzügig auf 500 EUR auf.

Die Spende konnte Löffler dem Jikeleza Tanz-Projekt in Südafrikas Metropole Kapstadt schon direkt übergeben (s. Foto). Jikeleza steht für Rettung oder Wende. Aus der Armut heraus führt Jikeleza junge Menschen zu echter Lebensperspektive, Bildung und Beruf. Mittlerweile 350 Jugendliche haben durch das Jikeleza Tanz-Projekt zu mehr Disziplin, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gefunden.

Damit schafften die teilnehmenden Leipziger nicht nur Platz in Ihren vier Wänden, sondern trugen auch zur nachhaltigen Chancen-Gleichheit im globalen Miteinander bei. Während der Verkauf noch weitergeht und somit mehr Geld für Jikeleza zusammenkommt, bedankt sich Löffler: „Ich bin stolz, in einer Stadt voller so hilfsbereiter Menschen zu leben.“

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30 Apr 2012

Leipziger schafften Raum und geben jungen Menschen Perspektive

Posted by Daniel. No Comments

Das „riesige“ Ergebnis der Büchersammlung vom 18.4.2012: fast 4.000 gespendete Bücher und andere Medien.

Wie oft nimmt man sich vor, bereits gelesene Bücher und oft genug angeschaute Filme auszusortieren. Doch wohin damit?

Am vergangenen Mittwoch, 18.4.2012, folgten über drei Dutzend Leipziger Haushalte der Einladung, an einer Bücher- und Mediensammlung teilzunehmen. Sie bedeutete einen bequemen und angenehm nachhaltigen Lösungsweg, der nicht nur Platz schaffte, sondern auch für gute Gefühle sorgt.

Denn: die fast 4.000 gesammelten Bücher wurden sortiert und werden jetzt über online-Buchhändler verkauft. Die Erlöse kommen dem Jikeleza Tanz-Projekt in Südafrikas Metropole Kapstadt zu Gute.

Jikeleza steht für Rettung oder Wende. Aus der Armut heraus führt Jikeleza junge Menschen zu echter Lebensperspektive, Bildung und Beruf. Mittlerweile 350 Jugendliche haben durch das Jikeleza Tanz-Projekt zu mehr Disziplin, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gefunden.

Dieser Frühjahrsputz zahlte sich also doppelt aus: Er schaffte Ordnung, Klarheit und Platz für Neues daheim – und ist zugleich eine Bildungsinvestition in die Zukunft für hilfsbedürftige junge Menschen, also potenzielle Gestalter von morgen.

Sammlungs-Initiator Daniel Löffler, als Reiseveranstalter „Madiba.de – African Inspiration“ aus der Gohliser Stallbaumstraße 12-14 Spezialist für Reisen ins südliche Afrika, freut sich über das riesige Echo: „An den beiden Tagen vor der Sammlung stand das Telefon zur Vereinbarung der Abholtermine fast nicht mehr still. Ich bin stolz, als Wahl-Leipziger in einer Stadt voller so hilfsbereiter Menschen zu leben.“

Über das Jikileza Tanz-Projekt
• The aim of the Jikeleza (Xhosa: “turn around”) Dance Project, which was founded by Edmund Thwaites, is to better and uplift the community.
• In 9 years the beneficiaries of Jikeleza have risen from 50 to 350 children who come mainly from the impoverished backgrounds of Imizamo Yethu and Hangberg in the Hout Bay area.
• Not only do they use music and dance to add value and improve the lives of the youth, but they also offer students educational support, life skills development and a feeding scheme. This non-profit organisation seeks many scholarships and bursaries for its students, four of whom are now studying at UCT, and also support 15 children by paying 75% of their school fees.
• By transferring performing arts skills to young people to improve their prospects of future employment, Jikeleza develops and prepares young dancers and musicians for employment in professional companies, and as arts educators.
• The participation in this constructive after-school programme helps the children stay off the streets but also enables them to develop their self-confidence, self-discipline and selfesteem. Jikeleza’s regular performances have allowed this project to reach a level of selfsustainability, because students return to help as teachers in the programme.
• See: Youtube and Vimeo
• Jikeleza’s vision is: “To motivate the importance of attaining a good level of education and to follow through with tertiary programmes to enable all to become economically sustainable in their own right.”
• Their website
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29 Mrz 2012

„Aktion Frühjahrsputz“ für Kinder in Kapstadt

Posted by Daniel. No Comments

Dieser Frühjahrsputz zahlt sich doppelt aus: Er schafft Ordnung, Klarheit und Platz für Neues daheim – und ist zugleich eine Bildungsinvestition in die Zukunft für hilfsbedürftige junge Menschen, also potenzielle Gestalter von morgen. Der Blick weitet sich dabei von Leipzig in Richtung Südafrika, in die Armenviertel von Kapstadt, wobei die Erlöse aus einer Bücher- und Mediensammlung am 18. April den Anfang markieren.

Die so genannten Uthando-Projekte bilden eine Verbindung zwischen Tourismuserlebnissen und verantwortungsvollen Hilfsaktivitäten. Von Leipzig aus engagiert sich als Kooperationspartner das Unternehmen „Madiba.de – African Inspiration“ aus der Gohliser Stallbaumstraße 12-14, ein Spezialist für Reisen ins südliche Afrika, für Uthando, was auf Deutsch für Nächstenliebe steht.

Der Leipziger Reiseveranstalter Daniel Löffler ermöglicht jährlich vielen hundert Reisenden in Verbindung mit Uthando-Projekten einzigartige und authentische Einblicke in das Leben in den Townships von Kapstadt. Das vermittelt den Urlaubern sinnstiftende Stunden und – fair gehandelt – den Menschen dort ein Einkommen. Weil Löffler den Menschen am Kap aber noch mehr helfen will, startet er in Leipzig die „Aktion Frühjahrsputz“.

Wer daran mitwirken will, packt bis zum 18. April gebrauchte und noch in gutem Zustand vorhandene Bücher, DVDs und andere Medien in feste, handliche Kartons mit der Aufschrift „Büchersammlung“ und vereinbart unter Tel. 0341/ 240 9466 bis zum 16. April einen Abholtermin inklusive Abholadresse.

Nach Sichtung und Sortierung werden die Bücher und sonstigen Medien auf Flohmärkten, bei Online-Buchhändlern und direkt verkauft. Die Erlöse ermöglichen dann eine großzügige Spende an eines oder mehrere der Uthando-Projekte. Zumal Unternehmer Daniel Löffler bereits jetzt verspricht: „Den erzielten Betrag werde ich nach oben zu einer schönen Summe aufrunden.“

Und er weiß: „Wie oft nimmt man sich vor, bereits gelesene Bücher und oft genug angeschaute Filme auszusortieren. Doch wohin damit? Wir bieten hierfür einen bequemen und angenehm nachhaltigen Lösungsweg, der nicht nur Platz schafft, sondern auch für gute Gefühle sorgt.“

Pressekontakt für diese Büchersammlung:
Madiba.de – African Inspiration
℅ wirsammelnbuecher.de
Cristof Ensslin
Föhrenweg 29
73732 Esslingen
Telefon: 0711/5062 2962
E-Mail: cristof@reflectionpond.de
Web: www.madiba.de

Text:
Holger Gemmer – Reden, Schreiben, Faszinieren
Roßplatz 4, 04103 Leipzig
Telefon: 0341/87 921 49
Web: www.hg-kommunikation.de

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12 Okt 2011

Der Ort des Klangs – Die Legende vom „Hole in the Wall“

Posted by Juliane. No Comments

Um den markanten Felsen mit dem großen Loch in der Mitte rankt sich eine Legende von einer romantischen Liebe zwischen einem Xhosa-Mädchen und einem Meeresmann.

An der Wild Coast am Östlichen Kap Südafrikas, ungefähr acht Kilometer von Coffee Bay entfernt,  liegt das berühmte „Hole in the Wall“. Der Name beschreibt einen beeindruckenden Felsblock, der aus dem Meer herausragt und dessen steile Wände in der Mitte einen großen Durchbruch haben. Dieses Loch wurde in Jahrtausenden von den Wellen geschaffen und bei stürmischen Wetter schlagen sie so laut hindurch, dass der Nachhall im ganzen Tal zu hören ist. Darum heißt der Ort bei den ortsansässigen Xhosa auch „esiKhaleni“, was „Ort des Klanges“ bzw. „Ort des Donners“ bedeutet.

1823 wurde der legendenumwobene Felsen während der Vermessung der südafrikanischen Küste vom britischen Schiff Barracouta entdeckt. Der Xhosa-Legende nach, wurde der Felsen jedoch vom Gott der Meeresmenschen geschaffen, welcher sich in ein hübsches Mädchen vom Xhosa-Volk verliebt hatte.

Der Legende nach war sie groß, schlank und mit einer Haut, die wie Wasser auf dunkelbraunen Steinen glänzte. Sie saß, eingewickelt in einen rostig braunen Umhang auf den Klippen und schaute in die Lagune. Diese war durch einen großen gekrümmten Felsen vom Meer getrennt und dem Wasser des Flusses gefüllt.

Die Bewohner ihres Dorfes fühlen sich sicher hinter diesem mauerartigen Felsen. Sie waren ein Landvolk, welches vom Fischfang im Fluss und dem Bestellen der Feld und Graslandschaften lebten. Vor dem Meer nahmen sie sich in acht, da sie es für grausam und gefährlich hielten. Die tosenden Wellen und die zischende Gischt machte ihnen Angst und sie wussten, dass das schäumende Wasser über die Felsen schwappen und sie mitreißen konnte. Auch von den Bewohnern des Meeres hielten sie sich fern. Die Wesen mit den fischartigen Gliedmaßen waren ihnen unheimlich und ihren Kindern schärften sie ein: „Hütet euch vor dem Seevolk. Sie sind im Salzwasser geboren und genauso grausam wie das Meer. Sie beneiden uns, weil wir die Regeln der Erde beherrschen und sonniges Weideland besitzen. Wenn sie euch auf den Klippen sehen, werden sie euch schnappen und mitnehmen.“

Aber das hübsche Xhosa-Mädchen liebte das Meer und den Klang der Wellen gegen den Felsen. Jede Welle mit ihrer einzigartigen Bewegung faszinierte sie. Eines Tages saß sie auf der Klippe dem Felsen gegenüber, als plötzlich einer der Meeresbewohner aus Fluten auftauchte. Er hatte seidenes Haar, das ihm wie Wellen von den Schultern fiel. Die Augen waren blau wie das Meer und die Knochen schimmerten durch die weiße Haut hindurch. Der Mann sprach mit ihr und sagte, wie sehr er ihre dunkle Haut bewundere. Er hat sie schon oft auf den Klippen sitzen sehen und beobachtet. Jetzt sei er gekommen, um bei ihrem Vater um ihre Hand anzuhalten. Als sie jedoch ihrem Vater davon berichtete, wurde dieser sehr wütend und verbot ihr den Meeresmenschen wiederzusehen. „Wir  handeln nicht mit dem Seevolk und verschachern unsere Töchter“, rief er. „Wie willst du im Meer Söhne gebären, die im Alter für mich jagen gehen? Diese Heirat ist undenkbar.“

Doch das Mädchen widersetzte sich den Wünschen des Vaters und schlich sich nachts aus dem Haus, um ihren Geliebten zu treffen. „Mein Vater erlaubt die Heirat nicht“, erzählte sie ihm. Das betrübte den Meeresmann zu tiefst und er begann einen Plan zu schmieden, wie er mit seiner Angebeteten dennoch zusammen sein könnte. Er sagte ihr, dass sie bei der nächsten Flut wiederkommen, sich aber in sicherer Entfernung zum Felsen aufhalten solle.

Wild Caost - Hole in the Wall

Als die Sonne langsam im Meer versank, stand sie erneut auf den Klippen und wartete. Plötzlich konnte sie auf dem Felsen einige Personen des Meeresvolks erkennen, die eine gewaltige, grüne Seeschlange mit einem riesigen Kopf trugen. Als sie in der Lagune angekommen waren, ließen sie die Schlange ins Wasser gleiten und begannen mit ihrem Kopf auf den Felsen einzuschlagen. Die Gischt spritzte auf und einzelne Steinbrocken lösten sich vom Felsen. Das Seevolk versuchte mit Hilfe des Schlangenwesens ein Loch in den Felsen zu schlagen, um die Lagune mit dem Meer zu verbinden.

Aufgeregt lief das Xhosa-Mädchen hinunter in die Lagune. Hinter ihr schrien die Dorfbewohner, die dem flüchtenden Mädchen gefolgt waren, sie solle zurückkommen.

Nun beobachteten alle ehrfürchtig, wie das Loch immer größer wurde und plötzlich ein gewaltig tosender Wasserstrahl durch das Loch brach und Hunderte der Meeresbewohner auf seinem Rücken trug. An vorderster Front stand der Mann, der sich in das hübsche Landmädchen verliebt hatte. Er rollte mit der Welle direkt auf sie zu, streckte ihr seine Arme entgegen und sie fasst seine Hand. Als die Welle sich wieder ins Meer zurückzog, segelte sie gemeinsam durch das Loch ins offene Meer zurück.

Von den Dorfbewohnern wurde sie danach nie wieder gesehen und sie haben geträumt, ihre Tochter sei im Meer glücklich geworden. Der Meermann, welcher sich in sie verliebt hatte, sei ein Prinz und sie habe somit ein gutes Leben bei seinem Volk. Aber die Dorfbewohner trauten diesen Traumbotschaften nicht. „Natürlich ist das Seevolk ein grausames Volk. Schau dir doch an, wie sie unser wundervolles Mädchen gestohlen haben und uns dafür noch nicht einmal Vieh angeboten haben.“

Und sie erzählten auch, dass man nachts, wenn die Flut kam, das Seevolk auch heute noch auf den Wellen reiten hören kann, auf der Suche nach einer neuen Braut.

Legende nacherzählt nach:
Hausberg, Klaus-Peter: Mythos Südafrika. Literarischer Reiseführer Südafrika. Mythen, Volksmärchen, Legenden und Geschichten. Edition Grimmland  im J.P. Bachem Verlag, Köln 2009, S. 198ff.

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2 Sep 2011

Gelbfieber Impfung für Zambia ab 01. Oktober 2011

Posted by Daniel. 1 Comment

Uns erreichte heute beigefügte Nachricht vom Health Department in Johannesburg, Reisende nach Zambia benötigen ab 01. Oktober 2011 eine Gelbfieber Impfung für Zambia. Das hat zur Folge, dass Reisende aus Zambia für die Einreise nach Südafrika ab 01.Oktober 2011 diese Gelbfieber Impfung benötigen. Dies gilt auch für  Reisende, die sich (in JNB) im Transit befinden. Bitte beachten Sie diese wichtige Information bei allen Sambia Reisen, damit unnötige Komplikationen vermieden werden.

Aktuelle Hinweise

Bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter http://www.who.int/ith/chapters/ith2011annexs.pdf.

Nach Auskunft der südafrikanischen Behörden wird Sambia ebenfalls neu auf die Liste der Gelbfieberendemiegebiete gesetzt, so dass ab 1. Oktober 2011 eine Impfung nach Aufenthalt dort bei der Einreise nach Südafrika verlangt wird.

Da einige Fluggesellschaften (z.B. Zambesi Airlines) diese Regelung bereits jetzt umsetzen und Passagiere ohne Gelbfieberimpfung nicht an Bord lassen, sollte das besonders bei Reiseplänen von Südafrika aus nach Sambia z.B. zu den Victoriafällen berücksichtigt werden.

Die Grenzbehörden wurden angehalten, diese Regelungen konsequent umzusetzen und Reisende mit entsprechendem Reiseprofil aber ohne Impfnachweis entweder direkt zurückzuschicken oder für 6 Tage auf eigene Kosten abzusondern (Quarantäne).

Quelle: Auswärtiges Amt

Prevention of yellow fever in South Africa
Yellow fever is an infectious vector-borne disease that is caused by a virus transmitted by the bite of an infected mosquito vector such as Aëdes aegypti. South Africa has a risk of introduction of the disease as the mosquito vector exists in the country.

The South African Department of Health would like to inform you of the amendments to the yellow fever vaccination policy for travellers coming from yellow fever risk countries. Travellers from countries with low risk of yellow fever transmission still pose a risk of yellow fever importation into South Africa. Therefore South Africa has reviewed its yellow fever vaccination requirements policy, which will be effective from 1 October 2011.

As of 1 October 2011, all travellers from and to Zambia, in addition to the list of yellow fever risk countries below, will be required to show proof of yellow fever vaccination (unless in possession of a valid waiver certificate). South Africa requires a valid yellow fever certificate from all citizens and non-citizens over one year of age:
• travelling from a yellow fever risk country (including low risk countries such as Sao Tome and Principe, Somalia, United Republic of Tanzania and Zambia); or
• having been in transit through a yellow fever risk country.

The above requirements are in line with the International Health Regulations (IHR, 2005). The IHR requires countries at risk of yellow fever introduction to employ the following measures:
1.1 To obtain vaccination certificates from individuals travelling from areas determined by the WHO to be at risk of yellow fever transmission. As a result, South Africa will exercise the following measures for all travellers from yellow fever risk countries, who are unable to produce a valid yellow fever vaccination certificate at the port of entry:
• refuse entry; or
• quarantine until their certificate becomes valid, for a period of not more than six days; or
• those with an exemption certificate due to medical reasons will be :
- allowed entry
- required to report any fever or other symptoms to the health authorities
- be placed under surveillance.

NB: Definition of a valid yellow fever vaccination certificate – vaccination should be approved by the World Health Organisation (WHO), and administered at a Yellow fever-approved vaccination centres at least 10 days before departure to South Africa. The vaccine offers protection 10 days after administration. If vaccination is administered less than 10 days before departure, the above-mentioned measures will be applied.

1.2 Disinfection of aircraft, ships, tyre casing consignments and other modes of transportation coming from yellow fever risk countries.

List of countries for which a yellow fever vaccination certificate is required for entry into South Africa:
Angola
Argentina
Benin
Bolivia
Brazil
Burkina Faso
Burundi
Cameroon
Central African Republic
Chad
Colombia
Guinea-Bissau
Congo
Côte d’Ivoire
Democratic Republic
of the Congo
Ecuador
Equatorial Guinea
Ethiopia
French Guyana
Gabon
Gambia
Ghana
Guinea
Kenya
Liberia
Mali
Mauritania
Niger
Nigeria
Panama
Paraguay
Peru
Rwanda
Sao Tome and
Principe
Senegal
Sierra Leone
Somalia
Sudan
Suriname
Togo
Trinidad and Tobago
Uganda
United Republic of Tanzania
Venezuela
Zambia

Quelle: National Department of Health

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11 Aug 2011

Austern-Wettessen in Südafrika

Posted by Juliane. No Comments

Im südafrikanischen Knysna finden sich 65.000 Sportfans und Feinschmecker zum jährlichen Austern-Festival zusammen und feiern den afrikanischen Lebensstil.

Jedes Jahr im Juli findet in Knysna das ‘Pick n Pay Knysna Oyster Festival‘ statt. Dabei wird die südafrikanische Stadt an der Garten Route zum Schauplatz eines der größten und beliebtesten Festivals der Gegend. Tausende Sportliebhaber, Feinschmecker und Partyfreunde in dieser Zeit die Stadt an der großen Lagune.

Während des zehntägigen Festes finden mehr als 100 Events statt, wobei neben den sportlichen Veranstaltungen mit dem ‘Pick n Pay Oyster & Wine Mardi Gras‘ auch ein Gala-Abend mit Wein- und Wiskeyproben auf dem Programm steht. Seinen Namen hat das Oyster Festival den Austern zu verdanken, die bei Austern-Wettkochen, -Wettschälen  & -Wettessen sowie den zahlreichen Austernproben in großen Mengen verzehrt werden. Über 200.000 Austern sind es während des Pick n Pay jährlich.

1983 wurde das Austern-Fest von Dick Ginsberg, einem ortsansässigen Geschäftsmann, ins Leben gerufen. Er entwickelte zusammen mit der Marketingexpertin Rose Smith diese Idee, um Knysna auch während der Winterzeit für Besucher interessant zu machen. Von Anfang an wurden verschiedene Sportevents geplant, die inzwischen so alt wie das Festival selbst sind.

Heute ist es der Traum eines jeden Läufers den ‘Pick n Pay Cape Times Forest Marathon‘ oder den Halb-Marathon mitzulaufen. Sie gehören zu den größten ihrer Art in Südafrika. Auch die ’Pick n Pay Weekend Argus Rotary Knysna Cycle Tour‘ hat sich inzwischen zu einem der bekanntesten Fahrradtour entwickelt. Sie dauert zwei Tage und verläuft dabei durch die Berge und sehr alte einheimische Wälder im Umland von Knysna. Damit bietet die Teilnahme an den Wettkämpfen neben dem sportlichen Erfolg auch die Möglichkeit die Schönheit der Garten Route zu entdecken.

Wem nicht der Sinn nach Extrem-Sport steht, der findet beim Oyster Festival auch genügend Zerstreuung mit geselligen Familiensportarten wie Paddeln, Fußball, Golf und Angeln. Für  Kinder gibt es außerdem noch das spezielle „Pick n Pay Young Oyster Festival“ mit Puppentheater und Koch-Workshops.

Ein weiterer großer Bestandteil der Veranstaltung ist der Auftritt der südafrikanischen Navy. Diese Tradition geht zurück auf den Besuch des Navy-Chefs, Vice Admiral AP Putter, der 1984 während des Oyster Festivals mit seiner Crew und einem Minensuchboot im Hafen anlegte. Heute ist der Festumzug der Navy durch Knysna und das anschließende Konzert der Militärkapelle ein Höhepunkt und lockt zusätzliche Besucher an.

Ein Urlaub in Knysna lohnt sich also nicht nur wegen seiner landschaftlichen Schönheit, sondern wer auch Spaß an sportlicher Betätigung hat und den Genuss von Austern schätzt, sollte für die nächste Südafrikareise Knysna und das Oyster Festival mit berücksichtigen.

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18 Jul 2011

Madiba´s Special Birthday Song

Posted by Daniel. No Comments

Happy Birthday to you
Happy Birthday to you
Happy Birthday dear Tata
Happy Birthday to you
We love you Tata
We love you Tata
We love you dear Tata
Happy birthday to you.

Nelson Mandela
Nelson Mandela. Nelson Mandela. Ha hona ya tshwanang le wena. x2
Ha hona ya tshwanang le wena, ha hona ya tshwanang le wena. X2
Happy birthday Madiba. Happy birthday Madiba. Ha hona ya tshwanang le wena. X2
Ha hona ya tshwanang le wena, ha hona ya tshwanang le wena. X2
Nelson Mandela. Nelson Mandela. Ha hona ya tshwanang le wena.
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Happy birthday Nelson Mandela unguTata wethu. UTata wethu.

Nelson Mandela thina siyakuthanda unguTata wethu. UTata wethu.
Nelson Mandela thina siyakuthanda. UnguTata wethu. UTata wethu.
HIP HIP… HOORAY!!!

Nelson Mandela Day

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